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Donnerstag, 5.02.2026
Transforming Government since 2001

AT: Österreich / Austria

  • Österreich: Software für die Bürgerkarte

    E-Government-Gütesiegel für trustDesk

    Das Bundeskanzleramt verleihte der Bürgerkarten-Software trustDesk von IT Solution das E-Government-Gütesiegel, die Kennzeichnung für sicheres und vertrauenswürdiges E-Government.

  • Österreich: SPÖ bedauert ''Uneinsichtigkeit'' der Regierung bei E-Government

    Zu kompliziert, datenschutzrechtlich bedenklich, hohe Kosten

    "Trotz massivster Bedenken einschlägiger Experten im gestrigen Hearing zum E-Government-Gesetz lässt sich die Bundesregierung nicht davon abbringen, ein äußerst kompliziertes, datenschutzrechtlich bedenkliches und mit hohen Kosten für Länder und Gemeinden verbundenes Gesetz zu beschließen. Damit könnten die Chancen auf eine rundum effiziente Verwaltung durch elektronische Behördenwege für viele Jahre vertan sein", kritisierten SPÖ-Verfassungssprecher Peter Wittmann und SPÖ-Konsumentenschutzsprecher Johann Maier Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst

  • Österreich: SPÖ fordert Neuverhandlung des E-Government-Gesetzes

    SPÖ-Verfassungssprecher Peter Wittmann und SPÖ-Konsumentenschutzsprecher Johann Maier forderten am Donnerstag in einer gemeinsamen Pressekonferenz die Rückverweisung des E-Government-Gesetzes an den Verfassungsausschuss. Beide Abgeordneten betonten, das es vernünftig sei, ein E-Government-Gesetz machen, es aber schade wäre, nach den Expertenkritiken im parlamentarischen Hearing nicht weiter zu verhandeln. "Ich garantiere als Vorsitzender des Verfassungsausschusses, dass die Mängel innerhalb von vier Wochen behoben werden könnten", betonte Wittmann. Die SPÖ kritisiert konkret, dass das heute auf der Tagesordnung des Parlamentsplenums stehende Gesetz in dieser Form zu kompliziert, zu Bürger-unfreundlich, datenschutzrechtlich bedenklich und zu teuer wäre.
  • Österreich: SPÖ sieht Mängel bei E-Government-Gesetz

    Die SPÖ begrüße zwar die Verabschiedung eines E- Government-Gesetzes - aber nicht in der von der Regierung vorgelegten Form: das betonten SPÖ-Verwaltungssprecher Peter Wittmann und SPÖ- Konsumentenschutzsprecher Johann Maier am Donnerstag. Das E- Government-Gesetz inklusive "Bürgerkarte" soll noch heute im Nationalrat beschlossen werden.
  • Österreich: SPÖ sieht zu viele Daten auf ''Bürgerkarte''

    Weniger Dokumente auf Amtswege mitzunehmen

    Das am Donnerstagabend vom Verfassungsausschuss des Nationalrats verabschiedete E-Government-Gesetz stößt auf massive datenschutzrechtliche Bedenken. Umstritten ist vor allem die so genannte Bürgerkarte, die noch heuer eingeführt werden soll und künftig jedem Österreicher zur Identifizierung bei Rechtsgeschäften mit dem Staat dienen soll.

  • Österreich: St. Pölten setzt 2005 voll auf e-Government

    NÖs Landeshauptstadt St. Pölten hat sich für 2005 im Internet-Bereich viel vorgenommen.

    "Wir wollen einen neuen elektronischen Auftritt", so Bürgermeister Matthias Stadler. Ziel ist eine moderne, umfassende Info-Datenbank über die NÖ Landeshauptstadt, bis hin zum e-Government, das künftig viele Amtswege ersparen soll.

  • Österreich: Staat wirbt bei Studierenden für Bürgerkarte

    E-Government und E-Voting

    Zum Start des Wintersemesters haben eine Reihe von Ministerien eine Aktion gestartet, die für eine größere Verbreitung der Bürgerkartenfunktion unter den Studierenden sorgen soll.

    Dies geschieht auch im Hinblick auf die Einführung des E-Votings via Internet bei den Hochschülerschaftswahlen im Frühjahr 2009, das auf Grundlage des österreichischen E-Government-Konzepts ablaufen soll. Auch bei der Online-Beantragung von Stipendien und beim Steuerausgleich soll die Bürgerkartenfunktion Wege ersparen, wirbt die Initiative.

