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Donnerstag, 29.01.2026
Transforming Government since 2001

Elektronische Signatur

  • PH: Busting misconceptions on digital signatures

    In our work to streamline government services, the Anti-Red Tape Authority (ARTA) found that one choke point when it comes to processing applications and requests was the number of documentary requirements and signatures needed. Numerous papers have to be passed around and signed by a handful of key persons, which means that it could take days before the transaction could be completed. With the interconnectivity that modern technology provides, this could be done faster and more efficiently through the use of electronic documents and digital signatures.

    The ARTA has long been pushing for the use of digital signatures in government practice, especially now when there was an urgent need for automated solutions as to not hamper the delivery of public service amid the pandemic. In fact, the authority has been aiming to be the first paperless agency in the country by shifting from manual to digital documentations.

  • Philippines: Digital signature EO to address security issues

    Philippine trade officials are set to submit a draft executive order (EO) that will require using “digital signatures," a move that will encourage e-commerce in the country by resolving security issues.

    The draft order is expected to be signed by President Gloria Macapagal-Arroyo within the first quarter, Maria Lourdes Yaptinchay, alternate chairperson of the trade department’s e-commerce team said during a recent public consultation.

  • Philippines: Government to boost e-commerce via use of digital signatures

    The government is looking at increasing e-commerce and online trading by beefing up security over the Internet through the use of digital signatures.

    President Arroyo signed recently Executive Order 810 entitled “Institutionalizing the Certification Scheme for Digital Signatures and Directing the Application of Digital Signatures in E-Government Services.”

    The Department of Trade and Industry (DTI) said the EO will address growing concerns over the security and integrity of online transactions in the country.

  • Post hält an defizitärer Tochter Signtrust fest

    Erfolglose Suche nach Anbieter für das Geschäft mit digitalen Unterschriften.

    Die Deutsche Post führt ihre defizitäre Tochter Signtrust notgedrungen fort. Auf Nachfrage der Financial Times Deutschland bestätigte ein Sprecher, dass sich der Konzern nicht wie Ende Mai angekündigt, vollkommen aus dem Geschäft mit digitalen Unterschriften zurückziehen wird. Statt dessen werde der Service für bestehende Kunden sowie interne Zwecke weiter angeboten. Etwa ein Dutzend der zuvor 60 Arbeitsplätze werde dazu erhalten bleiben, sagte der Sprecher.

  • Post muss digitale Signatur weiterführen

    Noch im Oktober 2001 verkündete die Deutsche Post, ihr Trust Center Signtrust werde 2004 rund 50 Millionen Euro einnehmen. Im Mai 2002 folgte die Kehrtwende, die defizitäre Tochter sollte aufgegeben werden, das Geschäft mit digitalen Signaturen sei nicht rentabel.
  • Realitätsfremde Vorgaben für elektronische Rechnungen

    Qualifizierte digitale Signatur bedeutet oft viel zu großen Aufwand

    Elektronisch übermittelte Rechnungen sollen Aufwand und Geld sparen und mit Hilfe digitaler Signaturen Betrügereien beim Vorsteuerabzug verhindern. In der Praxis herrscht aber sowohl bei Firmen als auch bei Ämtern Verwirrung und Unwissenheit, so das IT-Profimagazin 'iX' (aktuelle Ausgabe). Heute wird eine Rechnung für den Vorsteuerabzug nur noch dann anerkannt, wenn sie von Standard-Fax zu Standard-Fax übertragen wurde und beide Beteiligten die Originalpapiervorlage aufbewahren. Wird die Rechnung vom oder zum Faxserver übertragen, gilt sie als elektronisch übermittelt und bedarf laut Gesetzgeber einer qualifizierten digitalen Signatur. Für kleine Handwerksbetriebe bedeutet das großen Aufwand.

  • Rechtsgültig mit acht Zeichen

    Die schwungvolle Unterschrift in Tinte auf Papier bekommt mit der digitalen Signatur ernsthafte Konkurrenz. Doch es ist wie so oft im Internet: Alle Welt wartet auf eine sinnvolle Anwendung.

