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Donnerstag, 29.01.2026
Transforming Government since 2001

ePass

  • Deutschland: Wackelpartie für den neuen Personalausweis

    Ab November sollen Bürger, die einen Personalausweis beantragen, das neue Ausweisdokument mit Chip erhalten. Doch ein Blick in die Kommunen, die für die Abwicklung der Anträge zuständig sind, weckt starke Zweifel, ob sich der Termin halten lassen wird. Claudia Drescher vom Bayerischen Gemeindetag weiß, dass der Unmut über den Bund im Moment groß ist: Die Kommunen müssen für die Umstellung auf die neue Ausweistechnik einen wesentlich höheren Aufwand treiben, als erwartet.

    Weil die Technik noch gar nicht funktioniert, konnten Arbeitsabläufe zudem noch nicht erprobt werden. Anton Hanfstengl, Leiter des Bürgerbüros München, sagte heise online, dass der neue Personalausweis "eines der kritischsten Projekte ist, die wir je durchgeführt haben". Er glaubt, "dass wir die Zeit bis zur Einführung und die mit dem Projekt verbundenen Schwierigkeiten unterschätzt haben."

  • Deutschland: Wohin mit der Signatur: Smarte Bürger am Scheideweg

    Mit der Verabschiedung des elektronischen Personalausweises und des elektronischen Einkommensnachweises durch das Bundeskabinett, mit der Einrichtung von Bürgerportalen und neuen Identifikationssystemen nimmt die eCard-Strategie der Bundesregierung konkrete Formen an. Dabei kommt es zum Showdown zweier Technologien, die sicherheitstechnisch nur unbedeutende Unterschiede aufweisen, den Bürger aber vor eine Entscheidung stellen: Mit etwa 65 Millionen Personalausweisen wird die kontaktlose Kommunikation auf Basis der RFID-Technologie eingeführt, mit etwa 85 Millionen Gesundheitskarten kommen kontaktbehaftete Smartcards.

  • Deutschland: Zum ePass kommt der ePass-Leser

    Im Rahmen des "Justiz- & Sicherheitstags" der CeBIT gab es eine erste öffentliche Bilanz über die Erfahrungen mit dem neuen ePass. Mit insgesamt 600.000 Passanträgen sei der mit einem RFID-Chip ausgestattete Pass etwas schwach gestartet, so Frank-Rüdiger Srocke vom BMI-Referat 4 für Biometrie, Meldewesen, Pass- und Ausweiswesen. Das sei offenbar darauf zurückzuführen, dass viele Bürger zuvor noch den billigeren Reisepass beantragt hätten. Srocke kündigte an, dass alle Passstellen im April einen ePass-Leser bekommen, mit dem jeder Bürger überprüfen kann, was auf dem Chip gespeichert ist. Außerdem plane das Bundesinnenministerium vom 29. Mai bis 1. Juni in Berlin ein "Test-Event", bei dem alle ePässe der Welt und alle Pass-Lesegeräte in einem großangelegten Crossover-Test die Interoperabilität der Pässe nach den Normen der Flugsicherheitsbehörde ICAO unter Beweis stellen sollen.
  • Deutschland:E-Pässe:Regierung bezeichnet Sicherung für Fingerabdruckerfassung als"nicht überwindbar"

    2,3 Millionen elektronische Reisepässe ausgegeben

    Seit November 2005 wurden in Deutschland rund 2,3 Millionen elektronische Reisepässe ausgestellt, in denen das Gesichtsbild auf einem integrierten Chip gespeichert ist. Dies erklärt die Bundesregierung heute in Berlin. Nach Darstellung der Regierung gibt es keine Erkenntnisse, die die Funktionalität, Störanfälligkeit oder Datensicherheit biometrischer Reisepässe in Frage stellen. So habe die Bundesdruckerei lediglich in 26 Fällen reklamierter Reisepässe eine Funktionsstörung des Chips festgestellt und dafür neue Pässe ausgegeben.

  • E-Pass geklont

    Lukas Grunwald zeigt, dass sich Chips in E-Pässen kopieren lassen

    Der deutsche Sicherheitsexperte Lukas Grunwald hat demonstriert, dass sich die neuen elektronischen Pässe mit RFID-Chips kopieren lassen. Das Design der E-Pässe sei "ein totaler Hirnschaden", so Grundwald gegenüber Wired.

