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Freitag, 4.04.2025
Transforming Government since 2001

Radio Frequency Identification

  • Malaysia to use RFID for vehicle registration

    The Royal Malaysian Police is calling on the government and other relevant stakeholders to speed up the implementation of the smart registration number plate system (e-Plat) as part of its efforts to curb incidences of car theft and other criminal activities involving vehicles.

    e-Plat will be using Radio Frequency Identification (RFID) technology, an electronic device that uses radio waves to speed up the transmission of communication data for the purpose of identifying, locating and sensing the conditions of objects.

  • Malaysia: Funkende Autokennzeichen gegen Diebstahl

    Erfassung der RFID-Daten durch stationäre und mobile Lesegeräte

    Die Behörden in Malaysia führen ein Fahrzeugerfassungssystem auf RFID-Basis ein. Fahrzeugkennzeichen werden dabei mit dem Funkchip ausgestattet und sollen somit automatisch erfasst werden. Hintergrund ist die hohe Autodiebstahlrate, täglich werden rund 30 Fahrzeuge gestohlen - vor allem im höheren Preissegment - heißt es von offizieller Seite in Kuala Lumpur. Die so genannten ePlates werden sowohl mit stationären Erfassungsgeräten, als auch mit mobilen Scannern von der Polizei ausgelesen. Dies berichtet die malaysische Zeitung News Strait Times.

  • Malaysia: RFID-Nummernschilder

    Vor zweieinhalb Jahren hatte c't berichtet, dass Nummernschilder mit RFID-Tags eine Möglichkeit sein könnten, Autofahrer und Fahrzeuge unbemerkt zu überwachen. Was damals als Grundlage für den traditionellen Aprilscherz-Artikel in c't diente, wird nun Realität. Allerdings (noch) nicht in Deutschland, sondern in Asien: Nach erfolgreichen Tests in Japan wollen die Verkehrsbehörden von Malaysia Neufahrzeuge künftig nur noch mit funkenden Nummernschildern zulassen. Die sogenannten e-Plates lassen sich über stationäre oder mobile Scanner dann nicht nur an jeder Straßenecke, sondern auch über Entfernungen von bis zu 100 Meter auslesen. Die in die Kennzeichen integrierten Long-Range-Funkchips enthalten Informationen über den Halter sowie Fahrzeugdaten.
  • Malaysia: RFID-Sender in Auto-Kennzeichen zur (Diebstahl-) Überwachung

    Malaysia führt funkende Kennzeichen ein

    In Malaysia werden jeden Tag rund 30 Fahrzeuge gestohlen, die meisten davon aus dem gehobenen Preissegment. Mit RFID-Tags in den Kennzeichen neu zugelassener Fahrzeuge will das Land die Fahrzeuge nun automatisch erfassen. Wie die New Strait Times aus Malaysia berichtet, sollen dazu die winzigen Mikrosender in versiegelte Kennzeichen eingebettet werden. Sie enthalten Informationen über den Halter und das Fahrzeug.

  • Malaysian Customs launches RFID

    The Malaysian government will soon release a radio frequency identification infrastructure for the Royal Malaysian Customs to increase security and efficiency in services nationwide.

    The Radio Frequency Identification (RFID) infrastructure will cost the government RM45 million (US$15 million).

    RFID is a technology that uses radio frequency signals to track and identify objects, which are personal or individually labeled, that pass through the system.

  • New Zealand library rolls-out RFID

    Radio Frequency Identification (RFID) technology is being deployed at a library in New Zealand to streamline the management and loan of books.

    Manukau City Council's new US$2.27 million flagship library opened last month, and is the first public library in the country to use a RFID system. The RFID deployment enables librarians to use an RFID antenna to scan shelves for books that are missing or in the wrong place.

  • Nordrhein-Westfalen: Mönchengladbach: Funkende Bücher

    Wie optimal sich RFID im Bereich öffentliche Unternehmen einsetzen lässt, zeigt ein Vorhaben aus Mönchengladbach. Bücher sollen dort künftig rund um die Uhr und ohne lange Wartezeiten ausgeliehen werden können.

