Das japanische Unternehmen Toppan Printing hat Papier entwickelt, das Funkchips [RFIDs] in Ausweisen oder etwa Tickets vor unerwünschtem Auslesen schützt.
Wickelt man eine Chipkarte in das 0,2 Millimeter dünne Papier, das eine Schicht Metall in sich hat, funktioniert dieses wie ein Faradayscher Käfig und schirmt das Signal nach außen ab. Toppan plant, die Abschirmungstechnologie bis zum Herbst kommerziell anzubieten.
Die baldige Einführung biometrischer Merkmale in Europas Reisepässen wirft die Frage auf, wie es denn mit der Sicherheit der Datenspeicherung auf Funkchips beschaffen ist.
Die gefährlichen Tücken der Funkchips
Quelle: futureZone, 04.06.2005