    Eigentlich ging alles ganz schnell. Kurz nach Betreten des Postamtes 1010, an jenem nasskalten Vormittag des 5. Februar, hält sie die Chipkarte auch schon in der Hand. Dabei musste die Karte mit der schwungvollen Unterschrift von Susanne Riess-Passer noch vor Ort gebrannt werden – nachdem sich die Vizekanzlerin mittels Lichtbildausweis als eben jene zu erkennen gegeben hat.
  • Rechtsverbindliche digitale Signatur: Bei Bedarf auch auf dem Papier

    Die Signatursoftwarefamilie digiSeal aus dem Hause secrypt ermöglicht noch viel mehr

    Die Signatursoftware digiSeal aus dem Hause der secrypt GmbH ermöglicht nicht nur die Abwicklung sicherer und rechtswirksamer elektronischer Geschäftsprozesse: Als einzige ihrer Art weltweit bietet digiSeal dem Anwender zusätzlich die Möglichkeit, die elektronisch signierten Dokumente beweisbar rechtsverbindlich auch auf Papier auszudrucken. Das komplette Dokument wird hierzu in einem 2D-Barode gespeichert. Der Ausdruck dieses codierten Dokuments ist authentisch und nicht unbemerkt verfälschbar.

  • Rheinland-Pfalz erschließt flächendeckend die elektronische Signatur

    Behördengänge gelten als zeitraubend und gerade in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz ist die zuständige Behörde nicht immer in unmittelbarer Nähe. Deshalb werden in Rheinland-Pfalz die Weichen dafür gestellt, dass Verwaltungs-angelegenheiten nicht nur persönlich oder per Post, sondern auch auf elektronischem Weg über das Internet erledigt werden können; eGovernment heißt hier das Schüsselwort. Um die Anwendung der dazu notwendigen "elektronischen Signatur" zu fördern, haben das Ministerium des Innern und für Sport, der Landesbetrieb Daten und Information (LDI), die Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer mbH (KommWis mbH) für die kommunalen Spitzenverbände sowie die Firma T-Systems die "Signaturinitiative Rheinland-Pfalz" vereinbart, die zum 1. Januar 2005 startet. Innenstaatssekretär Karl Peter Bruch hat diese Initiative heute in Mainz gemeinsam mit den beteiligten Partnern Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft vorgestellt und dazu aufgerufen, sich der Initiative anzuschließen.
  • Rheinland-Pfalz: Initiative für elektronische Signatur

    Behördengänge in Rheinland-Pfalz sollen künftig auch auf elektronischem Wege erledigt werden können. Um dieses Ziel zu erreichen, startet ab Januar nächsten Jahres die "Signaturinitiative Rheinland-Pfalz", wie das Innenministerium in Mainz mitteilte. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die Anwendung der digitale Signatur zu fördern.
  • Rheinland-Pfalz: Land und Wirtschaft im Schulterschluss für IT-Sicherheit und digitale Signatur

    Land und Wirtschaft in Rheinland-Pfalz haben eine engere Zusammenarbeit im Bereich der Informationstechnologie vereinbart. Bei einem Pressegespräch in Mainz unterstrich Ministerialdirektor Jürgen Häfner, Leiter der Zentralstelle für IT und Multimedia im Ministerium des Innern und für Sport, die Bedeutung des Themas IT-Sicherheit für die Weiterentwicklung von eGovernment: "Verwaltung und Wirtschaft profitieren erheblich von der schnellen, medienbruchfreien Online-Kommunikation. Der Aufwand für Verwaltungsakte wie Genehmigungsverfahren oder Datenabfragen kann damit stark reduziert werden."

  • Saarland: Saarbrücken: Willkommen für digital signierte Nachrichten!

    Als eine der ersten Städte in Deutschland bietet die Stadt Saarbrücken eine Elektronische Poststelle an. Ab sofort können neben der klassischen E-Mail auch Schriftstücke mit elektronischer Signatur sicher der Stadt zugestellt werden.

    Die elektronische Verwaltungspoststelle der Stadt Saarbrücken startet zum 01.07.2004.

  • Sachsen-Anhalt auf dem Weg zur elektronischen Unterschrift

    Nach Mitteilung von Innenminister Klaus Jeziorsky ist in Sachsen-Anhalt ein Meilenstein für die elektronische Signatur erreicht worden.

    Nach intensiver Prüfung der am Markt verfügbaren Produkte habe sich das Land entsprechend einer Empfehlung der Fachhochschule Harz für den Einsatz von Governikus als Grundlage für den Aufbau einer elektronischen Signatur entschieden. Im Konzert mit dem Bund und derzeit 11 weiteren Bundesländern sei Sachen-Anhalt dem Pflegevertrag mit der Firma „bremen online services“ beigetreten.