  • E-Pässe erfolgreich auf Kompatibilität getestet

    400 elektronische Reisepässe mit 50 Lesegeräten ausprobiert

    Bei einem Interoperabilitätstest wurden elektronische Reisepässe und Lesegeräte von Experten aus 38 Nationen erfolgreich getestet. Wichtig war vor allem die wechselseitige Funktionsfähigkeit der Systeme.

    An zwei Testtagen wurden dabei mehr als 400 elektronische Reisepässe unterschiedlicher Länder in Kombination mit 50 Lesegeräten verschiedener Hersteller ausprobiert.

  • E-passport launched in Ireland

    Ireland has launched its e-passport, just days ahead of a US deadline to bring in biometric passports or risk being booted from the visa waiver scheme.

    The new, high-tech document includes a secure, contactless electronic chip to store encrypted digital information on the holder's identity, biographical information and a digital image identical to that of the holder.

  • E-passport security leaves something to be desired

    Two years ago, Lukas Grunwald demonstrated at the Black Hat Briefings how RFID tags could be read and manipulated in a supermarket. The tags have not yet caught on as a replacement for bar codes in the retail sector, but they now are being used in passports.

    On Thursday, Grunwald, chief technology officer at DN Systems Enterprise Internet Solutions GmbH of Germany, returned to Black Hat to demonstrate how data on the passports could be accessed, manipulated and copied.

  • E-passport’s first deployment

    RFID readers face privacy, technology concerns

    The international adoption of radio frequency identification device technology for passports appears poised to meet two critical deadlines later this month, as the Homeland Security Department deploys document readers, and foreign governments adopt compatible IT.

    Though the global acceptance of RFID technology is moving ahead quickly, with the European Union adopting similar rules in August, the process faces two challenges.

  • Egypt to require biometric visas from visiting EU officials

    European officials and diplomats will be asked to show biometric visas before entering Egypt, the Foreign Ministry said Tuesday.

    A ministry statement said the new measure imposed by Foreign Minister Mohamed Kamel Amr comes as part of the Schengen Agreement, a treaty that created a zone in Europe about which people can move freely.

    The biometric visa process will require European officials to submit a digital photo and fingerprints for approval. The same process is required for all other applicants for Egyptian visas.

  • Elektronischer Personalausweis aus europäischer Perspektive

    Neben den Beschreibungen dessen, was der kommende elektronische Personalausweis an Nutzungsmöglichkeiten bieten soll, befasst sich das gestern vorgestellte Grobkonzept des Bundesinnenminsteriums auch mit der Einordnung der ID-Karte aus der europäischen Binnenperspektive. Dabei geben sich die Autoren des Konzeptes sehr selbstbewusst und sprechen von einer Initialzündung für ganz Europa: "Das hohe deutsche Sicherheitsniveau sollte auch als Grundlage für einen EU-weiten Standard für elektronische Personalausweise dienen." Eine Bestandsaufnahme offenbart eine Vielfalt von elektronischen Personalausweis-Systemen, die bereits in Europa im Einsatz sind.

  • Elektronischer Reisepass als Konjunkturmotor

    Der elektronische Reisepass ist gut für die ITK-Branche - und sorgt für Standardisierung.

    Nach Einschätzung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom ist der neue elektronische Reisepass ein Innovationsmotor für die deutsche Sicherheitsbranche. So sieht der Verband vor allem im Bereich der Biometrie den elektronischen Reisepass als richtungweisendes technologisches Referenzprojekt für die ITK-Branche.

  • ePass-Hack im niederländischen TV demonstriert

    Spezialisten der niederländischen Sicherheitsfirma Riscure demonstrierten im niederländischen Wissenschafts-TV-Magazin Nieuwslicht der breiten Öffentlichkeit, wie sich die zwischen einem Ausweisdokument mit RFID-Chip und einem Lesegerät übertragenen Daten abhören und innerhalb weniger Stunden entschlüsseln lassen. Auch in den Niederlanden soll ab August mit der Ausgabe von Reisepässen mit RFID-Chips begonnen werden.
  • ePass: Folie gegen RFID-Spionage

    Mit den RFID-Chips in persönlichen Dokumenten ist es so eine Sache: Sind sie wirklich vor dem Zugriff Dritter geschützt? Eine Folie soll misstrauischen Gemütern Sicherheit verschaffen.

