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Freitag, 4.04.2025
Transforming Government since 2001

Radio Frequency Identification

  • UK: RFID trial for construction industry is a success

    BT has successfully concluded a path-finding radio frequency identification (RFID) asset-tracking trial with the potential to add real value in the construction industry.

    The results of the project, which took place on a major London construction site over a period of two months, could radically improve cost-efficiencies and the management of vehicles, tools and equipment on large sites nationwide. The trial is the first of its type in the sector and was prompted by the increasingly urgent need for monitoring the location and condition of construction assets in transit around sites.

  • UK: RFID trial tracks hospital equipment

    Pilot uses RFID tags to monitor location of life-saving machines

    Nottingham University Hospitals NHS Trust is testing radio frequency identification (RFID) technology to track life-saving equipment, staff and eventually even babies.

    The trust is testing RFID readers at Queen’s Medical Centre to see if the technology can track equipment successfully, and reduce unnecessary purchases.

  • UK: RFID-Chips in britischen E-Pässen haben nur eine Garantie für zwei Jahre

    Nach einem Bericht des National Audit Office haben die RFID-Chips und Antennen in den neuen biometrischen E-Pässen Großbritanniens, von denen bereits 4 Millionen ausgegeben wurden, lediglich eine zweijährige Garantie. Auf den mit Scannern auslesbaren Chips wird neben persönlichen Daten ein digitales Passbild abgespeichert. Ab 2009 sollen auch digitale Fingerabdrücke dazukommen.

  • UK: RFID-Chips zur Überwachung von Straftätern

    Die britische Regierung erwägt, verurteilten Straftätern RFID-Chips zu implantieren, um so die überfüllten Gefängnisse zu entlasten und die Zahl der Hausarreste zu erhöhen. Das berichtet der Independent. Im britischen Justizministerium wird angeblich auch daran gedacht, implantierbare GPS-Chips einzusetzen, um den Aufenthalt von Menschen in Echtzeit über Satellitenlokalisierung zu verfolgen. Das wäre eine Erweiterung der Forderung des britischen Polizeiverbands Acpo, verurteilten Pädophilen und anderen Sexualtätern GPS-Chips zu implantieren, um zu verhindern, dass sie in die Nähe von "verbotenen" Orten wie Schulen oder Kindergärten gehen.

  • UK: Verwanzte Mülltonnen

    Eine halbe Million von RFID-Chips sollen von einigen Kommunalverwaltungen in Großbritannien an Mülltonnen angebracht worden sein – und das meist ohne Wissen der Bürger und ohne Aussprache in den zuständigen Gremien. Das sorgt für Unruhe; zum Eklat trug auch bei, dass die Chips zur Überwachung ausgerechnet aus Deutschland stammen: von den Firmen Sulo und deister electronic. Die Mail on Sunday, die unter der Schlagzeile "Deutsche verwanzen unsere Mülltonnen" zuerst darüber berichtete, argwöhnt, dass mit den Chips der Inhalt der Mülltonnen überprüft werden könnte. So ließen sich beispielsweise Abgaben erheben, wenn zu viele Gegenstände in den normalen Mülltonnen enthalten seien, die in den Recycling-Müll gehörten.
  • UN-Gesundheitsexperte: RFID verbessert Koordination von Hilfsmaßnahmen

    Der Koordinator der Vereinten Nationen für Vogelgrippe und Influenza, Dr. David Nabarro, hat sich für einen verstärkten Einsatz der Erfassungs- und Identifizierungstechnik RFID im Rahmen von Notfallmaßnahmen der UN ausgesprochen. Bei einer Veranstaltung der US-Handelskammer am gestrigen Mittwoch in Washington sagte Nabarro, RFID mache insbesondere dann Sinn, wenn nach Naturkatastrophen, Bürgerkriegen oder Massenerkrankungen große Gütermengen in die betroffenen Gebiete transportiert werden müssten.

  • Ungarn testet RFID-Überwachung an Flughäfen

    Am ungarischen Flughafen in Debrecen hat die Regierung mit dem Test eines neuen Überwachungssystems begonnen. Fluggäste sollen mit Kameras und RFID-Chips, die sich entweder in Armbändern oder im Boarding-Pass befinden, überwacht werden. Die RFID-Chips können von Datenlesegeräten aus 10 bis 20 Metern Entfernung gelesen werden. In Verbindung mit Panorama-Überwachungskameras ließe sich somit die Position der Passagiere auf einen Meter genau bestimmen.
  • Ungarn: Elektronische Tags für Flugpassagiere

    Ungarn testet eine neue Sicherheitstechnologie für Flughäfen. Dabei werden Reisende mit elektronischen Tags "markiert". Mit Hilfe von Datenlesegeräten, die mit Panorama-Videokameras vernetzt sind, können sie geortet und überwacht werden.

