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Donnerstag, 5.02.2026
Transforming Government since 2001

AT: Österreich / Austria

  • Österreich: Wien als Web-Hit

    Gute Noten auch für Barrierefreiheit

    Die Internetseiten der Stadt Wien werden österreichweit von weit mehr Menschen genutzt als die Seiten anderer Bundesländer. Mit 79 Prozent Reichweite liegt das Internetportal wien.at mit Abstand vor Oberösterreich (57%) und Steiermark (56%). Dies belegt eine von Fessel GfK im Auftrag des Bundeskanzleramtes durchgeführte E-Government-Studie.

  • Österreich: Wien bei e-government europaweit führend

    Gewerbe online erreicht 3.beste e-Service-Webseite Europas/ neues Produkt "Wiener Staatsbürgerschaftsinformation" (WISTI)

    Mit ihrem umfassenden Angebot im Bereich des e-government ist die Stadt Wien bereits im europäischen Spitzenfeld. Dass sie dabei auch qualitativ zu den Besten zählt, beweist eine Umfrage im Auftrag der Europäischen Kommission über die Qualität und die Nutzung elektronischer Behördendienste in europäischen Ländern.

  • Österreich: Wien bei e-government europaweit führend

    Gewerbe online erreicht 3.beste e-Service-Webseite Europas/ neues Produkt "Wiener Staatsbürgerschaftsinformation" (WISTI)

    Mit ihrem umfassenden Angebot im Bereich des e- government ist die Stadt Wien bereits im europäischen Spitzenfeld. Dass sie dabei auch qualitativ zu den Besten zählt, beweist eine Umfrage im Auftrag der Europäischen Kommission über die Qualität und die Nutzung elektronischer Behördendienste in europäischen Ländern.

  • Österreich: Wien bekennt sich zu Open Source

    Kein Umstieg auf Linux beschlossen

    Der Wiener Gemeinderat hat einen Antrag der SPÖ und der Grünen verabschiedet und beschlossen, den Einsatz freier Software in den städtischen Einrichtungen zu fördern. Auch eine bisher zurückgehaltene Studie soll jetzt veröffentlicht werden. Eine Entscheidung für die Migration auf Linux fiel jedoch nicht.

  • Österreich: Wien erwägt Umstieg auf Linux

    Die österreichische Hauptstadt Wien prüft derzeit, ob rund 16.000 PC-Arbeitsplätze zukünftig mit Linux laufen sollen; die Stadt könnte noch diesen Monat entscheiden.

    Wie »Der Standard« berichtet, hätte eine Entscheidung für Linux aber keinesfalls eine generelle Ablösung von Windows zur Folge.

  • Österreich: Wien stellt Studie zur Migration auf Linux am Arbeitsplatz online

    Der Magistrat der Stadt Wien hat eine Studie online gestellt, die sich mit den Vor- und Nachteilen der Migration von Windows auf Linux auseinandersetzt (PDF). Die Stadt setze seit vielen Jahren Open-Source-Software im Serverbereich ein, schreibt der interne Dienstleister, die Magistratsabteilung 14 (MA 14). "Die letzten Entwicklungen sowohl bei der Bedienoberfläche des Betriebssystems (Linux) als auch bei den Office-Programmen (OpenOffice.org) haben die Voraussetzungen für eine detaillierte Evaluierung hergestellt", heißt es weiter. Die Mitarbeiter der Wiener Stadtverwaltung haben ab diesem Jahr die Wahl, statt der bisher genutzten Microsoft-Plattform Windows 2000 eine Linux-Distribution namens Wienux einzusetzen.
  • Österreich: Wien überdenkt seine Software-Strategie

    Die Stadt Wien überdenkt angesichts der geplanten Starts von Windows Vista und Microsoft Office 2007 ihre Software-Strategie. Der IT-Beauftragte der Stadt, Peter Pfläging, meint: "Es ist etwa der gleiche Aufwand, ob wir auf MS Office 2007 oder OpenOffice umsteigen." Da der mit den bestehenden Microsoft-Lizenzen verbundene Support in den nächsten Jahren auslaufe, "müssen wir uns wirklich etwas überlegen", so Pfläging gegenüber heise online. Eine Entscheidung über das zukünftige Standard-Betriebssystem soll noch in diesem Jahr fallen. Derzeit wird mit Windows 2000, Windows XP und der eigenen Debian-Linux-Distribution Wienux gearbeitet.
  • Österreich: Wien überlässt Beamten die Wahl des Betriebssystems

    Viele europäische Städte stellten in der jüngsten Vergangenheit aus Kostengründen in der Verwaltung auf das Open-Source Betriebssystem Linux um, ein Beispiel dafür ist die deutsche Stadt München. Aber auch Österreichs Hauptstadt Wien zieht nach und überlässt ab dem ersten Quartal 2005 seinen Angestellten die Wahl zwischen Windows und Linux.
  • Österreich: Wien verschiebt Entscheidung über Linux

    Die Stadt Wien hat Ergebnisse aus der Evaluierungsstudie über den Einsatz von Open-Source-Software (STOSS 2) in der Wiener Verwaltung veröffentlicht. Bis auf weiteres soll die Wahlmöglichkeit zwischen Windows und Open Source Software (OSS) beibehalten werden. Eine Entscheidung über den breiteren Einsatz von OSS gibt es weiterhin nicht.

