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Samstag, 5.04.2025
Transforming Government since 2001

Studie

  • Canada: Digital economic infrastructure 'strong and progressing': Study

    Government and private-sector Internet initiatives have been given a grade of B Plus by the Canadian e-Business Initiative for overall performance in promoting the growth of e-business and the digital economy.
  • CGEY: Deutschland gerät ins E-Government-Hintertreffen

    Europa kommt in Sachen E-Government (= öffentliche Verwaltung im Netz) langsam, aber sicher voran. Zu diesem Schluss kommt eine von Cap Gemini Ernst & Young (CGEY) im Auftrag der Europäischen Kommission erhobene Studie.
  • China: Government websites fail to make the grade

    An independent think-tank has handed bad reports to local governments on the mainland for their websites' ability to deliver services.

    The Wasaitahan Investment Corporation, based in Beijing, assessed the websites of 336 city governments and found most were simply used for announcements rather than service platforms.

  • Chinese municipal websites: poor service delivery

    An independent think-tank has handed bad reports to local governments on the mainland for their websites' ability to deliver services.

    Feng Xiao Zhe, CEO of Beijing-based Wasaitahan Investment Corporation, has described the majority of China's government websites as 'window-dressing'.

  • Delhi, the best e-governed state in India: survey

    Delhi emerged as the best e-governed state in 2007, followed by Goa and Chhattisgarh, even as Karnataka and Gujarat plummeted in e-governance initiatives, a Dataquest-IDC e-Gov survey says.

    "Delhi was voted the best e-governed state by its denizens for meeting nine out of 14 parameters set for the survey," Dataquest's chief editor Prasanto K Roy said in a statement in Bangalore on Friday evening.

  • Deutsche Behörden spielen bei E-Government nur in der zweiten Liga

    Um E-Government ist es ruhiger geworden. Skeptiker fragen hinter vorgehaltener Hand, ob sich die Milliardeninvestitionen gelohnt haben. Vor allem die geplanten Kosteneinsparungen sind bislang nicht im erwünschten Umfang eingetreten. Doch die oberflächliche Betrachtung geht am Thema vorbei: Der Behördengang im Internet birgt in Deutschland noch immer großes Entwicklungspotenzial. Das ergab die jährliche internationale E-Government-Studie des Management- und Technologiedienstleisters Accenture, die heute in Kronberg im Taunus präsentiert wurde.
  • Deutsche bei Online-Bürgerdiensten misstrauisch

    Die Deutschen nutzen Online-Bürgerdienste immer häufiger, geben persönliche Daten aber weiter nicht gern im Netz preis. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstitutes TNS Emnid in Bielefeld. Demnach haben in den vergangenen 12 Monaten 24 Prozent der Deutschen so genannte E-Government-Angebote von Städten, Kreisen oder Bund genutzt.
  • Deutsche nutzen E-Government in 2002 stärker

    Rund 24 Prozent der Deutschen haben in den zurückliegenden 12 Monaten E-Government-Angebote von Städten, Ländern oder des Bundes genutzt. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um sieben Prozent. Das haben die Marktforscher von Taylor Nelson Sofres in ihrer Studie "Government-Online 2002" ermittelt.
  • Deutsche nutzen E-Government-Angebote in 2002 stärker

    24 Prozent der Deutschen haben in den zurückliegenden 12 Monaten E-Government-Angebote deutscher Städte, Länder oder des Bundes genutzt. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um sieben Prozent. Im internationalen Vergleich von 31 untersuchten Ländern ist die Bundesrepublik Deutschland allerdings bei der Nutzung virtueller öffentlicher Verwaltungen weiter zurückgefallen. Im letzten Jahr noch auf Platz 13, rangieren die Deutschen in diesem Jahr auf Platz 18. Nach den Ergebnissen der internationalen Vergleichsstudie "Government-Online 2002", die die Marktforschungsgrupppe Taylor Nelson Sofres durchgeführt hat, nutzten länderübergreifend durchschnittlich 30 Prozent der Bürger die elektronische Verwaltung via Internet.
  • Deutsche nutzen eGovernment-Angebote stärker

    Zwar haben 24 Prozent der Deutschen im vergangenen Jahr eGovernment-Angebote deutscher Städte, Länder oder des Bundes genutzt, doch im internationalen Vergleich besteht noch Nachholbedarf.
  • Deutsches E-Government fällt im Ranking zurück

    Eine aktuelle Studie von CGE&Y (Cap Gemini Ernst & Young) zum Ranking elektronischer Angebote öffentlicher Dienste dokumentiert, wie schwach Deutschland im europäischen Vergleich abschneidet.
  • Deutsches eGovernment international wettbewerbsfähig

    Immerhin auf dem achten Platz landet Deutschland im weltweiten Vergleich der Regierungspräsenzen im Internet. Eine Studie zeigt Verbesserungspotentiale auf und gibt Tipps.