  • Sachsen-Anhalt: Startschuss für elektronische Unterschrift

    Dieser Weg ist bundesweit beispielgebend für eGovernment

    Der Staatssekretär im sachsen-anhaltischen Innenministerium, Rüdiger Erben (SPD), hat heute in Magdeburg den Startschuss für den Einsatz sicherer elektronischer Signaturen in Verwaltungsvorgängen gegeben. Der Empfänger einer auf diese Weise elektronisch signierten Nachricht kann deren Inhalt vertrauen und das Dokument verbindlich einem Urheber zuordnen.

  • Schweiz testet virtuellen Behördengang mittels digitaler Signatur

    Ab kommenden Donnerstag geht in der Schweiz die erste für eine breite Öffentlichkeit gedachte Anwendung der gerade für die Bürger eingeführten digitalen Signatur in die Testphase. Wer innerhalb Zürichs oder St. Gallen umzieht oder den Wohnort zwischen den Kantonen St. Gallen und Zürich wechselt, kann bald die wichtigsten nötigen Behördengänge über das Internet erledigen. Grundlage ist die digitale Signatur des neuen gesetzlich zugelassenen digitalen Postzertifikats, das am 4. April Premiere hatte und auf einer Public Key Infrastruktur (PKI) basiert. Die Zertifikate werden im Auftrag der Schweizerischen Post von ihrer Tochtergesellschaft, der von ZertEs anerkannten Certification Authority (CA) SwissSign AG ausgestellt, signiert und verwaltet.

  • Schweiz: Ab 2005 Vertragsabschluss am Computer möglich

    Gesetz über die elektronische Signatur

    Der Bundesrat stellt ab Anfang nächsten Jahres die elektronische Signatur der eigenhändigen Unterschrift gleich. Damit wird es möglich, Verträge am Computer abzuschliessen. Mit dem neuen Gesetz soll vor allem auch der E-Commerce in der Schweiz gefördert werden. Anwendungen soll es aber auch im Verkehr mit Behörden (E-Government) geben.

  • Schweiz: Biometrischer Pass ab September 2006

    Bundesrat verabschiedet die nötige Rechtsgrundlage

    Dem Start des Pilotprojekts zur Ausstellung von Schweizer Pässen mit elektronisch gespeicherten biometrischen Daten steht aus rechtlicher Sicht nichts mehr im Weg. Der Bundesrat hat die nötige Verordnung verabschiedet und auf den 4. September 2006 in Kraft gesetzt. Ab diesem Datum kann, neben dem weiterhin aktuellen Pass 03, der neue Pass mit der Kurzbezeichnung «Pass 06» ausgestellt werden.

    Der Bundesrat hatte zuvor von den Ergebnissen der Vernehmlassung Kenntnis genommen, die im letzten Jahr zur Revision der Ausweisverordnung und des Ausweisgesetzes durchgeführt worden war. Dabei wurde die Einführung biometrischer Ausweise von einer klaren Mehrheit der 47 Behörden und Organisationen grundsätzlich gutgeheissen.

  • Schweiz: Elektronische Signatur ist gesetzlich gestattet

    Der Nationalrat der Schweiz hat nun die elektronische Signatur als Ersatz für die eigenhändige Unterschrift anerkannt und damit ein Bundesgesetz geschaffen, mit der die elektronische Signatur der Unterschrift gleichgesetzt wird.
  • Schweiz: Elektronische Unterschrift bald rechtskräftig

    Ab 2005 hat eine elektronische Signatur genau so viel Wert wie eine handschriftliche Unterschrift. Nachdem der Schweizer Bundesrat die ausführende Verordnung zum Bundesgesetz über die elektronische Signatur verabschiedet hat, wurde das Datum über die Inkrafttretung für das Gesetz auf den 1. Januar festgesetzt, erklärt das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) heute, Freitag.
  • Schweiz: Persönliche Unterschrift nun auch digital

    Seit Anfang Jahr ist die elektronische Unterschrift in der Schweiz Realität. Ein weiterer Schritt für die Entwicklung von E-Business und E-Government.

    Gemäss neuem Gesetz ist die digitale Signatur bei Verträgen und Transaktionen so rechtskräftig wie eine handgeschriebene Unterschrift.

    Computer, Fax, Handy und ein Palm gehören heute zum Alltag. Elektronik bestimmt das Leben. Die Unterschrift gehört zumeist zu den wenigen Buchstaben, die noch von Hand geschrieben werden.

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