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Donnerstag, 5.02.2026
Transforming Government since 2001

DE-SH: Schleswig-Holstein

  • Schleswig-Holstein: Auto-Zulassung bald in jedem Rathaus möglich?

    Die oft stundenlange Warterei in den Kfz-Zulassungsstellen könnte in Schleswig-Holstein bald der Vergangenheit angehören. Geht es nach Anti-Bürokratie-Staatssekretär Klaus Schlie soll die Zulassung von Fahrzeugen künftig auch über Amts- und Gemeindeverwaltungen möglich sein. "Optimistisch geschätzt könnten wir Mitte nächsten Jahres soweit sein." Schlie, der die gesamte Landesverwaltung schlanker, kostengünstiger und bürgerfreundlicher machen soll, bezeichnete die Initiative als sein "Startprojekt" – der "große Wurf" solle Ende des Jahres folgen.
  • Schleswig-Holstein: CDU: E-Government – Wo ist Lübeck?

    „Wir müssen uns verabschieden von der Vorstellung von Aktenordnern in großen und dunklen Amtszimmern – die Verwaltung könnte schon heute technisch in der Lage sein, die meisten Vorgänge auf digitalem Wege zu bearbeiten und weitgehend zu automatisieren“. Lübeck liege in diesem Punkt gnadenlos zurück - das sagt Oliver Fraederich von der Lübecker CDU-Fraktion.
  • Schleswig-Holstein: Drei Kreise im Gleichschritt

    Verwaltungsreform: Landräte wollen kooperieren

    Verwaltung soll schlanker und effizienter werden - aber wie? Darüber sprachen die Landräte der Kreise Stormarn, Herzogtum Lauenburg und Segeberg bei der Podiumsdiskussion "Kreisübergreifende Zusammenarbeit in der Region Süd-Ost-Holstein" auf Gut Bliestorf. Eingeladen hatte dazu der Wirtschaftsrat Deutschland.

    Der Vorschlag der Landesregierung, die elf Landkreise und vier kreisfreien Städte in Schleswig-Holstein in vier oder fünf Verwaltungsregionen zusammenzufassen, liegt auf dem Tisch. Der Hintergrund: Das Land will sich von Aufgaben - etwa im Bereich Umweltschutz - trennen. Außerdem sollen Ämter und Gemeinden mit weniger als 8000 Einwohner keine eigenständigen Verwaltungen mehr haben.

  • Schleswig-Holstein: E-Government: Kreis investiert in schnelle Datenverbindungen

    In die elektronische Datenübermittlung der lauenburgischen Behörden soll in den kommenden Jahren richtig Schwung kommen. Dazu wird ein kreisweites Datennetz mit schnellen DSL-Verbindungen aufgebaut, für dessen Installation der Landkreis die Ämter und Städte mit Zuschüssen für die Anschlusskosten unterstützt.
  • Schleswig-Holstein: Gewerbe anmelden per Mausklick

    „Das ist mal ein Beispiel dafür, dass interkommunale Zusammenarbeit doch klappen kann“, sagte Stormarns Landrat Klaus Plöger gestern bei der Vorstellung des neuen Internet-Services „eGewerbe“, konnte sich aber einen Seitenhieb nicht verkneifen: „Ich wünsche mir, dass es mit den Segebergern einfacher wird. Bei denen weiß man nie, wo sie hinrudern, mal nach Stormarn, dann wieder nach Pinneberg“, sagte Plöger in Anwesenheit von Segebergs neuer Landrätin Jutta Hartwieg.

    Bei dem Modellprojekt „eGewerbe“, das gestern offiziell gestartet wurde, waren sich jedoch beide einig und schmückten es mit Adjektiven wie „richtungsweisend“ und „beispielhaft“. „Das Projekt wird auf Landesebene als Modellprojekt für ,egovernment-taugliche’ Geschäftsprozesse gesehen und kann ohne größere Aufwände auf andere Kommunen übertragen werden“, erläuterte Wolfgang Krause, Leiter des Fachbereichs Inneres bei der Kreisverwaltung Stormarn. „Sogar bundesweit betreten wir damit Neuland.“

  • Schleswig-Holstein: Hansestadt Lübeck präsentiert sich mit neuem Internet-Auftritt

    Mit neuen Funktionen, zusätzlichen Inhalten und einem komplett erneuerten Design präsentiert sich seit dem 24. Januar 2007 das LÜBECK:Fenster, die offizielle Internet-Site der Hansestadt Lübeck unter der Web-Adresse www.luebeck.de

    Die Überarbeitung ist der vierte "Relaunch", seit Lübeck im Herbst 1995 als einer der ersten Städte bundesweit online ging.

