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Donnerstag, 29.01.2026
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eCard

  • Oman: BankMuscat launches exclusive e-payment card for corporates

    BankMuscat, a leading financial services provider in the Sultanate, has launched a new e-payment card for corporates. The electronic chip-based pre-paid card branded as e-Cash is primarily designed for large fee-based transactions at government establishments in Oman. Corporates are not required to maintain an account with the Bank to avail the offline card, which can be loaded in multiples of RO 5 to a maximum amount of RO 16,000.

    Reflecting its instant appeal, Jawad Sultan Enterprises was the first corporate to acquire the card. "The e-Cash card is another step toward achieving the government's vision of promoting card as the mode of payment. With the introduction of e-Cash, the payment landscape significantly changes for corporates in Oman. Ushering in convenience, the new card streamlines payment and improves the delivery of government services", Sulaiman al Harthy, Group Deputy General Manager, Consumer Banking, BankMuscat, said.

  • Oman: E-payments accepted at ROP directorates

    With the advent of electronic payments and innovative payment technology, new systems that promote acceptance have made transactions more secure, efficient and convenient than ever before.

    As the lead issuer and acquirer of cards in Oman, BankMuscat has taken upon itself the task of accelerating the development of the e-payment network in Oman and in opening up electronic banking channels. E-payment is now accepted at all Royal Oman Police (ROP) directorates. In fact, it is understood that the ROP aims to gradually eliminate all cash dealings.

  • Österreich am Samstag ohne Gesundheitskarte

    Am heutigen Samstag ist das österreichische Gesundheits-Informations-Netzwerk (GIN), über das die e-card-Verrechnung abgewickelt wird, komplett ausgefallen. Ärzte müssen die Verrechnungsdaten ihrer Patienten per Hand notieren. Dies meldet der Österreichische Rundfunk, der einen Vertreter des Hauptverbandes der Sozialversicherungen zitiert: "Wir haben einen so genannten Super-GAU. Unser erstes Rechenzentrum hat keinen Strom, das zweite Rechenzentrum hat ein Problem mit der Datenbank." Beide Rechenzentren werden von Telekom Austria am selben Standort (Arsenal Wien) betrieben.
  • Österreich beginnt mit der Auslieferung der e-card

    In Österreich hat am heutigen Montag die landesweite Auslieferung der e-card begonnen, die das Pendant zur deutschen elektronischen Gesundheitskarte bildet. Täglich sollen 70.000 Karten ausgeliefert werden, damit der Rollout der insgesamt 8 Millionen e-cards noch in diesem Jahr abgeschlossen werden kann. Die Auslieferung erfolgt jeweils in den Regionen, in denen die 70 Installations-Teams unterwegs sind. Ihre Aufgabe ist es, wöchentlich 500 Arztpraxen an das Gesundheits-Informations-Netz (GIN) anzuschließen. Die ersten verkarteten Bezirke werden Bruck an der Leitha, Wien-Simmering, Salzburg-Stadt und Dornbirn sein. Lieferant der Karten ist die deutsche Firma Giesecke & Devrient.
  • Österreich: ''E-Card-System extrem fehleranfällig''

    Verband medizinischer Softwarehersteller warnt vor fatalen Folgen für Patienten und erwartet Fortsetzung der Pannenserie

    Das E-Card-System ist für den Präsidenten des österreichischen Verbands medizinischer Softwarehersteller (ÖMS), Klaus Propst, "extrem fehleranfällig". "Leider bestätigen die beiden Totalabstürze bei der E-Card unsere schlimmsten Befürchtungen", erklärt Propst. "Es ist eine Tatsache, dass zentrale Strukturen wie der Peering Point extrem fehleranfällig sind. Wenn alle Daten über einen zentralen Knoten laufen, dann führt schon das geringste Problem gleich zum Ausfall der Rechenzentren und damit zum Totalabsturz des gesamten Systems. Eines ist damit klar: Das Märchen vom sicheren Peering Point hat damit endgültig ausgedient."

  • Österreich: "Big Brother"-Bedenken gegen die E-Card

    Der zentrale Knoten zum Datenaustausch mache Ärzte und Patienten zu gläsernen Menschen, warnen ARGE Daten und Hersteller von Medizin-Software.

    Datenschützer und der Verband medizinischer Softwarehersteller [ÖMS] haben schwere Bedenken gegen die neuen Pläne mit der E-Card angemeldet. Ein so genannter Peering Point - ein zentraler Kontrollpunkt, an dem Patienten- und Medizin-Daten der Ärzte zusammenlaufen, ist der Stein des Anstoßes.

  • Österreich: Ärzte akzeptieren E-Card zähneknirschend

    Die großflächige Verteilung des Krankenschein-Ersatzes E-Card läuft auf vollen Touren. Die Kritik am dahinterstehenden System verstummt aber nicht. Die Ärzte fürchten Mehrkosten - und um die Sicherheit der Daten.

