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Donnerstag, 29.01.2026
Transforming Government since 2001

eGovernment Business

  • E-Government als IT-Schub

    Sektor wächst um zehn Prozent

    E-Government, also die elektronische Abwicklung von Behördendiensten, entwickelt sich zum Wachstumsmotor für die gegenwärtig nicht vom Erfolg verwöhnte IT-Industrie. Während der IT-Markt in Europa derzeit im Schneckentempo um rund zwei Prozent zulegt, wachsen die IT-Ausgaben der öffentlichen Hand demgegenüber um zehn Prozent pro Jahr. Diese Zahlen wurden bei der zweitätigen EU-Konferenz http://europa.eu.int "elektronische Behördendienste" präsentiert, die gestern, Dienstag, im italienischen Como zu Ende ging.

  • E-Government ist ein schwieriges Geschäft

    Die IT-Anbieter haben sich in der Krise auf einen Hoffnungsträger besonnen: Kunden aus dem Bereich der öffentlichen Hand sollen mit ihren Aufträgen kompensieren, dass Privatunternehmen nicht mehr investieren. Doch der Public Sector ist kein leicht zu bestellendes Feld.
  • E-government partnership between Microsoft and Siemens Business Services

    The E-government partnership between Microsoft and Siemens Business Services is off to a good start, with the first two projects underway in Germany and Slovakia.

    Siemens Business Services and Microsoft have already recorded the first sales success of their e-government partnership. In May 2003, the two companies announced their intention to develop and market e government solutions together. Two internet portals are currently being set up in Germany (Hamburg) and Slovakia (Bratislava), thus confirming the partners’ joint sales strategy.

  • E-Government-Lösungen europaweit im Einsatz

    Im Januar 2003 hat die Europäische Kommission im Rahmen des Eurodac-Projekts für die Bearbeitung von Asylanträgen und die Bekämpfung der illegalen Einwanderung eine Biometrik-Lösung von Steria implementiert. Das Biometrik-System umfasst den Abgleich von Fingerabdrücken sowie eine Lösung für die elektronische Übermittlung der Fingerabdrücke in 16 europäische Länder. Das System ist zentral in Brüssel installiert und unterstützt die Mitgliedsstaaten bei der Bekämpfung illegaler Einwanderung.
  • E-Government: Verbesserte Prozesse im Amt mit Aris

    Das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) hat mit der IDS Scheer AG einen Ressortvertrag über den flächendeckenden Einsatz der Aris Produktfamilie abgeschlossen. Der Full Service Provider für Geschäftsprozessmanagement und IT unterstützt das Ministerium und seine nachgeordneten Behörden zudem mit umfangreichen Consulting-Aktivitäten.
  • EDS hat weiterhin Probleme mit britischen IT-Projekt

    Die britische Regierung hält Zahlungen an Electronic Data Systems (EDS) zurück. Seit Januar 2003 wurden insgesamt 13,3 Millionen Pfund (knapp 20 Millionen Euro) nicht ausgezahlt, weil wesentliche Funktionen eines geplanten IT-Systems für die Child Support Agency (PSA) zur elektronischen Vorgangsbearbeitung noch nicht funktionieren. Die CSA überweist Unterstützungsgelder an allein erziehende Eltern. Aufgrund der EDS-Pannen verzögerte sich die Auszahlung in der Vergangenheit. Lediglich 61 000 von insgesamt 478 000 Fällen konnten bearbeitet werden. "Trotz einiger Fortschritte bereitet das System in wesentlichen Bereichen weiter Probleme", sagte Alan Johnson, Sekretär im Arbeitsministerium.
  • EE: E-Governance System Technology Exported Successfully

    The government of Azerbaijan has launched a public online service site developed by Estonian software firms.

    The e-governance project in the pro-Western Caucasus country, called by its Azeri acronym EHDIS, was developed by Estonian R&D company Cybernetica and software developer Aktors and is based on the X-Road technology used in electronic voting and by many agencies in Estonia.

    The EHDIS development project is one of the biggest software projects exported thus far, with a price tag of over 7 million euros and numerous local subcontractors.

  • Egypt launches 2013 Export IT programme

    More than 80 Egyptian ICT companies have registered to participate in the Export IT programme run by the Information Technology Industry Development Agency (ITIDA), says Egypt's ICT Ministry.