  • Schleswig-Holstein: Im Rathaus können vielleicht bald auch Autos zugelassen werd

    Weniger Bürokratie: Landrat Gorrissen begrüßt Vorstoß des Finanzministeriums

    Das ist eine interessante Idee, die aber sehr genau im Detail erörtert werden muß." So kommentiert Segebergs Landrat Georg Gorrissen den Plan des schleswig-holsteinischen Finanzministeriums, wonach Schleswig-Holsteiner ihre Autos von Mitte nächsten Jahres an elektronisch zulassen können. "Dann könnten zeitraubende Besuche in den Zulassungsstellen der Kreise entfallen", sagte Klaus Schlie, Staatssekretär für Verwaltungsmodernisierung und Entbürokratisierung, als er das Projekt jetzt vorstellte.

  • Schleswig-Holstein: Innenminister: "Kein Unglück, wenn Ämter aufgelöst werden"

    Wenn sich kleine Ämter zusammentun wollen, müssen sie sich sputen: Nur die schnellsten bekommen die 250 000 Euro Freiwilligkeitsprämie.

    Die Strukturreform der kommunalen Verwaltung war das zentrale Thema beim Besuch des neuen schleswig-holsteinischen Innenministers Ralf Stegner in Ratzeburg. "Erregt und emotional" diskutiert worden sei zwischen Vertretern der Ämter auf der einen Seite und denen des Kreises, Stegner und Finanzstaatssekretär Klaus Schlie auf der anderen, hieß es.

  • Schleswig-Holstein: Kreis Dithmarschen Will Use Network-Based Encryption Solutio

    PGP Corporation Announces That German County Government Agency Has Selected PGP Universal

    PGP Corporation, a global leader in enterprise encryption solutions, today announced that Kreis Dithmarschen (the County of Dithmarschen, a district in Schleswig-Holstein, Germany) has chosen PGP(R) Universal to secure the electronic exchange of personal information between the government agency and its citizens, merchants, business partners, and others.

  • Schleswig-Holstein: Kreis Segeberg: Mit einem Klick alles wissen

    Bürger klicken sich ins Behördennetz ein

    Wer an Verwaltungen denkt, hat oft Aktenberge und lange Amtswege im Sinn. Mit dem Einsatz von Computern und Netzwerken muss die Arbeit doch schneller gehen, sagten sich 120 Experten aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft während einer Fachtagung in Bad Segeberg. Und zogen ein ernüchterndes Fazit. Die Sache ist recht komplex, der Datenaustausch funktioniert noch lange nicht reibungslos.

  • Schleswig-Holstein: Landesteil Schleswig wird medizinische Pilot-Region

    Der Landesteil Schleswig ist als eine von 20 "Gesundheitsregionen der Zukunft" ausgezeichnet worden. Ihr Ziel ist es, chronisch kranke Menschen besser zu vernetzen.

    Jetzt stehen die 20 Projekte aus ganz Deutschland fest, die beim Wettbewerb "Gesundheitsregionen der Zukunft" des Berliner Forschungsministeriums eine Runde weiter sind. Die "Region Nord" - also die Kreise Schleswig-Flensburg, Nordfriesland sowie die Stadt Flensburg - gehört dazu.

  • Schleswig-Holstein: Landeszentrum für Datenschutz auditiert Flensburger Firewall-System

    Die Stadt Flensburg hat mit dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) einen Vertrag zur Durchführung eines Datenschutz Behörden-Audits geschlossen. Das ULD wird die Anbindung des Verwaltungsnetzes der Stadt Flensburg an andere Netzwerke begutachten.

    "eGovernment und interkommunale Zusammenarbeit sind Motor für eine fortschreitende Verwaltungsmodernisierung", erklärt Oberbürgermeister Klaus Tscheuschner. "Bei einer Vernetzung mit anderen Verwaltungen muss jedoch sichergestellt sein, dass die Daten unserer Bürgerinnen und Bürger nicht gefährdet werden."

  • Schleswig-Holstein: Landkreis Pinneberg: So einfach könnten Behördengänge sein

    Verwaltungsreform: Landrat erläuterte Bürgermeistern seine Vorstellungen. Ämter müßten nach Grimmes Meinung kostengünstiger, effizienter und bürgerfreundlicher sein.

    Wenn der Bürger seine Verwaltung benötigt, dann findet er sie überall: Auf dem Weg zur Arbeit kann der Appener Bürger seinen Ausweis im Ortsamt in Eimsbüttel verlängern lassen. Oma Trude erhält Hilfe beim Ausfüllen ihres Rentenantrags im Ellerbeker Bürgerbüro. Mutter Ute aus Quickborn kann die Geburtsurkunde in ihrer Heimatstadt abholen, obwohl sie im Elmshorner Klinikum ihr Kind zur Welt gebracht hat. Und den Sozialhilfeantrag gibt Lars H. im Gemeindebüro in Haseldorf ab, obwohl das Begehren im Wedeler Rathaus bearbeitet wird. Kurze Wege zum Amt, kostengünstige und effektive Bearbeitung in wenigen Zentren in der Region - ein Traum?