    Entwickelt wurde die Technologie, die RFID-Chips [Radio Frequency Identification] mit Überwachungskameras kombiniert, im Rahmen des von der EU geförderten Projekts Optag, am neu gegründeten Centre for Security and Crime Science am University College London.

  • US-Behörde startet RFID-Einsatz an Grenzübergängen

    US-amerikanische Department of Homeland Security (DHS) hat den im Januar angekündigten Test des Einsatzes von RFID (Radio Frequency Identification) beim Grenzübertritt zu Lande an fünf Grenzübergängen zu Mexiko beziehungsweise Kanada gestartet. Personen, die bislang das Formular I-94 (Arrival/Departure Record) ausfüllen mussten, erhalten an den ausgewählten Übergangspunkten nunmehr ein Formular I-94A, das einen RFID-Tag enthält. Der bis zum kommenden Frühsommer angelegte Test soll zeigen, wie zuverlässig die Daten per RFID unter verschiedenen klimatischen Bedingungen und bei wechselndem Verkehrsaufkommen übermittelt werden. Laut DHS enthalten die I-94A-Formulare lediglich eine unveränderliche Seriennummer, deren Zuordnung zu Einzelpersonen nur US-Behörden möglich sein soll.
  • US-Behörden mit/ohne RFID

    Die "Erfolge" beim RFID-Einsatz durch US-amerikanische Bundesbehörden sind ambivalent. Während das Verteidigungsministerium bereits positive Meldungen ausgibt, wird es für die Zivilbehörden wohl noch eine Weile dauern.

    Die Nutzung von RFID durch US-amerikanische Bundesbehörden soll bis zum Jahr 2009 um 120 Prozent zunehmen, so die Angaben einer Input-Studie.

  • US-Bericht warnt vor RFID-Missbrauch

    Keine Auseinandersetzung mit Datenschutz

    Ein Bericht des US Government Accountability Office (GAO) warnt vor möglichem Datenschutz-Missbrauch bei der boomenden RFID (Radio Frequency Identification)-Technologie. Nach einer Erhebung der Behörde ist RFID bereits bei 13 der größten Regierungsstellen im Einsatz. Jedoch hätte sich nur eine von insgesamt 23 untersuchten Behörden Gedanken über politische und datenschutzrechtliche Aspekte der Technologie, die in Zukunft die Strichcodes ablösen soll, gemacht, berichtet der Branchendienst Cnet.

  • US-Diskussionen um Sicherheit und Datenschutz bei E-Pässen

    Die Diskussionen um kontaktlos auslesbare ID-Karten zeigen in den USA nun doch ein wenig Wirkung: Während das US-Außenministerium laut Berichten in US-Medien zumindest über die Einführung von bisher abgelehnten Sicherheitsmechanismen in den geplanten RFID-Pässen nachdenkt, läuft in Kalifornien ein Gesetzesvorhaben, das staatlichen Stellen die Ausgabe von per Funk auslesbaren ID-Lösungen verbieten will.
  • US-Heimatschutzministerium ignoriert RFID-Risiken

    Werden Sorgen vor möglichem Missbrauch unter den Tisch gekehrt?

    RFID-Chips sollten möglichst nicht zu Identifizierung und Verfolgung von Personen eingesetzt werden. Diese Empfehlung gibt ein Unterkomitee des US-Heimatschutzministeriums (DHS), das sich mit den Risiken des RFID-Einsatzes auseinander gesetzt hat. Die Eigenheiten der Technik würden einem unbemerkten Missbrauch Vorschub leisten, so die Autoren eines Datenschutzgutachtens zum Thema RFID. Derweil scheint der breite Einsatz von RFID-Chips in Ausweisen aller Art nicht mehr aufzuhalten zu sein.