    Die Stadtbibliothek Mönchengladbach startet als erste Großstadtbibliothek in Nordrhein-Westfalen mit der Einführung von Radiofrequenzidentifikation (RFID) für den Leihverkehr. Der wichtigste Grund für die Einführung sei die Zeitersparnis für die Besucher: Ab 2009 nämlich werden Ausleihe, Rückgabe und Gebührenzahlung auf Selbstbedienung umgestellt und so sollen lange Wartezeiten der Vergangenheit angehören. Außerdem können Medien dann rund um die Uhr, auch außerhalb der Öffnungszeiten, zurückgegeben werden. Zu dem Aspekten der Kundenzufriedenheit durch Zeitersparnis dürften die Aspekte durchgehende Diebstahlsicherung und Image-Gewinn für die Bibliothek und die Kommune nicht vergessen werden, so die Stadt Mönchengladbach in ihrer Pressemitteilung.

  • Nordrhein-Westfalen: Mönchengladbach: Kleiner Chip - große Wirkung

    Buchausleihe wird ohne Wartezeiten und Buchrückgabe 24 Stunden möglich sein

    Die Stadt Mönchengladbach ist mit der Einführung der Radiofrequenztechnik, kurz RFID genannt, die erste Großstadtbibliothek in Nordrhein-Westfalen, die ihr gesamtes System auf die innovative Technologie und Selbstverbuchung umstellen will. Der Rat gab in seiner letzten Sitzung grünes Licht für die Einführung der neuen Technik. In anderen Bereichen, z.B. Tieridentifikation und Eintrittskarten (WM 2006), hat die Technik im Alltag bereits Einzug gehalten.

  • ÖGV: Hätte es die EU in der Steinzeit gegeben, wir säßen noch auf Bäumen!

    Wie kann man sich der Einführung von RFID-Tags auch nur gedanklich widersetzen?

    Die Funkerkennungs-Technologie ("Radio Frequency Identification Devices", RFID), die im Supermarkt schon bald die Strichcodes ersetzen wird, eröffnet Unternehmen und der Gesellschaft beachtliche Perspektiven. "Die Möglichkeit, durch so genannte RFID-Tags Informationen wie Standort, Identität und Vorgeschichte von Waren zu erfassen, wirft jedoch nicht nur Fragen der technischen Interoperabilität und internationalen Kompatibilität auf, sondern hat auch zu ernsthaften datenschutzrechtlichen Bedenken geführt", konstatiert die EU. Um solchen Bedenken Rechnung zu tragen - was teilweise auch gesetzgeberische Maßnahmen erforderlich machen könnte - hat die Europäische Kommission gestern eine umfassende Konsultation der Öffentlichkeit eingeleitet. Die Hinsichtls und Rücksichtls der EU wollen wahrscheinlich damit wieder beweisen, wie man am allerlängsten braucht WWWW zu werden.

  • Opinion: RFID security worries need a reality check

    Sometimes our anxieties about security make us lose sight of how a technology is used. Such is the case with radio frequency identification, a proven technology that delivers big efficiencies and has yet to experience a confirmed hacker attack in the wild.

    But RFID has seen many tightly controlled "proof-of-concept" exploits, widely publicized by academic researchers to showcase RFID vulnerabilities that in reality pose less risk than an old flu virus. Don't look for criminals to unleash these exploits anytime soon. They understand that what little they could gain is simply is not worth the effort.

  • Österreich: Funken hilft Fehler vermeiden

    Spitäler dürfen sich vor allem im OP keine Pannen erlauben. Am Landeskrankenhaus Tirol wird erforscht, wie mit der Funktechnologie RFID die Patientensicherheit verbessert werden kann.
  • Österreich: Gesunde Technologien

    Das Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps, sagen Experten, weil die Menschen immer älter, Medizin immer teurer und die Einnahmen der Krankenkassen immer geringer werden. Der Einsatz von neuen Technologien zur Unterstützung des Krankenhauspersonals wird gefordert.

    In Tirol ist Medizintechnik seit einigen Jahren ein Schwerpunktthema. Forschungsprojekte werden am Kompetenzzentrum HITT (Health Information Technologies Tirol) koordiniert.

  • Österreich: Neuer Versuch mit elektronischer Fußfessel

    Das Justizministerium startet in Wien und Graz einen neuen Versuch mit dem durch elektronische Fußfesseln überwachten Hausarrest.

    Das Justizministerium startet am Dienstag einen neuen Versuch für die elektronische Überwachung von Häftlingen. 15 Strafgefangene aus den Justizanstalten Wien-Simmering und Graz-Jakomini werden ihre Zelle mit einem elektronisch überwachten Hausarrest vertauschen. Ein erstes Projektmodell Anfang 2007 war an technischen Problemen gescheitert. Mit einem einfacheren, stabileren System erhofft sich das Ministerium jetzt mehr Erfolg.

