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Sonntag, 5.04.2026
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Nur 5000 der 8,2 Millionen österreichischen E-Card-Besitzer nutzen diese auch als elektronische Unterschrift

Sozialversicherung wirbt für Umrüstung.

Bedenken bei der Internet-Sicherheit.

Weiterlesen: Österreich: Bürgerkarte ohne Bürger-Interesse

Österreichische Unternehmen und Privatpersonen, die einen breitbandigen Internetzugang und einen stationären Computer haben, sollen Rundfunkgebühren bezahlen. Das meint zumindest die ORF-Tochter Gebühren Info Service GmbH. Vor dieser neuen Belastung warnte Achim Kaspar, Präsident des Verbandes Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT), am Mittwoch beim 2. Österreichisch-Deutschen Regulierungssymposium in Wien. Die Inkassofirma ORF-GIS würde Computer mit Breitbandanschluss neuerdings als Rundfunkempfangseinrichtung einstufen, weil über das Internet ferngesehen werden könne. "Zeigen Sie mir einen Mitarbeiter, der während der Arbeit fernsieht", sagte Kaspar, "und ich schmeiße ihn raus.

Weiterlesen: Österreichs Breitband-Nutzer sollen Rundfunkgebühren zahlen

Der österreichische Rechnungshof (RH) hat zum dritten Mal das Projekt zur Einführung der Gesundheitskarte e-card unter die Lupe genommen. Und wieder konstatiert die Kontrollbehörde Geldverschwendung, Missmanagement und Rechtsverletzungen. Statt ursprünglich geplanter 115 Millionen Euro für die Einführung der e-card dürften 130 Millionen anfallen. Außerdem seien die Kostenpläne vom Verwaltungsrat nie genehmigt worden.

Weiterlesen: Österreichischer Rechnungshof rügt Missmanagement bei Gesundheitskarte

In Österreich startet das Pilotprojekt für das EU-weite Notrufsystem E-Call. Dabei werden Unfälle automatisch über eine Blackbox im Auto an die nächste Notrufstelle gemeldet. Derzeit werden noch Testfahrer mit Pkws in technisch einwandfreiem Zustand gesucht.

Mit dem Notrufsystem E-Call hofft das Verkehrsministerium die Sicherheit auf Österreichs Straßen zu erhöhen und gleichzeitig durch schnellere Hilfeleistung die Zahl der Verkehrstoten zu senken.

Weiterlesen: Österreich: Testlauf für Notrufsystem E-Call startet

Das siebente Front Office Wiens wurde Dienstag von Vizebürgermeisterin Grete Laska eröffnet. Dieses Servicezentrum Wienzeile befindet sich beim Magistratischen Bezirksamt für den 4./5. Bezirk und wurde in einem Anbau auf über 500 Quadratmetern gestaltet. Wie die anderen Front Offices bei den Bezirksämtern bietet es längere, kund/innenfreundliche Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8 bis 16.30 Uhr, Donnerstag 8 bis 18 Uhr und Freitag 8 bis 15.30 Uhr und rasche und unbürokratische Erledigung von Amtswegen an einer Stelle. Im neuen Front Office sind Meldeservice, Passservice, Fundservice, Parkraumbewirtschaftung, Gewerbeservice (über Stiege im Halbstock eingerichtet), die Stadtkassa für den 4. und den 5. Bezirk und die Außenstelle des Bürgerdienstes für die Bezirke 4,5,6 und 7 untergebracht.

Weiterlesen: Österreich: Wien: Front Office für den 4. und 5. Bezirk eröffnet

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