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Montag, 6.04.2026
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Biometrie

  • Elektronischer Reisepass - BSI demonstriert Prototyp-Software auf der CeBIT

    Biometrische Daten zu Gesicht und Fingerabdruck enthalten

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigt auf der CeBIT die Prototyp-Software "Golden Reader Tool" für den elektronisch lesbaren Reisepass. Gezeigt wird die Prototyp-Software "Golden Reader Tool". BSI-Präsident Udo Helmbrecht: "Das BSI begleitet das Projekt der Bundesregierung, in Zukunft derartige Reisepässe einzuführen, bei allen Fragen zur technischen Sicherheit."

  • Elektronischer Reisepass als Konjunkturmotor

    Der elektronische Reisepass ist gut für die ITK-Branche - und sorgt für Standardisierung.

    Nach Einschätzung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom ist der neue elektronische Reisepass ein Innovationsmotor für die deutsche Sicherheitsbranche. So sieht der Verband vor allem im Bereich der Biometrie den elektronischen Reisepass als richtungweisendes technologisches Referenzprojekt für die ITK-Branche.

  • England startet biometrische Erfassung

    Biometrische Daten von rund 10.000 Freiwilligen werden gesammelt | Soll ab 2007 in Ausweisen Pflicht sein

    Ungeachtet der Proteste von Bürgerrechtlern startet die britische Regierung am Montag ein zwölfwöchiges Pilotprojekt zur Einführung biometrischer Daten in Pässen.

  • ePass: Großbritannien hat sich viel vorgenommen

    E-Pass wird 2006 eingeführt - Mehr Daten für Personalausweis

    Ein Land hat sich viel vorgenommen: Großbritannien, in dem es bisher weder Meldepflicht noch irgendeine Form von Personalsausweisen gibt, will ab 2006 den biometrischen Pass einführen. Da heißt es erstmal: Personendaten erfassen und das nicht zu wenig. Denn kein anderer als Winston Churchill hat 1952 die sogenannten ID cards (ein Äquivalent zum deutschen Personalausweis) abgeschafft. Sie schienen ihm nicht mehr nötig. Wer zukünftig einen Pass will, der braucht mehr als eine Zeugenunterschrift zur Bestätigung der britischen Nationalität auf seinem Antragsformular.

  • Estonia promotes e-residency in USA

    Estonian State Information System Office (RIA) announced a tender to find a partner for information activities on the e-residency project in the USA, Estonian economy and communications ministry announced LETA.

    This is a pilot campaign, as the result of which Enterprise Estonia (EAS) wants to introduce e-residency to United States mainstream media channels and U.S. technology media channels with widespread distribution. The cost of the contract is up to 160,000 euros, inclusive of all taxes. The campaign will take place in the spring in 2016.

  • EU and US today hold high-level talks on biometric security & border control

    Today, 19th May 2005, the third EU-US meeting of the Policy Dialogue on Border and Transport Security will take place in Brussels. Biometric travel documents, document security, visa policy, passenger name records (PNR), transport and customs are among the issues for discussion, together with preparation of the EU-US Summit to be held in Washington on 20 June.
  • EU braucht mehr Zeit für Biometrie-Pässe

    USA sollen Frist für Visumpflicht auf Ende August 2006 verschieben, damit Datenschutzfragen und Interoperabilität geklärt werden können.

    Die USA wollen ab Oktober 2005 von allen EU-Bürgern, die im Pass keine biometrischen Daten haben, Visa verlangen. Die EU-Staaten brauchen allerdings bis August 2006, um in ihren Pässen die geforderten digitalen biometrischen Daten zu speichern.

  • EU bringt Regelung für biometrische Ausweise auf den Weg

    Das Europäische Parlament hat Kommissionsvorschlägen zugestimmt, die unter anderem die Gesichtserkennung als biometrisches Merkmal in Reisepässen von EU-Bürgern vorschreiben. Grundlage der damit initiierten Regulierung ist der so genannte "Coelho-Report", der im Auftrag der EU-Kommission erstellt wurde und Empfehlungen dahingehend enthält, die Sicherheitsfunktionen und biometrischen Merkmale von EU-Reisepässen zu standardisieren.
  • EU ersucht USA um Aufschub für Biometrie-Pass

    Nur sechs europäische Länder sind in der Lage, bis zum Oktober dieses Jahres Reisepässe mit biometrischen Identifikationsmerkmalen oder einem elektronischen Chip herauszugeben, wie es die US-Regierung für Besucher ohne Visa fordert. Aus diesem Grund macht sich der europäische Justizkommissar Franco Frattini für eine erneute Fristverlängerung bis zum August 2006 stark, so meldet der Online-Branchendienst Cnet News.com. Einen entsprechenden Antrag habe der italienische Europapolitiker bereits beim Congress der Vereinigten Staaten gestellt.
  • EU ersucht USA um Geduld wegen Biometrie-Pässen