  • Österreich: Staatspreis 2004 E-Government für Katastrophenschutz Online

    Europaweit einzigartige Plattformlösung für Krisen-Szenarien

    Im Rahmen des Österreichischen Staatspreises 2004 hat die Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung (FA7B) der Steiermärkischen Landesregierung am gestrigen Donnerstag zwei Staatspreise für E-Government gewonnen. Das zusammen mit dem Grazer Unternehmen icomedias GmbH konzipierte und realisierte Internetportal "Katastrophenschutz Online" konnte die Jury nicht nur in der Kategorie "Government to Government", sondern auch in der Gesamtkategorie "E-Government" überzeugen.

  • Österreich: Stadt St. Pölten präsentiert sich mit neuer Internetseite

    St. Pölten hat seit Freitag eine neue Internetseite. Der neue Onlineauftritt ist besonders benuzerfreundlich und behindertengerecht gestaltet worden. Auch für Tourismus und Wirtschaft gibt es nun mehr Infos.
  • Österreich: Stadt Villach setzt auf elektronischen Akt von SAP

    SAP Public Sector Records Management beschleunigt Aktenbearbeitung

    Im Magistrat der Stadt Villach kommt ab 2004 der "elektronischer Akt"(ELAK) zum Einsatz. Mit SAP Public Sector Records Management können die Akten im Magistrat Villach rascher und effizienter bearbeitet werden. Das Ziel ist ein kontinuierlicher Ausbau der elektronischen Dienstleistung hin zu einer integrierten E-Government-Lösung. Die Implementierung wird vom Kärntner IT-Dienstleister addIT durchgeführt.

  • Österreich: Stadt Villach setzt auf elektronischen Akt von SAP

    SAP Public Sector Records Management beschleunigt Aktenbearbeitung

    Im Magistrat der Stadt Villach kommt ab 2004 der "elektronischer Akt" (ELAK) zum Einsatz. Mit SAP Public Sector Records Management können die Akten im Magistrat Villach rascher und effizienter bearbeitet werden. Das Ziel ist ein kontinuierlicher Ausbau der elektronischen Dienstleistung hin zu einer integrierten E-Government-Lösung. Die Implementierung wird vom Kärntner IT-Dienstleister addIT durchgeführt.

  • Österreich: Stadt Villach vernetzt sich mit seinen Bürgern

    Die Stadt Villach setzt mit neuem Internetauftritt (www.villach.at) einen Schwerpunkt beim E-Government. Lästige Amtswege können in Zukunft rund um die Uhr elektronisch erledigt werden.
  • Österreich: Stadt Wien erläutert ihren Open-Source-Kurs und schwört auf ''Wienux

    Der Wiener Stadtrat Rudi Schicker hat gegenüber der Presse den aktuellen Status des Open-Source-Projekts in Österreichs Hauptstadt beschrieben. Unter anderem wurde dabei auch "Wienux", eine an die Bedürfnisse der Stadtverwaltung angepasste Linux-Version, präsentiert.

    Wien beschäftigt 35.000 Magistratsbedienstete in 140 Dienststellen. Sie arbeiten derzeit mit 18.000 PCs, 8.200 Druckern und 560 Servern. Erfahrungen mit Linux und anderen Open-Source-Produkten liegen insbesondere im Server-Bereich seit Jahren vor. Nicht zuletzt deshalb ist nun auch die Umstellung der Desktops geplant, die derzeit noch überwiegend unter Windows 2000 laufen. Das Magistrat der Stadt Wien will die Migration bis spätestens 2008 geschafft haben, zumal Microsoft den Support für Windows 2000 allmählich zurückfahre.

  • Österreich: Stadt Wien startet Umstellung auf Linux

    Die Stadt Wien beginnt im zweiten Quartal damit, Desktop-PCs auf Open-Source-Software umzustellen. Das bestätigte IT-Chef Erwin Gillich. Er strebe eine weiche Migration an, die Anwendern zunächst die Möglichkeit eröffne, von Microsoft Office 2000 auf das quelloffene Paket Open Office umzusteigen. Ebenso könnten die PC-Nutzer wählen, ob sie statt Windows 2000 lieber Linux als Betriebssystem wollen. Weil Open Office sowohl unter Linux als auch unter Windows läuft, ist ein Betriebssystemwechsel nicht in jedem Fall erforderlich.
  • Österreich: Stadt Wien stellt 2005 teilweise auf Linux um, Microsoft bleibt

    Magistrats-Mitarbeiter sollen wählen können, ob sie Linux oder Microsoft bevorzugen

    Kaum eine Metropole überlegt nicht mit Hilfe von Linux und anderer freier Software Kosten zu senken und ihre IT-Infrastruktur aus der Abhängigkeit von Microsoft zu befreien. Einige Stadtverwaltungen, wie jene von München, haben diesen Weg auch bereits eingeschlagen.

