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Freitag, 3.04.2026
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eVoting

  • Schweiz: Bundesrat bewilligt E-Voting-Pilotversuch in vier Genfer Gemeinden

    Der Bundesrat hat die von vier Genfer Gemeinden beantragten Onlineabstimmungen im Pilotversuch zugelassen. Damit wird die eidgenössische Volksabstimmung vom kommenden 26. September um eine elektronische Stimmabgabe via Internet ergänzt, allerdings nur für eingetrage Bürger in den vier Genfer Gemeinden Anières, Cologny, Carouge und Meyrin.
  • Schweiz: Bundesrat genehmigt weitere Tests mit Vote électronique

    Die Kantone Zürich und Neuenburg dürfen bei der eidg. Volksabstimmung am 26. November wieder einen Teil ihres Elektorats zur elektronischen Stimmabgabe zulassen. Der Bundesrat hat weitere Tests mit Vote électronique am Mittwoch genehmigt.

    Der Kanton Zürich setzt Vote électronique zum zweiten Mal bei einer eidg. Abstimmung ein. Dort sind die Stimmberechtigten der gleichen Gemeinden wie am 27. November 2005 vorgesehen: Bertschikon, Bülach und Schlieren.

  • Schweiz: Bundesrat genehmigt weitere Tests mit Vote électronique

    Der Bundesrat hat für die eidgenössische Volksabstimmung vom 17. Juni 2007 weiteren Tests mit der elektronischen Stimmabgabe in den Kantonen Neuenburg und Zürich zugestimmt.

    Nach den erfolgreichen Einsätzen ihrer Systeme zur elektronischen Stimmabgabe dürfen die Kantone Neuenburg und Zürich im Rahmen der eidgenössischen Volksabstimmung vom 17. Juni 2007 wiederum einen Teil ihres Elektorats zur elektronischen Stimmabgabe zulassen. Im Kanton Zürich sind die Stimmberechtigten der Gemeinden Bertschikon, Bülach und Schlieren vorgesehen. Für den Kanton Neuenburg hat der Bundesrat beschlossen, maximal 6'000 im Kanton wohnhafte Stimmberechtigte zuzulassen. Es handelt sich dabei ausschliesslich um Stimmberechtigte, die im "Guichet Unique", dem kantonalen E-Government-Portal, registriert sind.

  • Schweiz: Coop-Umfrage: 57 % wollen SMS-Abstimmung

    Rund 57 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind dafür, dass künftig mittels SMS oder Internet abgestimmt werden kann. Fast 33 Prozent der Befragten sind dieser neuen Technik zugetan, weitere 25 Prozent sind dem SMS-Urnengang und der Internet-Abstimmung nicht abgeneigt.
  • Schweiz: Das Zürcher e-Voting Projekt

    Die Entwicklung im Bereich eGovernment ist noch nicht wunschgemäss vorangeschritten - die getätigten Investitionen zeigen sich noch nicht bei Kunden und Anwender. In dem Artikel wird erläutert, dass das e-Voting System letztlich nicht nur eine technische, sondern insbesondere auch eine organisatorische Herausforderung darstellt.
  • Schweiz: Die neuen Grenzen der elektronischen Demokratie

    Die Meinungen sind klar: Die schweizweit erste Volksabstimmung per Internet in Anières (Genf) war ein Erfolg.

    Das E-Voting eröffnet neue Möglichkeiten, bringt aber auch neue Risiken für die Demokratie.

  • Schweiz: Die neuen Grenzen der elektronischen Demokratie

    Die Meinungen sind klar: Die schweizweit erste Volksabstimmung per Internet in Anières (Genf) war ein Erfolg.

    Das E-Voting eröffnet neue Möglichkeiten, bringt aber auch neue Risiken für die Demokratie.

  • Schweiz: E-Voting - richtiger Schritt in die Zukunft

    Die Informations- und Kommunikationstechnologie hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen. Schritte hin zu E-Voting bieten die Chancen, die Jungen direkter mit Politik anzusprechen. Das ist auch das Hauptziel der Jungen FDP, die zu diesem Thema eine Volksmotion eingereicht hat, die am Montag im Kantonsrat behandelt wird. Im Wesentlichen geht es darum, gesetzliche Grundlagen zu schaffen, um künftig elektronische Abstimmungen zu ermöglichen.
  • Schweiz: E-Voting in Basel-Stadt auf dem Prüfstand

    Auslandschweizer sollen in Basel-Stadt elektronisch abstimmen können. Die Regierung legt eine Gesetzesgrundlage vor für einen Versuch ab September 2009. Sie plant eine Kooperation mit dem Kanton Genf, der solche Abstimmungen schon mit Erfolg praktiziert.

    Die in Basel-Stadt registrierten Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer werden quasi zu Versuchskaninchen für alle Stimmberechtigten: Die Regierung will zunächst in einem limitierten Kreis Erfahrungen sammeln mit dem "zukunftsträchtigen" Abstimmen per Internet, wie sie mitteilte.

  • Schweiz: e-Voting Pilotprojekt des Kantons Zürich

    Neben den Kantonen Genf und Neuenburg realisiert auch der Kanton Zürich ein Projekt zum e-Voting. Das Pilotprojekt wird durch die Bundeskanzlei begleitet. Einen der Schwerpunkte des Zürcher Projektes bildet die Stimmregisterproblematik. Für den Datenaustausch zwischen den Gemeindesystemen und dem e-Voting-System sind spezielle Adapter programmiert worden. Diese Adapter ermöglichen den Zusammenzug aller Stimmberechtigten in einem Register auf kantonaler Ebene. Mit 20 Gemeinden, darunter die Städte Zürich und Winterthur, sind erste Tests erfolgreich durchgeführt worden.
  • Schweiz: E-Voting wird ein Thema

    Kanton: Einführung soll mit Bund koordiniert werden

    Der Aargauer Regierungsrat signalisiert zwar Offenheit gegenüber dem E-Voting, will elektronische Abstimmungen aber nicht im Alleingang einführen. E-Voting sei nur sinnvoll, wenn es bei Bund, Kantonen und Gemeinden gleichzeitig eingeführt werde.