  • Schleswig-Holstein: Lauenburgischer Kreistag votiert für "Kooperation statt Kreisfusion"

    Der Lauenburgische Kreistag hat sich gegen eine von oben aufgezwungene Gebietsreform und gegen Großkreise ausgesprochen. Zugleich brachten die vier Fraktionen eine Verwaltungskooperation mit Stormarn und Segeberg auf den Weg.

    Ziel ist eine möglichst weitgehende Zusammenarbeit, um die drei Kreisverwaltungen noch leistungsfähiger zu machen, ohne die Bürgernähe zu opfern. Um das zu erreichen, hat der Kreistag einen Antrag der CDU zur Kooperation mit Stormarn und Segeberg ohne Gegenstimmen angenommen. FDP und Grüne votierten mit der Union, die SPD-Fraktion enthielt sich.

  • Schleswig-Holstein: Lübeck: Baustellen, Formulare, Projekte: Neue Internet-Seiten der Bauverwaltung

    Mit einer Vielzahl von neuen Angeboten aus der Bauverwaltung erweitert die Hansestadt Lübeck ihre Online-Dienstleistungen im Internet.

    So lassen sich seit heute unter www.luebeck.de und http://stadtentwicklung.luebeck.de die aktuellen Straßenbaustellen der Hansestadt auf einen Blick in eine interaktive Karte auffinden - zusammen mit konkreten Angaben, wie lange die Baustelle voraussichtlich bestehen bleibt.

  • Schleswig-Holstein: Lübeck: Standesamt startet neuen Online-Service

    Mit rund 10 000 Personenstandsfällen pro Jahr ist das Lübecker Standesamt eine der städtischen Einrichtungen mit hohem Publikumsverkehr. Allein 80 000 Mal kommt es im Jahr vor, dass Urkunden verschiedener Art ausgestellt werden – ein Vorgang, der mit Hilfe des Internets jetzt bürgerfreundlicher als bisher gestaltet werden soll. Ab sofort können die Urkunden auch vom heimischen PC aus bestellt werden. Allerdings: Bei Heiratswilligen ist das persönliche Erscheinen bei der Eheschließung auch in Zukunft erwünscht.

    Dies ist einer der neuen Online-Bürgerdienste, die Innensenator Thorsten Geißler und das Standesamt am Mittwoch im Trauzimmer des Standesamtes in der Ratzeburger Allee vorstellten.

  • Schleswig-Holstein: Lübecks Einstieg in das virtuelle Rathaus

    Wunschkennzeichen reservieren oder den Katalog der Stadtbibliothek durchstöbern: An einigen Stellen arbeitet die Stadtverwaltung schon online. Am Freitag wurde der Grundstein für weitere Möglichkeiten gelegt. Das Meldewesen bekommt eine neue Software, die auch Schnittstellen zum Internet besitzt.
  • Schleswig-Holstein: Lübecks Innensenator Geißler will KFZ-Zulassung vereinfachen

    Anlässlich der 56. Tagung des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) in der Musik- und Kongresshalle hat Lübecks Innensenator Thorsten Geißler heute Vorschläge zur weiteren Vereinfachung von Verwaltungsabläufen unterbreitet.

    In seinem Grußwort zur Eröffnung dieser zweitägigen Tagung des KBA mit rund 150 Leitern von Zulassungsbehörden aus ganz Deutschland sagte Geißler, er begrüße die Bemühungen zur Auflösung der örtlichen Fahrzeugregister.

  • Schleswig-Holstein: Neuer Service: Die digitale Bauakte

    Kreis Segeberg: Häuslebauer können künftig im Internet genau verfolgen, wie weit ihr Bauantrag bearbeitet ist.

    Bauherren haben es im Kreis Segeberg künftig einfacher: Sie können ihre Bauakte per Internet einsehen und den Fortgang der Bearbeitung jederzeit verfolgen. Als erster Kreis in Schleswig-Holstein hat die Kreisverwaltung die "Digitale Bauakte" eingeführt. Voraussichtlich vom nächsten Jahr an können Bauanträge auch online gestellt werden.

  • Schleswig-Holstein: Polizei-Beamte arbeiten mit dem modernsten EDV-System

    Das zurzeit bundesweit modernste EDV-System hält Einzug in die schleswig-holsteinische Landespolizei. Mit @rtus, so heißt die neue Technik, wird die Datenerfassung schneller und einfacher. Bislang wurde @rtus an über 2.600 Arbeitsplätzen in 147 Polizeidienststellen installiert. Ende nächsten Jahres werden alle größeren Polizeistationen (fünf Beamte und mehr) angeschlossen sein. Rund acht Millionen Euro Entwicklungskosten fallen an.
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