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Montag, 6.04.2026
Transforming Government since 2001

DE-BU: Bund

  • Anschub für elektronische Signatur

    Keiner will sie haben: Da die elektronische Signatur noch immer kaum eingesetzt wird, möchte die Bundesregierung jetzt nachhelfen. Ein Beschluss sieht Maßnahmen vor, die zu einer stärkeren Nutzung führen sollen. Dazu gehört die Realisierung des E-Government-Projekts "Bund Online 2005".
  • Arbeitsamt bei meinestadt.de

    Die Bundesanstalt für Arbeit geht auch im Internet neue Wege: In Zukunft sollen die freien Stellen in Deutschland zu lokalen Stellenmärkten zusammengefasst werden.
  • Arbeitsamt kooperiert mit Jobs.de und Manpower

    Ab Dezember werden die Online-Börse Jobs.de und die Zeitarbeitsfirma Manpower ihre Stellenangebote auf dem "Virtuellen Arbeitsmarkt" präsentieren. Das Portal der Bundesanstalt für Arbeit soll außerdem dem Chemie-Konzern Degussa bei der Suche nach neuen Mitarbeitern helfen.
  • Arbeitsamt öffnet Tore für virtuellen Jobmarkt

    Die Arbeitsämter bauen einen virtuellen Arbeitsmarkt auf. Bis Jahresende werden in allen Arbeitsamtsbezirken Internet-Center entstehen sein, wo Arbeitssuchende online auf Stellensuche gehen können.
  • Arbeitsamt-Software kommt nicht in Gang

    "Nicht mehr wartungs- und entwicklungsfähig"

    Die Software-Probleme bei der deutschen Bundesagentur für Arbeit [BA] reißen Medienberichten zufolge nicht ab.

    Derzeit führe die BA monatlich bis zu 25 Millionen Euro zu viel an die Krankenkassen ab, berichteten "Spiegel" und "Focus" vorab. Der Grund seien Software-Fehler, durch die wichtige Berechnungsgrundlagen nicht korrekt verarbeitet würden.

  • Arbeitsamt: Internet-Center helfen bei Jobsuche

    Arbeitsuchende können künftig im Internet-Center der Arbeitsämter online nach Stellen suchen. Neben den Stellenbörsen des Arbeitsamtes stehen ihnen auch alle anderen Job-Börsen im Internet zur Verfügung.
  • Arbeitsamt: Verbesserte Transparenz auf dem Jobmarkt

    Unternehmen nutzen zunehmend das Internet für Stellenausschreibungen. Und auch bei Bewerbern spielt das World Wide Web bei der Stellensuche eine wichtige Rolle. Mittlerweile gibt es mehr als 400 Jobbörsen im Internet. Marktführer ist das Arbeitsamt unter www.arbeitsamt.de.
  • Arbeitsamt.de kommt in Meinestadt.de

    Eine Vereinfachung der Jobsuche über das Web verspricht das Portal Meinestadt.de. Ab Februar sollen alle 450.000 bei der Bundesanstalt für Arbeit gemeldeten freien Stellen nach Städten geordnet auch über Meinestadt.de abrufbar sein.
  • Artenschutzbestimmungen gehen online

    Launch von CITES-Homepage - Washingtoner-Artenschutzabkommen

    m Zuge der "e-Government-Initiative" der deutschen Bundesregierung ist heute, Dienstag, das Washingtoner Artenschutzabkommen CITES online gegangen. Ab sofort sollen damit mit einem Mausklick die Bestimmungen über eventuell anfallende Einfuhrgenehmigungen aufscheinen. Damit wird das Genehmigungsverfahren zur Ein- und Ausfuhr von Tier- und Pflanzenarten, die nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) geschützt sind, deutlich schneller und bürgerfreundlicher, berichten das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Naturschutz (BfN).

  • Ausstieg aus dem Projekt ''Herkules''

    Weil sie die Führung des Konsortiums zur IT- Modernisierung der deutschen Bundeswehr nicht teilen will, bietet die Deutsche Telekom nicht mehr mit

    Die Tochter der deutschen Telekom, T-Systems wird am Montag kein Angebot für das 6,65 Milliarden Euro teure "Herkules"-Projekt der deutschen Bundeswehr abgeben. Dies berichten mehrere deutsche Medien.

  • Avatare - intelligente Systeme für die Bürgerberatung

    In der Bundesverwaltung kommen für die Bürgerberatung zunehmend Spitzentechnologien zum Einsatz. Dazu gehören Avatare.

    Bekannte Beispiele sind Findulin (www.bundesregierung.de), Clara (www.gesundheitsreform.de) und Luca (http://luca.bmwa.bund.de).