    Nach rund einem Jahr Warten wurden am Donnerstag Ergebnisse aus der Studie "Open-Source-Software auf dem Arbeitsplatz im Magistrat Wien - Evaluierung des bisherigen Einsatzes und Entwicklung zukünftiger Handlungsalternativen" publiziert.

  • Österreich: Wien weiter auf Open-Source-Kurs

    Der Wiener Gemeinderat hat einen gemeinsamen Antrag von SPÖ und Grünen einstimmig angenommen, der konkrete Maßnahmen zur Stärkung von Open Source Software (OSS) an den Arbeitsplätzen der Stadt vorantreiben soll.

    Wie die beteiligten Parteien bekannt gaben, wurde vom Gemeinderat der Stadt Wien ein Open-Source-Förderwettbewerb zum Thema »E-Government Anwendungen«, eine umfassende Informationskampagne für den Einsatz und Umstieg auf quelloffene Anwendungen an den Arbeitsplätzen und die Veröffentlichung der aktuellen Linux-Evaluierungsstudie STOSS2 beschlossen. Damit reagieren die Stadt-Verantwortlichen unter anderem auf die Kritik der Vergangenheit, STOSS 2, eine Studie über den Einsatz von Open Source in der Wiener Verwaltung, geheim gehalten zu haben. Grund für die Zurückhaltung war nach den Angaben des Wiener Stadtrats Rudolf Schicker, dass die Studie ein »interner Arbeitsbehelf« sei, in dem »wirklich heikle Punkte« angesprochen werden. Als »heikle Punkte« sind die Informationen zur Marktsituation zu betrachten, die nicht an Mitbewerber im Softwarebereich durchsickern sollen.

  • Österreich: Wien: Die Maus ersetzt den Amtsschimmel

    Ein paar Mausklicks statt aufs Magistrat zu marschieren - E-Government heißt das Zauberwort, mit dem Amtswege im Internet rasch und einfach erledigt werden können. Die Stadt Wien informiert über ihr reiches Angebot.

    Willkommen im "virtuellen Amt"

    Die Wiener Magistratsämter sind im Internet angekommen. "Bereits jetzt kann man zum Beispiel seinen Hund online anmelden", klärt Ingrid Kammerer auf. Sie arbeitet in der MA 14, die zuständig ist für Datenverarbeitung und Informationstechnologie.

  • Österreich: Wien: E-Government zum Ausprobieren

    ExpertInnen der Stadt Wien unterstützen bei den ersten Schritten im Virtuellen Amt

    Bürgernahes Handeln hat für den Wiener Magistrat oberste Priorität. Im Rahmen eines Info-Tages unterstützten heute ExpertInnen der Stadt Wien Interessierte bei Ausprobieren der E-Government-Angebote. Der Stadt Wien ist es ein großes Anliegen, den direkten Kontakt zu allen WienerInnen ständig auszubauen.

  • Österreich: Wien: Erste Schritte auf dem sanften Weg zu Linux in Wien

    Im April startet die Gemeinde Wien mit der Einführung von Linux auf Arbeitsplatzrechnern, zunächst auf einigen Hundert PCs. Der "magistratsinterne Markt" soll darüber befinden, welches der beiden Betriebssysteme à la longue das bessere ist.

    Schon länger auf 170 Servern der Stadt Wien im Einsatz, wird das Open-Source-Betriebssystem Linux ab dem zweiten Quartal des Jahres auch auf einigen hundert Personal Computern der Gemeindeverwaltung Einzug halten.

  • Österreich: Wien: Europäische Senatspräsidenten berieten "E-Government"

    BR-Präsident Kritzinger zieht positive Bilanz und nennt Risken =

    Eine politisch äußerst hochrangige Tagung mit zwölf Senatspräsidenten europäischer Staaten beriet Ende der Vorwoche im Parlament in Wien bei der X. Tagung der Vereinigung der europäischen Senate das brandaktuelle Thema "E-Government". Im Mittelpunkt stand die Information über den jeweiligen Stand in den einzelnen Parlamenten - 16 Länder waren vertreten - sowie die Diskussion über Chancen und Risken moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Rahmen der Gesetzgebung.

    Gastgeber Bundesratspräsident Helmut Kritzinger zog am Sonntag eine positive Bilanz: Sowohl für die Wahl des brandaktuellen Themas als auch für den Ablauf der Tagung habe er von Senatspräsidentinnen und -Präsidenten viel Lob erhalten. Kritzinger betonte auch, dass die bei solchen Konferenzen entstehenden "menschlichen Kontakte in der hohen Politik oft bei wichtigen Entscheidungen ausschlaggebend" seien.