    Die neuen Reisepässe der Bundesrepublik Deutschland sind mit einem kleinen Chip zur drahtlosen Übertragung ausgestattet, auf dem relevante biometrische Daten gespeichert werden. Die Daten auf dem E-Pass werden durch Kryptologie vor dem unbefugten Entschlüsseln geschützt, konstatieren die findigen Folienanbieter von Livewire. Die Technik entspreche dem momentan höchsten Stand. Allerdings setzen sie dennoch auf ein gewisses Restrisiko: Denn der ePass sei immerhin zehn Jahre gültig, argumentieren sie, und über die Entwicklung der Entschlüsselungstechnologien der Zukunft könne nur spekuliert werden.

  • ePass: Großbritannien hat sich viel vorgenommen

    E-Pass wird 2006 eingeführt - Mehr Daten für Personalausweis

    Ein Land hat sich viel vorgenommen: Großbritannien, in dem es bisher weder Meldepflicht noch irgendeine Form von Personalsausweisen gibt, will ab 2006 den biometrischen Pass einführen. Da heißt es erstmal: Personendaten erfassen und das nicht zu wenig. Denn kein anderer als Winston Churchill hat 1952 die sogenannten ID cards (ein Äquivalent zum deutschen Personalausweis) abgeschafft. Sie schienen ihm nicht mehr nötig. Wer zukünftig einen Pass will, der braucht mehr als eine Zeugenunterschrift zur Bestätigung der britischen Nationalität auf seinem Antragsformular.

  • ePassports global trends: NXP's view

    A provider of eGovernment solutions, NXP Semiconductors N.V. shares with us three distinct trends in electronic passports (ePassports or biometric passports): increasing functionality, stronger security and the emergence of “virtual mobile identity.”

    Out of 900 million passports issued, 730 are ePassports, which now represent the majority of passports in circulation. According to the International Civil Aviation Organization (ICAO), the United Nations agency that oversees international air travel and defines ePassport standards, 120 states claim that they are currently issuing ePassports. The infrastructure supporting ePassports has expanded as well.

  • ePassports set for CAGR of 7%

    New research from IHS Technology has indicated that ePassports are set to experience relatively weak shipment growth in the coming years, despite their capability to address rising security concerns at airports and border crossings.

    Global shipments of ePassports will rise to 175 million units in 2019, up from 113 million in 2013. This represents a compound annual growth rate (CAGR) of 7.6% during the six-year period.

  • EU plans biometric visas to improve security of travelling

    The European Commission has adopted a proposal for a Regulation introducing biometric identifiers in the Visa Information System (VIS). This proposal also includes different options allowing Member States to jointly organise the reception and processing of visa applications.

    Vice-President Franco Frattini, Commissioner responsible for freedom, security and justice, declared: " This Proposal will have a knock on effect: it will facilitate the visa issuing procedure, prevent visa shopping, facilitate checks at external borders and strength the fight against fraud and, within the territory of the Member States, assist in the identification and return of illegal immigrants and the prevention of threats to the internal security of the Member States”.

  • EU-Datenschutzbeauftragte fordern wirksame Schutzmaßnahmen für biometr. Pässe

    Gegen gemeinsame Datenhaltung

    Die Datenschutzbeauftragten der EU-Mitgliedstaaten haben wirksame Schutzmaßnahmen bei der Einführung von biometrischen Pässen gefordert. Das gab der deutsche Chefdatenschützer Peter Schaar, der das jüngste Treffen der so genannten Artikel 29-Gruppe geleitet hatte, heute in Bonn bekannt. Biometrische Daten, die beispielsweise für Grenzkontrollen genutzt würden, müssten strikt von solchen getrennt werden, die von Unternehmen - z. B. zur Identifikation von Computernutzern - erhoben werden.

  • EU-Datenschutzbeauftragte verlangen hohes Schutzniveau für biometrische Pässe

    Kurz bevor Deutschland als erstes EU-Land den biometrischen Reisepass (PDF-Datei) einführt, haben die EU-Datenschutzbeauftragten (Artikel-29-Datenschutzgruppe) ein Papier zu biometrischen Merkmalen in Pässen und Reisedokumenten verabschiedet. In dem noch nicht online verfügbaren Dokument fordern sie eine öffentliche Debatte über die Aufnahme biometrischer Merkmale in Ausweisdokumenten.
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