    Wiener Gebietskrankenkasse, Hauptverband und Wiener Ärztekammer präsentierten am Mittwoch zur Verteilung der E-Card in Wien Details, wobei Ärztechef Walter Dorner klarstellte: Vorbehalte gegen die E-Card gibt es in der Wiener Ärzteschaft noch immer.

  • Österreich: Auslieferung der E-Card vorläufig blockiert

    Die Bundeskurie der Ärzte hat einen "vorläufigen Stopp" verfügt und rät, derzeit weder Leitungen noch Software zu bestellen. Grund dafür ist der Streit über die Einführung eines von der Sozialversicherung kontrollierten Intranets für 14.000 Arztpraxen.

    Das umstrittene Projekt "Peering Point" von Sozialversicherungsanstalt und Ärztekammer - ein Intranet für alle Arztpraxen Österreichs, in denen die E-Card zur Anwendung kommt - wurde heute bis auf Weiteres auf Eis gelegt.

  • Österreich: Blockade der E-Card bleibt aufrecht

    Die Ärztekammer und der Hauptverband wollen nächste Woche weiterverhandeln. Nun soll auch mehr Information fließen.

    Noch keinen Kompromiss hat eine erste Verhandlungsrunde zwischen Ärztekammer und dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger in Sachen Chipkarte gebracht.

    Die Bundeskurie der niedergelassenen Ärzte hat in der Vorwoche einen vorläufigen Stopp des Roll-out der E-Card, die im Laufe des Jahres den Krankenschein ablösen soll, verfügt. Vorläufig bleibe dieser auch aufrecht, so Kurienobmann Jörg Pruckner.

  • Österreich: Bürgerkarte ohne Bürger-Interesse

    Nur 5000 der 8,2 Millionen österreichischen E-Card-Besitzer nutzen diese auch als elektronische Unterschrift

    Sozialversicherung wirbt für Umrüstung.

    Bedenken bei der Internet-Sicherheit.

  • Österreich: Die e-card als Schlüsselkarte für Gesundheit und E-Government-Anwendungen

    Für rund 8 Millionen Versicherte in Österreich ist die e-card der Schlüssel zum Gesundheitssystem. Doch die e-card ist noch mehr: Mit der Bürgerkartenfunktion ist sie auch ein Schlüssel für die E-Government-Anwendungen der heimischen Verwaltungsbehörden. Ab dem kommenden Jahr werden die Einsatzmöglichkeiten massiv ausgeweitet und die e-card zum elektronischen Ausweis im Internet. Der Vorsitzende der Trägerkonferenz im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Franz Bittner, erhofft sich dadurch nicht nur mehr Transparenz für die Versicherten - etwa beim Sozialversicherungsdatenauszug, wo jeder Versicherte elektronisch nachsehen kann ob und mit welcher Beitragsgrundlage er von seinem Arbeitgeber angemeldet wurde - sondern auch Kosteneinsparungen in der Verwaltung. Bittner: "Die Versendung der jährlichen Leistungsinformation an unsere Versicherten kostet uns pro Jahr rund 3,5 Millionen Euro. Wenn morgen jeder zertifiziert wäre, würde das ein Einsparungsvolumen von rund 2 Millionen Euro bedeuten." SC Dr. Manfred Matzka, Bundeskanzleramt, über die Vorteile des qualifizierten Zertifikates und der Bürgerkartenfunktion: "Mit dem qualifizierten Zertifikat und der Bürgerkartenfunktion auf der e-card ist diese nun sowohl für den privaten, öffentlichen als auch wirtschaftlichen Bereich als elektronischer Ausweis einsetzbar. Dies ist eine qualitative Verbesserung und durch eine gemeinsame laufende Erweiterung der elektronischen Services ergeben sich Einsparungen bei Anbietern, Kundinnen und Kunden."

  • Österreich: e-card erstmals als Bürgerkarte

    Probebetrieb des Hauptverbandes auf der Gewinn-Messe

    Seit Montag (24. 10.) steht die Bürgerkartenfunktion erstmals auch auf der e-card zur Verfügung. "Bürgerkarte" ist eine Zusatzfunktion für die e-card, die bekanntlich bis Ende November dieses Jahres an alle Österreicherinnen und Österreicher verteilt wird. Damit kann man - auf freiwilliger Basis - die e-card zu seinem persönlichen elektronischen Ausweis machen, der komfortabel und sicher von zu Hause aus für behördliche Verfahren und Abfragen mit persönlichen Daten genutzt werden kann. Dokumente können damit rasch und sicher übermittelt, Amtswege rund um die Uhr erledigt werden. Voraussetzung dafür sind ein PC samt Kartenlesegerät sowie ein Internetanschluss.