  • Papier zum Abschirmen von Funkchips

    Eingewickelte RFIDs im Faradayschen Käfig

    Das japanische Unternehmen Toppan Printing hat Papier entwickelt, das Funkchips [RFIDs] in Ausweisen oder etwa Tickets vor unerwünschtem Auslesen schützt.

    Wickelt man eine Chipkarte in das 0,2 Millimeter dünne Papier, das eine Schicht Metall in sich hat, funktioniert dieses wie ein Faradayscher Käfig und schirmt das Signal nach außen ab.

  • Patientenidentifikation mit RFID-Chips

    Das auf die Identifikation von Patienten mit RFID-Chips spezialisierte Unternehmen VeriChip konnte erstmals ein umfangreiches auf RFID-Technik beruhendes Identifikationssystem für Krankenhäuser verkaufen. Eine derzeit noch im Bau befindliche Klinik in Brampton, Ontario, hat für 750.000 US-Dollar Produkte von VeriChip erworben. Dort sollen unter anderem einfache Armbänder mit RFID-Chips zur berührungslosen Abfrage von Patienteninformationen zum Einsatz kommen. Ebenfalls wurde die Lösung HALO angeschafft, die nicht nur die Standortbestimmung von Patienten ermöglichen soll, sondern auch medizinisches Gerät im Auge behalten könne.
  • Reisepass-Chips wurden geklont

    Auf den Blackhat Briefings, der Fachmesse für Sicherheitsexperten in Las Vegas wurde gestern Abend eine neue Methode demonstriert, wie die Funkchips in den neuen Biometrie-Pässen auszulesen und die Chips dann zu klonen sind. Auch MacBooks wurden erfolgreich an den Treibern für Wireless-LAN angegriffen.
  • Researchers craft first RFID virus

    RFID systems open to viruses

    Researchers at the VU Amsterdam university claim to have crafted the world's first RFID viruses and worms.

    Organisations are using or looking to use the wireless identification tags at checkout stands in stores, for inventory control in warehouses or for luggage tagging and routing at airports.

  • Revolutioniert G2 die RFID-Szene?

    G2 Microsystems Inc. hat einen RFID-Chip (= Radio Frequency Identification) auf den Markt gebracht, der keine Lesegeräte mehr benötigt, sondern über Access Points seine Kommunikation betreibt.

    Das Neue an der G2-Entwicklung ist, dass Tags, die mit diesem Chip ausgestattet sind, von Wifi-Hotspots eingelesen werden können. In der Praxis bedeutet dies, dass Unternehmen, die für RFID-Projekte G2-Chips einsetzen, kein Netz von RFID-Einlesegeräten mehr installieren müssen, die darüber hinaus auch noch je nach Anbieter proprietär ausgelegt sind. Sie können stattdessen Hotspots für die drahtlose Kommunikation nutzen.

  • RFID - neue Prognosen

    Bis 2005 wurden 1,8 Mrd. RFID-Tags verkauft. Das wirkliche Potential wird aber erst in zehn Jahren ausgeschöpft.

    In diesem Jahr sollen im globalen Markt für RFID - einschließlich Tags, Systeme und Dienstleistungen - 1,94 Mrd. US$ umgesetzt werden. Neue Gesetze und gesteigerte Nachfrage werden nach aktuellen Berechnungen der Experten von IDTechEx die Umsätze in den kommenden zehn Jahren allerdings rasant wachsen lassen. Erwartet wird für das Jahr 2015 ein Volumen von 26,90 Mrd. US$. Bislang wurden die größten Umsätze in den Bereichen Zugangskontrolle, automotive und Passagiertransport realisiert, kleinere Anteile entfielen auf den Freitzeitbereich, Bibliotheken, Wäschereien und Gesundheitsbereich.

  • RFID - Sicherheit durch lückenlose Überwachung

    Siemens will mithilfe von RFID-Chips (Radio Frequency Identification) Medikamente fälschungssicher machen. In Kooperation mit dem schweizer Verpackungshersteller Limmatdruck/Zeiler wurden unterschiedliche Lösungen für die Pharma-Branche entwickelt, mit der Arzneimittel eindeutig identifizierbar werden.
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