  • Schweiz: E-Voting-Pilotabstimmungen im Oktober und November 05

    Nach den erfolgreichen Studierendenratswahlen an der Universität Zürich im letzten Dezember will der Kanton Zürich nun das e-Voting-System in zwei Pilotabstimmungen im Oktober (städtische Abstimmung in Bülach) und im November dieses Jahres in voraussichtlich 15 Gemeinden und Städten testen.

    Unter der Leitung der Bundeskanzlei werden in den Kantonen Genf, Neuenburg und Zürich drei Pilotprojekte mit verschiedenen Schwerpunkten durchgeführt, wobei der in Zürich der umfassendste Versuch ist. Während in den Kantonen Neuenburg und Genf die Stimmregister zentral organisiert sind, konzentriert sich das Pilotprojekt des Kantons Zürich auf die Vereinheitlichung und Zusammenführung der gemeindeweise geführten Stimmregister.

  • Schweiz: E-Wahlsystem mit Biometrie- und Spracherkennungsfunktion

    Der Schweizer Kanton Genf hat auf der World Summit on Information Society (WSIS) ein elektronischesWahlsystem vorgestellt, das mit Biometrie- und Spracherkennungselementen ausgestattet ist. Die präsentierte Studie ist eine Erweiterung des schon bestehenden E-Voting-Systems und soll nach Angaben eines Kantonssprechers vor allem blinden Menschen das elektronische Wählen erleichtern.
  • Schweiz: Elektronische Wahlen: Genf geht einen Schritt weiter

    Der Kanton Genf wird am Weltgipfel über die Informationsgesellschaft ein neues elektronisches Wahlsystem vorstellen. Es ermöglicht Sehbehinderten, mit Hilfe eines Spracherkennungssystems ihre Stimme abzugeben.

    Heute startet in Genf der UNO-Weltgipfel über die Informationsgesellschaft. Zentrales Thema der Veranstaltung ist die Überwindung des digitalen Grabens zwischen geografischen Regionen, aber auch sozio-ökonomischen Gruppen. Viele Menschen haben heute noch keinen oder nur beschränkten Zugriff auf Kommunikationstechnologien wie das Internet.

  • Schweiz: Erster Test mit E-Voting problemlos verlaufen

    Auch im Zuge einer bundesweiten Abstimmung ist nun in der Schweiz in vier Gemeinden das E-Voting erfolgreich eingesetzt worden. Genau 2723 Stimmen -- das sind 21,8 Prozent aller Stimmen -- wurden in den vier Genfer Pilotgemeinden per Internet abgegeben, heißt es in einer Mitteilung der Schweizer Bundeskanzlei. 72,5 Prozent der Stimmen seien per Post und 5,7 Prozent an der Urne eingegangen.
  • Schweiz: Erstmals Volksabstimmung per SMS

    Erfolgreiche E-Voting-Premiere in Bülach

    In der Schweiz fand am Sonntag zum ersten Mal eine Volksabstimmung per SMS statt. Dies berichtet die "NZZ".

  • Schweiz: Kanton Bern will e-voting mit anderen zusammen realisieren

    Der Kanton Bern will keinen Alleingang beim e-Voting, dem Abstimmen und Wählen über Internet oder per SMS. Der Grosse Rat hat mit dieser Antwort einen Vorstoss behandelt, bei dem einige Parlamentarier die Forcierung des e-Votings durchsetzen wollten.
  • Schweiz: Kanton Bern: Harmonisierung der amtlichen Register

    Die vorberatende Kommission des bernischen Grossen Rates stimmt dem Gesetz über die Harmonisierung amtlicher Register (RegG) zu. Mit diesem Gesetz werden Bundesvorgaben erfüllt und Grundlagen für E-Government-Lösungen im Kanton Bern geschaffen.

    Vereinheitlichen will der Bund die Einwohnerregister und die Volkszählung. Das Gesetz schafft zudem auch die Grundlagen für eine rationellere elektronische Verwaltungsführung sowie für die künftige Einführung von E-Government-Lösungen im Kanton Bern, wie das Amt für Information am Montag mitteilte.

  • Schweiz: Kanton Schwyz bereit für E-Voting und Volkszählung

    Im Kanton Schwyz werden die Einwohnerregister der Gemeinden vereinheitlicht, um den elektronischen Austausch von Personendaten zu vereinfachen. Dies ist notwendig für das E-Voting und Volkszählungen.

    Der Kantonsrat hat am Mittwoch eine neue Verordnung über das Einwohnermeldewesen genehmigt. Sie regelt die elektronische Harmonisierung der kommunalen Einwohnerregister. Die registrierten Informationen beschränken sich auf den vom Bund vorgegebenen Mindestkatalog.

  • Schweiz: Kanton Zürich erprobt Wahl per SMS

    Bei der Wahl zum Studierendenrat der Universität Zürich können die Studierenden ihre Stimme vom 22. November bis zum 10. Dezember auch per SMS und Webbrowser abgeben. Das statistische Amt des Kantons Zürich und Unisys Schweiz erproben dabei erstmals ihr e-Voting-System im produktiven Einsatz.
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