    Die Europäische Union hat den Vereinigten Staaten mitgeteilt, dass sie ein weiteres Jahr braucht, um die neuen amerikanischen Vorschriften zu sicheren biometrischen Reisepässen umzusetzen. Wie es in der Mitteilung heisst, sind derzeit nur 6 der 25 EU-Staaten - Belgien, Deutschland, Finnland, Luxembourg, Österreich und Schweden - technisch in der Lage, bis zum Stichtag 26. Oktober 2005 biometrische Daten wie Fingerabdrücke, Iris-Abbilder, Stimmproben o.ä. in ihre Pässe einzubauen.
  • EU Minister geben grünes Licht für biometrische Merkmale in Visas

    Die Innen- und Justizminister der EU haben sich gestern in Brüssel über die Einführung biometrischer Merkmale in Visa und Aufenthaltsdokumenten geeinigt und grünes Licht für die Europäische Grenzschutzagentur gegeben, teilte Bundesinnenminister Otto Schily heute in Berlin mit.
  • EU plans biometric visas to improve security of travelling

    The European Commission has adopted a proposal for a Regulation introducing biometric identifiers in the Visa Information System (VIS). This proposal also includes different options allowing Member States to jointly organise the reception and processing of visa applications.

    Vice-President Franco Frattini, Commissioner responsible for freedom, security and justice, declared: " This Proposal will have a knock on effect: it will facilitate the visa issuing procedure, prevent visa shopping, facilitate checks at external borders and strength the fight against fraud and, within the territory of the Member States, assist in the identification and return of illegal immigrants and the prevention of threats to the internal security of the Member States”.

  • EU proposes biometric passports & visas for all of Europe

    The European Commission has proposed regulation to stamp uniformity as soon as possible on European security standards, using biometrics, for EU citizens' passports, visas and residence permits.

    In accordance with the conclusions of the Thessaloniki European Council, there is a need for a coherent approach on the introduction of biometric identifiers into visas, residence permits and passports.

  • EU startet Fingerabdruck-Datenbank für Asylbewerber

    Heute startet das erste Europäische Fingerabdruck-Identifizierungssystem (EURODAC). Es soll zur Speicherung der Fingerabdrücke von Asylbewerbern und von illegalen Zuwanderern dienen, teilt die EU-Kommission mit. Es sei ein wichtiges Instrument bei der Entwicklung des gemeinsamen europäischen Asylsystems, das der Europäische Rat auf seiner Tagung im finnischen Tampere im Oktober 1999 gefordert hat.
  • EU sucht die ''richtigen'' Biometrie-Daten

    EU will "so schnell wie möglich" biometrische Daten in Reisepässen | Offen ist noch, welche Erkennungsmerkmale zum Einsatz kommen
  • EU votes to create gigantic biometrics database

    EU Parliament green-lights the creation of the Common Identity Repository (CIR), a gigantic biometrics database.

    The European Parliament voted last week to interconnect a series of border-control, migration, and law enforcement systems into a gigantic, biometrics-tracking, searchable database of EU and non-EU citizens.

    This new database will be known as the Common Identity Repository (CIR) and is set to unify records on over 350 million people.

  • EU-Bürger bekommen biometrische Pässe

    Sicherheit der Pässe soll erhöht werden

    Mit großer Mehrheit hat das EU-Parlament einem Vorschlag zur Einführung von einheitlichen biometrischen Pässen für EU-Bürger zugestimmt. Die neuen Pässe sollen fälschungssicherer sein. Doch eine Verwendung der Daten für Zwecke der Strafverfolgung ist nicht ausgeschlossen.

  • EU-Bürgern droht Visumpflicht für USA

    Eine Verlängerung der Deadline für die Einführung biometrischer Daten in EU-Reisepässen stößt in den USA auf Ablehnung.

    Eine Visapflicht für alle EU-Bürger für USA-Reisen ab dem 26. Oktober wird immer wahrscheinlicher.

  • EU-Datenschutzbeauftragte verlangen hohes Schutzniveau für biometrische Pässe

    Kurz bevor Deutschland als erstes EU-Land den biometrischen Reisepass (PDF-Datei) einführt, haben die EU-Datenschutzbeauftragten (Artikel-29-Datenschutzgruppe) ein Papier zu biometrischen Merkmalen in Pässen und Reisedokumenten verabschiedet. In dem noch nicht online verfügbaren Dokument fordern sie eine öffentliche Debatte über die Aufnahme biometrischer Merkmale in Ausweisdokumenten.
  • EU-Datenschutzbeauftragte wollen biometrische Pässe schützen

    Unternehmen sollen keinen Zugriff erhalten

    Die Datenschutzbeauftragten der EU wollen biometrische Merkmale in Pässen und anderen Ausweisdokumenten vor dem Zugriff durch Unternehmen schützen. Die Daten, die für gesetzliche Zwecke genutzt werden, müssen ihren Forderungen nach strikt von solchen getrennt werden, die von Unternehmen für Vertragszwecke (z.B. zur Identifikation von Computernutzern) erhoben werden.

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