Das Weltwirtschaftsforum (WEF) und die Business-Hochschule INSEAD lobten in ihrer Bewertung für den Digitalisierungsindex (NRI) ein hohes Innovationsniveau und die verbreitete Computernutzung in der Bevölkerung. Bemängelt wurden hingegen relativ hohe Kosten insbesondere beim Festnetz. In der Studie heißt es außerdem, dass die Regierung der Informations- und Kommunikationstechnik mehr Bedeutung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes einräumen sollte.
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Demnach nutzen mittlerweile 76 Prozent der Deutschen das Internet und 55 Prozent soziale Netzwerke. Traditionelle Medien werden laut den Zahlen jedoch noch deutlich häufiger verwendet: Fast alle Bundesbürger, nämlich 99 Prozent, würden demnach das Fernsehen gelegentlich nutzen; Radio, Zeitung und Zeitschriften jeweils 94 Prozent. Bei den 14- bis 29-Jährigen liegt hingegen das Internet mit 98 Prozent knapp vor dem Fernseher und soziale Netzwerke gleichauf mit den Printmedien und vor dem Radio. Über die Hälfte der jüngeren Bevölkerung nutzt das Internet zudem mobil.
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Der Gesetzgeber hat mit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 die Hürden für elektronische Rechnungen deutlich gesenkt. Eine qualifizierte elektronische Signatur ist nicht mehr Pflicht. Unternehmen können jetzt zwischen verschiedenen technischen Varianten für die Rechnungslegung wählen. Die Regelung gilt rückwirkend für Umsätze ab dem 1.7.2011.
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