    Through the programme, ITIDA aims to support Egyptian companies in increasing their exports and reducing the effects of the economic slowdown.

  • eHealth: Steve Case will Revolution des Gesundheitswesens

    Steve Case, der Gründer und ehemalige Geschäftsführer von America Online (AOL), sieht das Gesundheitswesen als Terrain, auf dem sich der nächste große Boom entfalten kann. Insgesamt sei der Gesundheitsmarkt mindestens 320 Milliarden Dollar wert, die auf die richtigen Investoren warten. Case, dessen Vermögen auf 850 Millionen Dollar geschätzt wird, hat 500 Millionen in seine neue Geschäftsidee namens Revolution investiert. Revolution will im weiten Feld des Gesundheitswesen, das sich laut Case von der Krankheitsverwaltung zum eHealth-Business wandelt, pro Jahr drei bis vier Firmen kaufen und zentrale Schaltstellen des eHealth-Verwertungsprozesses besetzen. Zu diesem zählen IT-Dienste rund um Disease-Management-Programme, wie sie etwa im deutschen System auf Basis der elektronischen Gesundheitskarte entwickelt werden, aber auch Medien-Dienste und Versorgungsketten mit Schwerpunkten im Gesundheitswesen.
  • Entwickler der ALG-II-Software will nicht mehr

    T-Systems übernimmt Lieferverpflichtungen von Prosoz

    Die Prosoz GmbH aus Herten zieht sich aus dem Softwareprojekt A2LL zurück, in dessen Rahmen Prosoz die Software für das Arbeitslosengeld II im Auftrag von T-Systems entwickelt hat. Die Vertragsbeziehung mit T-System sei dahingehend geändert worden, dass T-Systems alle Liefer- und Leistungsverpflichtungen im Rahmen des Projektes von Prosoz übernimmt und Prosoz damit aus seiner bisherigen Verantwortung aussteigt.

  • EU to push patent-free eGovernment

    The European Union is on the cusp of writing public procurement rules which favour patent- and royalty-free technologies, according to software giants who argue that the rules echo Chinese public procurement laws.

    Software giants are worried that the pending European Interoperability Framework (EIF) will give technologies that have open specifications an advantage in public sector bids.

  • EU: IDC: Regierungen pumpen Milliarden in IT

    Ausgaben in Westeuropa steigen auf über 50 Mrd. Euro

    Beim Ausbau der IT-Infrastruktur lässt sich Westeuropa offenbar nicht von Finanzkrise und Rezession beirren. Bis 2013 werden die Ausgaben für Hardware, Software und IT-Services im öffentlichen Sektor auf mehr als 50 Mrd. Euro klettern. Davon gehen zumindest die Experten bei IDC Government Insights aus. 2008 lagen die Kosten noch bei rund 41 Mrd. Euro. Der Anstieg der IT-Ausgaben sei relativ stabil, obwohl auf die Regierungen Westeuropas höhere Sozialkosten und schrumpfende Steuereinnahmen zukommen, so IDC.

  • EU: Kommunen gehen E-Government ernsthaft an

    In zunehmendem Maße ersetzen Behörden und öffentliche Einrichtungen ihre alten IT-Systeme und Anwendungslandschaften, führen Projekte zu Modernisierungen im Back-Office-Bereich durch und öffnen sich Outsourcing.

    E-Government ist für städtische und kommunale Behörden in ganz Westeuropa ein wichtiges Thema, mehr noch als für die zentralen Regierungen, da sie viel mehr Bürgerkontakt haben. Lediglich in Bezug auf Web-basierte Transaktionen hinken Städte und Kommunen den Regierungsbehörden hinterher: Selbst die fortschrittlichsten Interaktions-Seiten bieten nur einfache Anwendungen an. Zu diesem Ergebnis kommt der Branchenreport "Public Sector Western Europe" von Pierre Audoin Consultants (PAC). Die Studie untersucht den Markt für Software und IT Services im öffentlichen Sektor in Westeuropa.