  • US-Regierung bleibt mit Planungen für RFID-Pässe unter Beschuss

    Das US-State Department (Außenministerium) hat abschließende Vorschriften erlassen, nach denen bis Oktober 2006 alle neu ausgegebenen oder verlängerten US-Reispässe mit RFID-Chips ausgerüstet werden sollen. Dies berichten US-Medien, darunter die Washington Post. Demzufolge erklärt die Regierung die E-Pässe für ausreichend gegen Datenmissbrauch geschützt, da man den Einbau passiver RFID-Chips vorschreibe und zusätzlich das Umschlagmaterial wie ein Faraday'scher Käfig das unbefugte Abschöpfen ("skimming") gespeicherter Inhalte verhindern soll. Der 64 kByte große Chip soll die auch in Papierform im Pass vermerkten Daten wie Name, Geschlecht oder Größe speichern. Befürworter des RFID-Einsatzes argumentieren, dass durch den Abgleich der auf den beiden Medien separat gespeicherten Informationen es den Grenzschützern erleichtert wird, ge- oder verfälschte Dokumente zu entdecken.
  • US-Regierung testet erste RFID-Reisepässe

    Integrierte Funkchips mit Kapazität von 72 KB

    Ab Ende Oktober dieses Jahres will die US-Regierung mit der Ausgabe von Biometrie-Reisepässen beginnen.

    Die neuen Pässe enthalten einen Funkchip für die Speicherung von persönlichen Daten und eines digitalen Bildes des Inhabers, Fingerabdrücke werden laut den letzten Beschlüssen nicht enthalten sein.

  • US-Regierung veröffentlicht RFID-Security-Leitfaden

    Welche Risiken für Datensicherheit und Datenschutz der Einsatz von RFID-Systemen mit sich bringen kann und Empfehlungen, wie man diesen Risiken begegnen sollte, hat das National Institute of Standards and Technology des US-Wirtschaftsministeriums in "Guidelines for Securing Radio Frequency Identification (RFID) Systems" (PDF-Datei) zusammengefasst. Der 154 Seiten umfassende Leitfaden soll Händlern, Herstellern, Krankenhäusern, öffentlichen Einrichtungen und anderen Organisationen zeigen, wie man RFID-Systeme einschließlich einem Tracking einzelner Teile in jeder Hinsicht sicher implementieren kann.

  • US-Reisepässe mit RFID-Inlay

    Elektronische Reisedokumente mit integriertem Chip

    Der deutsche Anbieter chipkartenbasierter Lösungen für die Bereiche Telekommunikation, elektronischer Zahlungsverkehr, Gesundheit und Identifizierung Giesecke & Devrient (G&D) wird dieses Jahr mit der Ausgabe der "sichersten Reisepässe der Welt" beginnen. Die neuen Pässen für die US-Regierung besitzen einen integrierten Chip, der persönlichen Daten des Passinhabers speichert.

  • USA führt ab Oktober 2006 Pässe mit RFID-Chips ein

    Entsprechende Ausweise werden auch bei der Einreise zur Pflicht

    Das US-Außenministerium hat seine Planungen für die Integration von RFID-Chips in Reisepässe abgeschlossen. Trotz der anhaltenden Auseinandersetzung über den Datenschutz ist festgelegt, dass ab Oktober 2006 alle neuen Ausweise digital gespeicherte Informationen enthalten werden. Auf dem Chip sind ein Foto sowie alle weiteren Angaben, die auch schriftlich in dem Dokument enthalten sind, zu finden, teilte das Ministerium gestern in Washington, D.C., mit.

  • USA sind bereit für die ePässe

    In den USA hat das Department for Homeland Security (DHS) nach eigenen Angaben den Live-Test biometrisch abgesicherter ePässe erfolgreich abgeschlossen. Bei dem in Zusammenarbeit mit Australien, Neuseeland und Singapur durchgeführten Testreihen von Lesegeräten und verschiedenen, mit RFID-Chips ausgestatteten ePässen sollen 1938 Pässe erfolgreich über die Basic Acess Control ausgelesen worden sein. Damit ist der Weg frei, dass die USA zum selbst gesetzten Stichtag am 26. Oktober 2006 entsprechende Lesegeräte für Einreisende aus den Ländern einsetzen können, die zum "Visa Waiver-Program" gehören. Zu diesen Ländern gehört auch Deutschland, das entsprechende ePässe seit dem 1. November 2005 ausgibt.
  • USA starten Ausgabe von RFID-Reisepässen

    In den USA beginnen die Behörden mit der Ausgabe von elektronischen Reisepässen, die RFID-Chips zur Speicherung von biometrischen Merkmalen der Passinhaber enthalten. Zunächst stellt die Colorado Passport Agency in Denver die neuen ePässe aus, bis Mitte 2007 sollen dann alle 17 Passstellen der USA folgen. Einen Beta-Test biometrisch abgesicherter ePässe hatte das Department of Homeland Security (DHS) eigenen Angaben zufolge bereits im Frühjahr erfolgreich abgeschlossen.
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