  • Österreich: Stadt Wien verabschiedet sich von Papierrechnungen

    Stadtverwaltung stellt bis 2009 auf elektronische Rechnungen um

    Die Stadt Wien will Rechnungen in Zukunft elektronisch abwickeln. Nach der Bestandsverwaltung und dem Controlling werde die Stadt bis 2009 auch die Rechnungslegung auf SAP umstellen, teilte der größte europäische Softwarekonzern am Montag mit. Dies bedeutet den schrittweisen Abschied von herkömmlichen Papierrechnungen, von denen jährlich rund 1,6 Mio. die zuständigen Magistratsabteilungen erreichen.

  • Österreich: Städte für M-Parking

    Allgemein boomt das Bezahlen per Handy: Experten erwarten, dass Handy-Nutzer in vier Jahren weltweit mindestens zehnmal so viel per Mobiltelefon bezahlen wie im vergangenen Jahr.

    In immer mehr österreichischen Städten können Parkgebühren per Handy entrichtet werden. Nun wird die durchwegs erfolgreiche Lösung "m-parking" von Siemens Business Services, der mobilkom und der Porr AG auch in den Landeshauptstädten Bregenz und St. Pölten eingesetzt: Bregenz startete am 1. Oktober den Echtbetrieb, in St. Pölten wird es am 1. November soweit sein. Das System steht außerdem bereits in Wien, Stockerau, Gleisdorf und Mödling zur Verfügung. Insgesamt nutzen bereits 50.000 Autofahrer das Handy-Parksystem m-parking und vermeiden damit die lästige Suche nach Münzen oder den Weg zur nächsten Vorverkaufsstelle.

  • Österreich: Städtebund startet E-Government-Offensive

    E-Government nicht zum Nulltarif zu haben

    "Nachdem der Bund mit dem E-Government-Gesetz und der Einrichtung von Registern den wertvollen Rahmen für E-Government gesetzt hat, muss er nun Städte und Gemeinden bei der Entwicklung von Anwendungssoftware unterstützen. Sonst bleibt E- Government zwar ein schickes Schlagwort, aber unleistbar", erklärte Dkfm. Dr. Erich Pramböck, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes, Donnerstag anlässlich des Inkrafttretens des E-Government-Gesetzes am 1. März. "Übertriebene Erwartungen hinsichtlich möglicher Einsparungen sind vorerst eher unangebracht. Immerhin müssen die Städte und Gemeinden nun zwei Behördenzugänge organisieren - den konventionellen und den elektronischen", stellte Pramböck klar.

  • Österreich: Städtebund: E-Government geht bei Städten in die Zielgerade

    2007 Schlüsseljahr für kommunales E-Government - Acht Pilotstädte machen zusätzlich BürgerInnnen E-Government-fit

    "2007 ist ein entscheidendes Jahr für die Umsetzung von E-Government in den Kommunen. Damit gehen dann Schritt für Schritt mehr Bürgerservice ohne aufwändige Amtswege, Verwaltungsoptimierung und Kosteneinsparungen bei den Städten Hand in Hand", erklärt Städtebund-Generalsekretär Erich Pramböck. Der Österreichische Städtebund startet gemeinsam mit dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und Microsoft Österreich eine Initiative, um sowohl die BürgerInnen als auch die Mitgliedsgemeinden des Städtebundes "fit" für E-Government zu machen.

  • Österreich: Start der Plattform "Wirtschaft und digitale Verwaltung" im Haus der Wirtschaft

    WKÖ sieht Nachholbedarf im E-Government bei Gemeinden

    "E-Government-Anwendungen, die den Unternehmen helfen, Amtswege und ähnliches online zu erledigen, müssen Priorität haben", fordert Anna-Maria Hochhauser, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). "Denn die meisten Amtswege fallen zwischen Behörden und Unternehmen an. Durch rasche und unkomplizierte Nutzung von E-Government können die Systemkosten der Verwaltung am effektivsten gesenkt werden", so Hochhauser anlässlich der Auftaktveranstaltung der neuen Plattform "Wirtschaft und digitale Verwaltung". Die Plattform "Wirtschaft und digitale Verwaltung" wird künftig alle sechs Monate Unternehmen praxisrelevante Informationen über neue E-Government-Anwendungen geben. Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte sie auch ein neues Positionspapier der Wirtschaftskammer Österreich zum Thema E-Government. Interessierten steht es auf http://wko.at/ebusiness/egov05 zur Lektüre bzw. zum Download zur Verfügung.

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