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Friday, 3.04.2026
Transforming Government since 2001

IN: Indien / India

  • Indian, Russian firms sign an agreement to cooperate in smart city projects, cyber security and e-governance

    Indian and Russian firms have signed an agreement to cooperate in Information Technology and the projects in the agreement include cooperation in Smart City projects, cyber security and e-governance, officials said.

    The agreements were signed by Russian RusITExport (RITE), a key integrator of top Russian IT solutions in the global market, and Indian firm Aark Infosoft Pvt Ltd for development of complex IT projects in India.

  • Indians to get single Universal Identity Number

    People across the country will start getting single universal identification by early 2010, heralding the beginning of the end of a multiple documentary proof they need now to get various government and private services.

    The decision to issue the unique identity (UID) number to all the citizens of the country was approved by the government last week, an official statment said today.

  • Indie: Karachi: ‘Internet Media City’ project soon

    Advisor to Sindh Chief Minister for Information Technology Noman Saigal, on Tuesday disclosed that the Sindh government has planned to develop an ‘Internet Media City’ in Karachi to promote information technology and media in the metropolis.

    Addressing a press conference, he said the ‘Internet Media City’ would cover almost 200 acres of land and it would be developed on lines with Dubai Media City. Saigal informed that the Sindh government was working on e-policing project, in which more than 400 police stations of Karachi would be computerised in the first phase. Through this project, recovery of stolen cars and other vehicles could be made easier, he added.

  • Indien fördert Open-Source-Anwendungen auf PCs

    Mehrere PC-Anbieter haben sich gegenüber der indischen Regierung verpflichtet, auf ihren Rechnern lokalisierte Open-Source-Software vorzuinstallieren.
  • Indien hat digital gewählt

    Über eine Mio. Wahlcomputer statt Zettel und Urnen | Nicht vernetzt | Eingesammelt und mit "Resultat"-Knopf Ergebnisse ermittelt | Kritiker monieren fehlenden Nachweis | Und unkontrolliertes System
  • Indien öffnet sich Open Source

    Indien gilt als eines der Länder mit vielversprechendem IT-Markt, auf den ausländische Unternehmen wegen günstiger Produktionsbedingungen und künftiger Absatzchancen gerne spekulieren. Falls eine Initiative des indischen Ministeriums für Informationstechnologie vollends in die Tat umgesetzt wird, könnten aber diverse Firmen in die Röhre schauen. Das Department of Information Technology schlägt nämlich laut der indischen Economic Times vor, proprietäre Software aus sämtlichen staatlichen Einrichtungen zu verbannen und durch Linux zu ersetzen.
  • Indien plant zentrale Datenbank für seine 1,1 Milliarden Bürger

    Die indische Regierung will alle 1,1 Milliarden Bürger des Staats auf dem Subkontinent mit Identitätsdokumenten ausrüsten und die Ausweisnummern in einer zentralen Datenbank erfassen. Laut britischen Medienberichten will Regierungschef Manmohan Singh mit dem IT-Großprojekt die nationale Sicherheit erhöhen und Identitätsmissbrauch bekämpfen, aber auch eine gerechtere Verteilung von Sozialleistungen gewährleisten.

  • Indien setzt auf offene Standards

    Die indische Regierung hat eine Richtlinie (PDF-Datei) zum Einsatz offener Normen beim E-Government beschlossen. Ziel der Strategie ist es, den Bürgern des Subkontinents alle Regierungsdienste vor Ort anzubieten und dabei deren "Effizienz, Transparenz und Zuverlässigkeit" sicherzustellen. Dafür sei neben der behördlichen Zusammenarbeit die Integration von Informationen aus verschiedenen Abteilungen mit unterschiedlichen Computerplattformen nötig, was am besten mit offenen Standards zu verwirklichen sei.