  • BA soll Accenture bei Online-Jobbörse begünstigt haben

    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) gerät wegen ihrer Online-Jobbörse erneut unter Druck. Die Stellenvermittlung über das Internet-Portal weise schwere Mängel auf, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf den Bundesrechnungshof. Fast jede dritte Suchabfrage habe zu fehlerhaften Ergebnissen geführt, heißt es im Bericht der Rechnungsprüfer an den Wirtschaftsausschuss des Bundestages. Zudem soll die BA bei der Auftragsvergabe im Zusammenhang mit der Jobbörse eine Firma begünstigt haben. Wegen der Kostenexplosion beim Aufbau des so genannten Virtuellen Arbeitsmarkts war die BA schon einmal heftig in die Kritik geraten.
  • BA startet neues Jobportal

    Die neue Jobbörse der Bundesanstalt für Arbeit ist am Montag online gegangen. Mehr als 350.000 Jobs und rund zwei Millionen Bewerberprofile können abgerufen werden.
  • BA: Neuer Meilenstein bei der Arbeitsvermittlung

    Mit dem Projekt "Virtueller Arbeitsmarkt" sieht sich die Bundesanstalt für Arbeit auf einem guten Weg. In Kooperation mit ausgewählten Partnerunternehmen läutet die Anstalt den Start der Pilotphase ein.

    Ab Dezember 2003 werden die führende Internet-Jobbörse jobs.de, das Personaldienstleistungsunternehmen Manpower GmbH und der Chemiekonzern Degussa AG mit der Bundesanstalt für Arbeit ein automatisches Verfahren zur Veröffentlichung ihrer Stellenangebote nutzen.

  • Basics zu Bund und Ländern

    Wer Spaß an Zahlen und Fakten hat oder diese hin und wieder beruflich braucht, wird sich über das neue Statistikportal für Deutschland sicher freuen.
  • BAuA: Informationen über gefährliche Produkte im Internet

    Produkte, die wegen technischer Mängel eine Gefahr für den Kunden darstellen, werden mit so genannten "Untersagungsverfügungen" versehen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) stellt Listen mit solchen Produkten online. "Wir veröffentlichen diese im Internet, sobald sie rechtsbeständig sind", sagt Hans-Jörg Windberg, wissenschaftlicher Direktor der Bundesanstalt in Dortmund.
  • Behörden gehen online - Verwaltung soll einfacher werden

    Bund soll künftig im virtuelles Kaufhaus einkaufen

    Mit einer großen Online-Initiative wollen Bund, Länder und Gemeinden den Bürgern und der Wirtschaft den Weg durch den Verwaltungsdschungel erleichtern. Das Bundeskabinett beschloss am heute in Berlin auf Vorschlag von Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) weitere Schritte der Verwaltungsvereinfachung. Ziel des Programms BundOnline ist es, bis 2005 die Dienstleistungen des Bundes im Internet verfügbar zu machen. Dazu gehört auch die Eröffnung eines "virtuellen Kaufhauses", in dem die Bundesbehörden einkaufen sollen. Dies ist Teil des vom Bundeskabinett beschlossenen 7-Punkte-Programms zur Optimierung der öffentlichen Beschaffung.

  • Behördenfunk: Spekulationen um Vorstoß des Bundes

    Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) geht im Streit mit den Ländern über die Finanzierung des Digitalfunks für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) anscheinend in die Offensive. Nach Informationen der Zeitung Die Welt will Schily auf der heutigen, außerplanmäßigen Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern die Einrichtung eines bundesweiten BOS-Rumpfnetzes ankündigen, das auf dem GSM-R-Netz der Deutschen Bahn basiert. Der Bund würde die Kosten für Einrichtung und Betrieb des Rumpfnetzes, über das vor allem die Bundespolizei (BGS) kommunizieren könnte, selbst tragen, berichtet die Zeitung weiter: Die Länder hätten die Möglichkeit, auf ihre Kosten die Netzkapazitäten auszubauen. Bis zur Stunde standen auf dem Treffen der Innenminsiter jedoch andere Themen auf der Tagesordnung -- etwa Fragen des Versammlungsrechts.
  • Behördenleitertagung 2002

    Über 100 Behördenleiterinnen und Behördenleiter folgten am 26. Juni der Einladung von Bundesinnenminister Otto Schily nach Berlin zu einem Spitzentreffen der Bundesverwaltung unter dem Motto "Moderne Verwaltung in der Informationsgesellschaft - mehr leisten und weniger kosten".
  • Behördennetzwerk gegen illegale Migration vorgestellt

    In Berlin wurde am heutigen Montag das "Gemeinsame Analyse- und Strategiezentrum Illegale Migration" (GASIM) von August Hanning, Staatssekretär im Bundesinnenministerium, vorgestellt. Im GASIM sollen alle Behörden zusammenarbeiten, die mit der illegalen Migration und der von ihr ausgehenden Kriminalität befasst sind.
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