    Auch in diesem Jahr dominieren asiatische Länder wieder in der Rangliste der von der Brown University durchgeführten Studie zum eGovernment. Spitzenreiter ist Süd Korea, gefolgt von Taiwan und Singapur. Die USA und Kanada folgen auf den Plätzen vier und fünf, Deutschland ist auf dem achten Platz zu finden.

  • Deutschland fällt bei E-Government ins Mittelmaß zurück

    Studie zeigt: E-Government hat Bürger bisher kaum erreicht / 71% der Deutschen kennen Online-Angebote der Behörden nicht / Nur 5% der Behördenkontakte werden online getätigt / Sicherheitsbedenken erweisen sich als Hemmnis

    E-Government gilt seit Jahren als Schlüssel für eine effizientere Verwaltung. Entgegen der Ankündigungen aus der Politik, Vorreiter sein zu wollen, fällt Deutschland laut einer Studie der Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton ins Mittelmaß zurück. Mehr als zwei Drittel (71%) der Bundesbürger kennen die Online-Angebote der Behörden überhaupt nicht oder haben lediglich davon gehört. Dies ist das alarmierende Ergebnis der Studie, die Booz Allen Hamilton in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchgeführt hat.

  • Deutschland hat die beste TK-Infrastruktur

    Deutschland hat in Sachen Informationsgesellschaft nach wie vor immensen Nachholbedarf, ist aber besser als sein derzeit schlechter Ruf. Auf diese Quintessenz laufen die jüngsten Ergebnisse des deutschen IuK-Dachverbandes Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) hinaus.
  • Deutschland hat Internet-Nachholbedarf

    So der Branchenverband | Zwar hat jeder Zweite Internet-Zugang | "Liegen aber im internationalen Mittelfeld"
  • Deutschland ist drittgrößte Internetnation

    Vergleichsstudie zur Informationsgesellschaft vorgestellt

    Deutschland stellt – nach den USA und nur knapp hinter Japan – weltweit den drittgrößten Internetmarkt. Im laufenden Jahr wird jeder zweite Deutsche (insgesamt rund 41 Mio.) regelmäßig im Netz sein, 2002 lag die entsprechende Rate noch bei 44 Prozent. Bis ins Jahr 2005 sollen jährlich weitere vier bis fünf Mio. Internetuser hinzukommen. Die deutsche Internetgemeinde wird dann auf rund 50 Mio. Mitglieder angewachsen sein. Dies geht aus der "Vergleichsstudie zur Informationsgesellschaft" hervor, die der deutsche Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien BITKOM heute, Donnerstag, in München vorgestellt hat. vgl. auch pte.

  • Deutschland mausert sich zur e-Economy

    Deutschland hat in Sachen e-Economy zur Spitzengruppe aufgeschlossen, verfügt über den umsatzstärksten IT-Sektor Europas und zeichnet sich durch sein umfangreiches e-Government auf Bundesebene aus. Dies sind die Ergebnisse einer jetzt veröffentlichten Studie von Booz Allen Hamilton.
  • Deutschland Schlusslicht beim E-Government

    Deutschlands Behörden müssen in Sachen E-Government noch nachsitzen. Nach einer Studie des Beratungsunternehmens Cap Gemini Ernst & Young verschlechterten sich die deutschen Ämter im europäischen Vergleich im Jahr 2002 und rutschten von Platz 14 auf Platz 16 ab.
  • Deutschland setzt bei E-Government auf falsche Lösungen

    Studie: Kostspielige Insellösungen statt koordinierte Projekte

    Deutschland zählt in Sachen E-Government europaweit noch zu den Nachzüglern. Ein Grund dafür liegt in der fehlenden Koordination von Projekten zur elektronischen Verwaltung.

  • Deutschland: Handys, Internet und ISDN boomen - Studie zeigt Entwicklung

    Fast jeder zweite Deutsche ist laut einer BITKOM-Studie regelmäßig im Internet unterwegs. Damit stellt Deutschland – nach den USA und nur knapp hinter Japan – weltweit den drittgrößten Internetmarkt dar.
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