    Als "offen" soll eine Norm gelten, wenn ihre Spezifikation kostenfrei oder gegen eine kleine Gebühr abgegeben wird. Zudem sollen Nutzungsrechte für relevante patentgeschützte Technologien vergütungsfrei gewährt werden. In einem frühen Entwurf hatte es im gleichen Abschnitt noch geheißen, dass gegebenenfalls auch Techniken in Erwägung gezogen werden könnten, die unter "FRAND"-Bedingungen lizenziert werden ("Fair, Reasonable And Non-Discriminatory"). Vertreter der indischen Open-Source-Szene begrüßen die klarere und "ausgewogenere" Fassung der verabschiedeten Richtlinie.

  • Indien startet Großprojekt für elektronische Wahlen

    Die indische Regierung will für die Ende April bis Anfang Mai 2004 anstehende Wahlperiode großflächig ein elektronisches Wahlsystem verwenden. Rund 675 Millionen Wahlberechtigte sollen dann an über einer Million Electronic Voting Machines (EVMs) ihre Stimme abgeben.
  • Indien will bei E-Government punkten

    Bürokratie als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme: Selbst kleine Firmen in Indien beschäftigen oft einen Angestellten, der nur fürs Schlangestehen und den zermürbenden Kontakt mit den Behörden zuständig ist. Beides kann in dem aufstrebenden Subkontinent nämlich leicht einen ganzen Tag dauern. Und weil die zahlreichen Staatsdiener – allein die staatliche Eisenbahn hat rund anderthalb Millionen Angestellte – schlecht bezahlt sind, geht ohne Schmiergeld häufig nichts. Darunter leiden nicht nur die Einheimischen, sondern auch Investoren aus dem Ausland.

  • Indien will Landbevölkerung zu IT-Profis ausbilden

    Auch die Infrastruktur soll in den ländlichen Regionen besser werden.

    Die Regierung der 73 Millionen Einwohner zählenden indischen Region Andhra Pradesh hat ein neues Programm zur Bekämpfung der Armut gestartet. Bis zu 10.000 Schüler aus den Dörfern sollen zu IT-Spezialisten ausgebildet werden, um bei großen Serviceanbietern wie Infosys, Satyam oder Wipro eine Anstellung zu finden. Als Anreiz erhalten Firmen, die IT-Fachkräfte aus der Region einstellen, massive Steuervorteile.

  • Indien: E-Health in knapp zwei Jahren

    Während in der Schweiz seit fast einem Jahrzehnt über elektronische Krankenakten diskutiert wird, macht man in Indien Nägel mit Köpfen. Eine Kooperation zwischen Staat und Privatorganisationen glänzt mit Effizienz.

    Das Schweizer Gesundheitssystem ist nicht eben für seine Effizienz bekannt. Rund 50 Milliarden Franken werden hierzulande pro Jahr für die Gesundheit ausgegeben und die Kosten steigen fortlaufend an. Mit immer neuen Massnahmen wird versucht, die Kosten in den Griff zu bekommen, wobei beispielsweise tranzparenzschaffende elektronische Krankenakten seit Jahren im Gespräch sind, ohne dass es wirklich vorangeht.

  • Indien: Eigenes Betriebssystem für mehr Sicherheit

    Neuentwicklung soll Hackerangriffe erschweren und Daten behüten

    Der indische Staat will seine Computersysteme besser absichern und setzt dazu auf ein eigenes Betriebssystem. In zwei Forschungszentren der Defence Research & Development Organisation (DRDO) sollen zunächst 50 Informatiker an der Entwicklung arbeiten, berichtet The Hindu. "Ein eigenes Betriebssystem wird uns helfen, Hackerangriffe auf unsere Systeme zu verhindern", sagt V.K. Saraswat, wissenschaftlicher Berater des indischen Verteidigungsministeriums. Damit soll nicht zuletzt Datenspionage vorgebeugt werden.

  • Indien: Gujarat: New software to help taxpayers file returns online

    With a view to enable the service tax payers to file returns and claims online, the Central excise, customs and service tax department has launched a new centralised web-based software called automation of central excise and service tax (ACES) at Surat-I and II commissionerate on Friday.

