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Wednesday, 13.05.2026
Transforming Government since 2001
Schüler dürfen Resultate vor Eltern verbergen

Gymnasiasten in Estland können die Ergebnisse ihrer Prüfungen künftig online oder per SMS abfragen.

Read more: Online-Noten in Estlands Gymnasien

In many countries, "e-government" is more political rhetoric than hard reality. But not in the tiny Baltic nation of Estonia, where democracy is running about as close to real-time as you can get.

Visiting delegations get a taste of Estonia's parliament Estonia's cabinet meetings are a good example. Each week, government ministers gather at a few long, grey tables in a seemingly spartan room not far from the country's parliament building.

Read more: Estonia opens politics to the web

Mati Sirkel verstaut die letzten Bücher und Manuskripte in Pappkartons. Der 1. Mai ist auch für den Vorsitzenden des estnischen Schriftstellerverbandes ein Stichtag. So will es der Zufall. Er tritt ab, wenn die Ostseerepublik der EU beitritt. 700 Jahre Fremdherrschaft haben die Esten über sich ergehen lassen müssen, bis die ehemaligen Herrscher - neben Polen und Russen Dänen, Schweden und Deutsche - die kleine Nation als gleichberechtigt in die europäische Gemeinde aufnahmen.

Read more: E-stonia wird E-Demokratie

By any standards, Estonia has come a very long way in a very short time. Less than 15 years ago, this small Baltic state of 1.4 million people was a Soviet Republic ruled with an iron fist from Moscow. Now NATO jets patrol the skies -- Estonia joined the military alliance last month along with six other former communist states -- and membership of the European Union beckons on May 1.

Nowhere is this transformation more complete than in the information technology field.

Read more: Estonia wired up for EU entry

Damals, Ende der achtziger Jahre, schrieb er an seiner Doktorarbeit über mittelalterliche Logik. Jene Zeit scheint heute so fern wie das Mittelalter, das er studierte in einer Stadt, die auch einen heute ganz alten Namen trug: Leningrad.

Dann begann die neue Zeit, und dem Esten Ivar Tallo kam sie gerade recht. "Wegen der Zeitumstände", sagt er heute, konnte er seine Doktorarbeit nicht mehr im Rigorosum verteidigen, deshalb hat er diesen Titel nie bekommen. Es gab anderes zu tun. Estland wollte so schnell wie möglich Anschluss an den Westen und seinen Wohlstand finden. Wegen der Nähe zu Finnland, die Fähre nach Helsinki stets vor Augen, wussten die Esten besonders, was sie in der alten Zeit entbehren mussten.

Read more: Ivar Tallo bringt Estland ans Netz

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