Die Signatursoftware digiSeal aus dem Hause der secrypt GmbH ermöglicht nicht nur die Abwicklung sicherer und rechtswirksamer elektronischer Geschäftsprozesse: Als einzige ihrer Art weltweit bietet digiSeal dem Anwender zusätzlich die Möglichkeit, die elektronisch signierten Dokumente beweisbar rechtsverbindlich auch auf Papier auszudrucken. Das komplette Dokument wird hierzu in einem 2D-Barode gespeichert. Der Ausdruck dieses codierten Dokuments ist authentisch und nicht unbemerkt verfälschbar. "Mit dieser Option entsprechen wir nicht nur den Bedürfnissen kleiner und mittelständischer Unternehmen, die auf die klassische Ablage von Dokumenten angewiesen sind sondern auch den Anforderungen vieler Behörden, Ämter und sonstiger Bereiche der öffentlichen Verwaltung, die gerade erst begonnen haben, sich mit dem Thema E-Government auseinanderzusetzen", so secrypt Geschäftsführer Patrick Lieberkühn. Mit der kostenfreien Prüfsoftware digiSeal reader kann der Ausdruck jederzeit mittels Scanner verifiziert werden, wobei die ursprünglich signierte Originaldatei selbst bei teilweiser Beschädigung komplett rekonstruiert wird. digiSeal ist verwendbar mit evaluierten Signaturkarten unterschiedlicher Trustcenter sowie softwarebasierten Zertifikaten. Einsetzbar sind alle gängigen Kartenlesegeräte, die zur Zeit am Markt erhältlich sind.
Papierarchive abschaffen: Mit dem digiSeal server Dokumente einscannen und signieren
Die Archive vieler Unternehmen, Institutionen und Verwaltungseinrichtungen platzen mittlerweile aus allen Nähten. Vielfach lagern hier große Mengen von Dokumenten für etwaige spätere Beweisfälle, da in gerichtlichen Streitfällen bislang stets auf die Papieroriginale zurückgegriffen werden musste. Die Abschaffung derartiger Papierarchive z.B. im Rechnungswesen der Sozialversicherungen ist heutzutage durch den Einsatz der qualifizierten elektronischen Signatur möglich. "Die manuelle Signierung dieser gigantischen Mengen an Dokumenten ist logistisch kaum zu realisieren", so secrypt Geschäftsführer Patrick Lieberkühn. "Mit dem digiSeal server haben wir deshalb eine Möglichkeit geschaffen, größte Mengen elektronisch erzeugter oder eingescannter Dokumente automatisch zu signieren", formuliert Lieberkühn den eigenen Anspruch. Der digiSeal server lässt sich problemlos und komfortabel in vorhandene Systeme integrieren. Die Signaturleistung (Signaturen pro Stunde) ist skalierbar und an die individuellen Anforderungen anpassbar.
Automatisiertes Signieren und Verifizieren elektronischer Daten im Massenbetrieb, z.B. für den Rechnungsversand
Der Versand physischer Dokumente und der damit verbundene Aufwand für Druck, Kuvertierung, Porto und Lagerung waren bislang in vielen Geschäftsprozessen unvermeidbar. Inzwischen erlaubt die elektronische Signatur, flankiert von entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen, die elektronische Abwicklung dieser Vorgänge. Per Gesetz können seit dem 1. Januar 2002 zum Beispiel auch elektronische Rechnungen bei den Finanzämtern eingereicht werden, sofern sie mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sind. "Beim Rechnungsversand in Lieferanten-Kundenbeziehungen mit hohem Rechnungsaufkommen liegt hier ein erhebliches Einsparungspotential", so secrypt Geschäftsführer Patrick Lieberkühn. Der digiSeal server übernimmt hier die automatisierte Signierung größter Datenmengen. Auf der anderen Seite stellt die Prüfkomponente digiSeal verifier alle notwendigen Funktionen bereit, um die signierten Daten automatisch zuverlässig und effizient zu verifizieren. "In modularer Kombination von digiSeal server und digiSeal verifier lassen sich so komplette Prozesse von der Erzeugung signierter Dateien bis zur Verifikation und Prüfprotokollierung umsetzen", so Lieberkühn weiter.
Auch bei der Server-Variante lassen sich die signierten Dokumente optional mit einem 2D-Barcode versehen. Damit besteht bei der Signierung großer Dokumentenmengen ebenfalls jederzeit die Möglichkeit, beweisbar rechtsverbindliche Ausdrucke zu erstellen.
Quelle: PressePortal.at, 23.02.2004