  • Österreich: Wien: friedliche Koexistenz von Windows und Linux

    Die Stadt Wien steigt vorerst nicht auf Linux um. Verwaltungsangestellte haben auf ihrem Desktop nach wie vor die Wahl zwischen Windows und Microsoft Office und Linux (in der Form von Wienux, einer auf Debian/Ubuntu basierenden eigenen Distribution) und OpenOffice. Das ist das jetzt offiziell bekanntgegebene Ergebnis der Studie "Open-Source-Software auf dem Arbeitsplatz im Magistrat Wien – Evaluierung des bisherigen Einsatzes und Entwicklung zukünftiger Handlungsalternativen". Die Studie selbst ist nach wie vor nicht öffentlich zugänglich.

  • Österreich: Wien: Front Office für den 4. und 5. Bezirk eröffnet

    Das siebente Front Office Wiens wurde Dienstag von Vizebürgermeisterin Grete Laska eröffnet. Dieses Servicezentrum Wienzeile befindet sich beim Magistratischen Bezirksamt für den 4./5. Bezirk und wurde in einem Anbau auf über 500 Quadratmetern gestaltet. Wie die anderen Front Offices bei den Bezirksämtern bietet es längere, kund/innenfreundliche Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8 bis 16.30 Uhr, Donnerstag 8 bis 18 Uhr und Freitag 8 bis 15.30 Uhr und rasche und unbürokratische Erledigung von Amtswegen an einer Stelle. Im neuen Front Office sind Meldeservice, Passservice, Fundservice, Parkraumbewirtschaftung, Gewerbeservice (über Stiege im Halbstock eingerichtet), die Stadtkassa für den 4. und den 5. Bezirk und die Außenstelle des Bürgerdienstes für die Bezirke 4,5,6 und 7 untergebracht.
  • Österreich: Wien: Gewerbeapplikation prämiert – WISTI in Betrieb genommen

    Die Wiener Gewerbe-Applikation „Gewerbe Online“ ist die drittbeste Service-Webseite Europas der Öffentlichen Verwaltung. Die Platzierung wurde von der Europäischen Kommission mit der „Zeitersparnis und der Erhöhung der Flexibilität für die Unternehmern/innen bei leichter Benutzbarkeit, Sprachenvielfalt und einfacher Auffindbarkeit“ begründet. Bereits seit August 2001 ist es Gewerbetreibenden in Wien möglich, durch das von Konsumentenschutzstadträtin Mag. Renate Brauner ins Leben gerufene E-Government Projekt alle anfallenden Gewerbebewegungen jederzeit elektronisch abzuwickeln.
  • Österreich: Wien: Nachbestellung von Urkunden ab nun elektronisch möglich

    KundInnenfreundliche Stadt Wien setzt weitere Akzente beim e-Government

    "Neue Wege für alte Dokumente" ist das Motto einer neuen Initiative der Stadt Wien. Denn in Zukunft ist es auch möglich, Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden elektronisch nachzubestellen. "Die Stadt Wien versteht sich als modernes und kundInnen-orientiertes Dienstleistungsunternehmen. Für uns ist es deshalb entscheidend, die neuen technischen Möglichkeiten im Interesse der BürgerInnen auch bestmöglich einzusetzen", erklärte Wiens Stadträtin Mag. Renate Brauner am Dienstag gegenüber der Rathauskorrespondenz.

  • Österreich: Wien: Neue Abteilung - Datenschutz und E-Government

    Stadt Wien trägt Stellenwert des Datenschutzes voll Rechnung

    Mit Anfang Mai wird im Magistrat der Stadt Wien eine neue Dienststelle für "Datenschutz und E-Government" eingerichtet. Die dafür notwendige Änderung der Geschäftseinteilung für den Magistrat der Stadt Wien wurde im heutigen Gemeinderatsausschuss Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal mit den Stimmen der SPÖ, der ÖVP und der Grünen beschlossen. Die MA 26 wird insbesondere die Agenden des Datenschutzes übernehmen und für die rechtlichen Angelegenheiten des E-Government zuständig sein. Die MA 26 wird in der Geschäftsgruppe Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal ressortieren.

  • Österreich: Wien: Permanente Videoüberwachung in 23 kommunalen Siedlungen

    Die Videoüberwachung in Wiener kommunalen Wohnbauten (Gemeindebauten) wird ausgebaut und von einem Probebetrieb in eine permanente Einrichtung überführt. Dies hat Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) angekündigt. Seit April 2008 wurden probehalber in acht Wohnhausanlagen Kameras in Müllräumen, Garagen und Aufzügen betrieben. Die experimentelle Genehmigung der Datenschutzkommission wurde inzwischen durch eine Dauergenehmigung ersetzt, die auch die Überwachung von Kellern erlaubt und die Ausdehnung auf insgesamt 23 festgelegte Gemeindebauten gestattet. Der technische Ausbau läuft bereits.

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