  • Europäisches Parlament beauftragt IVU mit einem System für die Europawahl

    Die Ergebnisse der Europawahl am 13. Juni 2004 werden europaweit von einem IT-System der IVU Traffic Technologies AG erfasst, zusammen getragen und ausgewer-tet. Den entsprechenden Vertrag unterzeichneten in Straßburg Prof. Dr. Ernst Denert, der Vorstandsvorsitzende der IVU, sowie Francesca Ratti, die zuständige Generaldirektorin des Europäischen Parlaments. Die IVU wird das offizielle Internetportal für die Präsentation der Europawahl entwickeln und jenes System installieren, das in enger Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt für die Bundestagswahl 2002 entwickelt worden war.
  • Europas Regierungen bremsen IT-Ausgaben ein

    IDC: Weniger Wachstum als in den Vorjahren

    Die europäischen Regierungen werden bei ihren IT-Ausgaben in diesem Jahr auf die Kostenbremse treten. Nach Berechnungen der Marktforscher von IDC sollen die Investitionen, die Behörden oder Regierungsorganisationen in Europa in den Technologiesektor fließen lassen, zwar erneut steigen. Laut den Prognosen schwächt sich das Wachstum aber gegenüber den Vorjahren ab, berichtet das britische IT-Portal The Register heute, Donnerstag.

  • Europas Verwaltungen investieren ordentlich in IT

    Nach Schätzung der Marktforscher von IDC werden die IT-Investitionen westeuropäischer Regierungen und Verwaltungen bis zum Jahr 2009 auf ein Volumen von 49 Milliarden Dollar wachsen. Das entspricht den Auguren zufolge einem gemittelten jährlichen Plus von 5,3 Prozent, das über dem des gesamten IT-Markts von 4,5 Prozent liegt. Das Marktvolumen für 2004 beziffert IDC mit 38 Milliarden Dollar.

    Das stärkste Wachstum erwartet das Institut von lokalen Behörden, deren Investitionsvolumen von 18,7 auf 24,8 Milliarden Dollar steigen soll (CAGR 5,8 Prozent). Die Ausgaben der Zentralregierungen sollen im Jahresmittel hingegen nur um 4,8 Prozent zulegen.

  • Europe spends Eur 11.9 bn yearly on eGovernment - Could boost EU25 GDP 166 bn by 2010

    According to The eGovernment Economics Project (eGEP), an EU-initiative, the economic impact of eGovernment across the EU is huge, but so far poorly understood.

    In 2004 the ICT expenditure of general public administration alone (not including verticals such as education, health, defence, etc) for EU25 reached € 36.5 billion, with the largest markets being the UK, Germany, France, Italy and Spain, respectively. Measured per capita and/or as a percentage of GDP, ICT expenditure is highest in the Nordic countries (Denmark, Finland and Sweden), with the UK catching up, while a second group (France, Germany, Netherlands, Austria, Belgium) lags behind, and Italy and Spain have the smallest budgets.

  • Europe's governments to up spending on IT

    A report says Europe's central governments will up spending on new e-government initiatives this year, but warned the IT industry to keep enthusiasm under control.

    IDC said in a new survey that Western European central governments will spend 22 percent more on new e-government projects this year, with almost a quarter of individuals surveyed predicting a rise in the number of new initiatives. About 10 percent of central government respondents said that maintenance and e-government-related service spending would also grow.

  • Ex-Politiker soll Microsoft Tür zu Behörden öffnen

    Der Softwarekonzern Microsoft schafft eine neue Führungsposition zur Betreuung von Kunden aus der öffentlichen Verwaltung. In den kommenden Wochen wird der frühere Berliner Wirtschaftssenator Wolfgang Branoner die Stelle des "Direktor Public Sector" übernehmen.
  • Exports of South Korea’s e-Government Systems Slowing Down in 2013, Requiring New Strategy

    Korea ranked first in UN e-government ratings in 2010 and 2012, but total exports of Korean e-government systems have been slowing down this year.

    According to the Ministry of Public Administration and Security on November 11, Korea exported its e-government system to 27 countries as of October 31. The total amount reached US$341.7 million, 76% of the US$400 million target.

    The result is widely regarded as an improvement in quality rather than quantity, given an increase in credit assistance through credit loans or local loans of import countries, instead of free handouts via Official Development Assistance (ODA).

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