  • Österreich: E-Card in Spitälern mit Verspätung

    Für Patienten in Arztpraxen ist die E-Card schon Standard geworden. Die Einführung in den Spitälern verzögert sich jetzt weiter. Frühestens Ende 2007 wird die Chipkarte auch in allen Wiener Spitälern eingesetzt werden können.
  • Österreich: E-Card mit Datenschutzproblemen

    ARGE Daten befürchtet gläserne Ärzte und Patienten

    Datenschützer und Softwareindustrie haben heute, Freitag, massive Bedenken gegenüber dem Plan der Ärztekammer, einen elektronischen Knotenpunkt für die Kommunikation zwischen Ärzten, Patienten und Laboren einzurichten, geäußert. Laut einem Rundschreiben der Ärztekammer soll damit die Sicherheit bei der Datenübertragung im Zuge der Einführung der E-Card optimiert werden. "Ich habe noch nie so einen Quatsch gelesen", sagte dazu Hans Zeger, Obmann der ARGE Daten auf einer Pressekonferenz. In der Einrichtung dieses Kontrollpunktes, des so genannten Peering Points, sieht er eine krasse Einschränkung der Informationsfreiheit von Ärzten und Patienten.

  • Österreich: E-Card nun auch als Bürgerkarte

    Seit Donnerstag steht die Bürgerkartenfunktion auch auf der E-Card zur Verfügung - zunächst allerdings eingeschränkt im Probebetrieb für Anwendungen und Leistungen der Sozialversicherung.

    Damit könne die E-Card als „persönlicher elektronischer Ausweis“ genutzt werden für Abfragen mit persönlichen Daten und behördliche Verfahren von zu Hause aus, teilte der Hauptverband der Sozialversicherungsträger in einer Aussendung mit. Voraussetzung dafür seien ein PC samt Kartenlesegerät sowie ein Internetanschluss.

  • Österreich: E-Card nun auch als Bürgerkarte

    Ab Ende November im Vollbetrieb

    Ab sofort steht die Bürgerkartenfunktion auch auf der E-Card zur Verfügung - zunächst allerdings eingeschränkt im Probebetrieb für Anwendungen und Leistungen der Sozialversicherung.

    Damit könne die E-Card als "persönlicher elektronischer Ausweis" für Abfragen mit persönlichen Daten und behördliche Verfahren von zu Hause aus genutzt werden, teilte der Hauptverband der Sozialversicherungsträger mit.

  • Österreich: e-card Probebetrieb

    Ärzte vertrauen auf Breitband von Telekom Austria

    Sichere Datenübermittlung mit Breitbandtechnologie - 70 der 85 teilnehmenden Arztpraxen von Telekom Austria vernetzt - e-card Probebetrieb startet Ende Februar in drei Bezirken des Nordburgenlandes.

  • Österreich: E-Card Probebetrieb wird ausgeweitet

    Der Probebetrieb der E-Card im Burgenland wird um 56 Probebetriebsärzte ausgeweitet. Damit sind ab Anfang Mai insgesamt fast 140 Vertragsärzte und medizinische Institute an das System angeschlossen.

    Hauptverband: Versicherte zufrieden

    Von den mehr als 100.000 Versicherten im Burgenland werde die E-Card zur vollsten Zufriedenheit angenommen, heißt es vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger, der sich auf eine Umfrage eines Meinungsforschungsinstituts beruft und gleichzeitig die Kritik der Wiener Ärtze zurückweist.

  • Österreich: E-Card-Auslieferung im Endspurt

    Die E-Card als Ersatz für den Krankenschein wird bald flächendeckend österreichweit im Einsatz sein. Mehr als 7.000.000 (sieben Millionen) Karten sind bereits verteilt, mehr als 9.000 Arzt-Praxen an das E-Card-System angeschlossen, sagt Volker Schörghofer vom Hauptverband der Sozialversicherungen. Spätestens bis Mitte Dezember sollen auch die restliche Karten verschickt und die restliche Ordinationen am Netz sein - bis auf einige Ärzte, die sich noch weigern.
  • Österreich: E-Card-Installationen hinter Zeitplan

    Bis November sollen alle Ärzte die Systeme für den elektronischen Krankenschein bekommen, in Wien wurden aber erst 20 installiert.

    Die Einführung der E-Card ist bereits voll im Gange, nach Angaben des Hauptverbandes der Sozialversicherungen wurde bisher rund eine Million E-Cards an die Versicherten verschickt.

    Bei der Installation der entsprechenden Anschlüsse in den Arztpraxen liege man allerdings unter Plan, wie der zuständige Hauptverbands-Geschäftsführer Volker Schörghofer einräumt.

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