    The ACES is aimed at improving taxpayer services, transparency, accountability and efficiency of indirect tax administration. The system will enhance the capability of administration to deal with a large number of assessees more efficiently.

  • Indien: Identity challenge

    By giving a push to the national unique ID cards project with the appointment of Infosys co-chairman Nandan Nilekani as the head of the authority, the UPA government has acted fast on an electoral promise it had made. There is wide agreement on the need for a biometric ID card system for all citizens.

    Though citizen identity cards have in the past been identified with authoritarian systems, there is realisation now that the complexities and challenges of the modern world necessitate them. But putting in place an ID card system is a Herculean task. Even some developed countries have dropped the project after launching it because of the logistical problems it poses. But the need to make the project a success is greater in countries like India where large diversities exist and and citizen documentation is poor.

  • Indien: Intel: Ein Dorf - ein PC

    Kiosk-PC für indische Dörfer geht in Serie

    Nach über einem halben Jahr Entwicklung und ersten Test-Installationen hat Intel sein bisher "Community PC" genanntes Konzept zusammen mit der indischen Regierung offiziell vorgestellt. Vor allem in ländlichen Gebieten sollen Dörfer so besser an die Staatsstruktur angebunden werden.

  • Indien: Keralas Schulen stellen auf Linux um

    Alle 12500 Schulen im südwestindischen Bundesstaat Kerala sollen in den nächsten drei Jahren zu Linux migrieren.

    Der Plan, binnen drei Jahren von Windows zu Linux und anderer freier Software zu migrieren, wurde laut dem indischen »Financial Express« von der Regierung Keralas gefasst. Auch das Projekt »IT@School« plante bereits den Einsatz freier Software. Obwohl Kerala vergleichsweise wenig industrialisiert ist, ist die Alphabetisierung mit 90,4 Prozent die höchste in Indien.

  • Indien: Tausende Dörfer sollen ans Netz

    Projekt will "Digital Divide" überbrücken

    Ein internationales Konsortium aus indischen und US-amerikanischen Unternehmen will zusammen mit der Weltbank tausende indische Dörfer mit Internetanschlüssen ausstatten. Im Rahmen des geplanten Projektes sollen in rund 5.000 Dörfern auf dem Subkontinent Internetzentren oder -läden entstehen, berichtet die New York Times. Ziel der Initiative ist es demnach, der Landbevölkerung Zugang zu Services wie E-Government, Online-Banking oder zu Bildungsangeboten zu verschaffen.

  • Indien: Volkszählung mit biometrischen Daten

    Über eine Milliarde Menschen werden erfasst

    In Indien hat am Donnerstag das Mammutprojekt Volkszählung begonnen. Als Erste wurde in der Früh Präsidentin Prathibha Patil registriert.

    Die mehr als eine Milliarde Einwohner des Landes sollen in den nächsten elf Monaten von rund 2,5 Millionen Funktionären erfasst werden. Sie erheben dabei die Nationalität und den Familienstand der Bürger, aber auch Daten über die Zahl der Kontoinhaber und Handybesitzer. Erstmals sollen zudem biometrische Daten gesammelt werden: Von jedem Einwohner wollen die Beamten Fingerabdrücke nehmen und Fotos machen.

  • Indiens E-Voting-Geräte sind angreifbar

    Ein internationales Team von Wahlmaschinen-Experten hat gezeigt, wie sich die in Indien verwendeten Wahlstimmenerfassungsgeräte verhältnismäßig einfach manipulieren lassen. Zu der Gruppe um den Geschäftsführer der in Hyderabad ansässigen IT-Firma NetIndia, Hari Prasad, gehörten die international bekannten E-Voting-Experten Alex Halderman von der University of Michigan und Rop Gongrijp, der mit seinem spektakulären "Nedap-Hack" schon in den Niederlanden und in Deutschland maßgeblich dazu beitrug, dass die von der Regierung zugelassenen und verfochtenen Nedap-Wahlgeräte als wahlrechts- und verfassungswidrig erkannt wurden.

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