"Kfz-Nummernschilder via Internet bestellen und nach Hause geliefert
bekommen" oder "Ämter-Wartezeiten online abrufen" - Vision oder
Realität? Das diskutiert heute (am 28.06.2002) die Initiative D21 auf ihrem aktuellen
Jahreskongress. Unter dem Titel
"Nutzen von E-Government für
Wirtschaft und Bürger" treffen sich Vertreter von Deutschlands größtem
Private-Public-Partnership im Congress Centrum der Messe
Leipzig. Erstmals wird dabei an die besten deutschen
eGovernment-Kommunen die Auszeichnung "E-Town" verliehen. Im Vorfeld
wurde unter 100 Städten ein Experten-Rating durchgefürt. Die Jury
würdigte besondere Service- und Partizipationsangebote und stimmige
Gesamtkonzepte. Dienstleistungen und Bürgerbeteiligung im Blickpunkt
Unter den E-Town-Titelträgern erhielten nur die besten Kommunen ausgewiesene Platzierungen, alle anderen Bewerber wurden in großen Kategorien zusammengefasst. Eine Jury aus Kommunalpolitikern und Wirtschaftsexperten führte im Auftrag der D21-Initiative eine detaillierte Analyse durch. Bewertet wurden besonders Dienstleistungen und Bürgerbeteiligung. Das Wertungsurteil berücksichtigte dabei auch die unterschiedlichen finanzielle Ausstattung der einzelnen Kommunen und die Tatsache, dass kleinere und finanzschwache Kommunen oft große Anstrengungen im eGovernment unternehmen. Die zum Preis gehörende Studie "E-Town 2002" liegt den Kongressteilnehmern bereits vor und ist nach Tagungsende auch im Internet abrufbar.
"Vom Vater Staat zum Partner Staat"
Unter diesem Motto werden die bisherigen Programme zum Einsatz des Internet in der öffentlichen Verwaltung kritisch beleuchtet. Neben zahlreichen Firmenvertretern stehen Bundesminister Otto Schily und Ministerpräsident Georg Milbradt als Gesprächspartner zur Verfügung.
Das Themenforum zu modernen Informations- und Beratungsportalen fragt: "Sind wir wirklich drin?" und diskutiert die Transparenz und Zweckmäßigkeit nationaler und internationaler Servicemodelle. Im Bereich "Sicherheit" wird beraten, wie Sicherheitsstandards der Netzkommunikation verbessert oder die unbefugte Überwachung des gesamten E-Mail-Verkehrs verhindert werden kann.
Freiheit heißt, wählen können
Lässt sich durch den Einsatz des Internet die Politikverdrossenheit bekämpfen? Inwiefern können neue Beteiligungsformen die Demokratie zukunftssicher machen? Wie sehen die Wahlprogramme für die Gestaltung der Informationsgesellschaft aus? Vertreter von CDU, SPD und Grünen diskutieren diese und viele andere Fragen zum Thema eVoting und eDemokratie im Abschluss-Talk "Wahlbeteiligung 100 %".
Quelle: bund.de
Unter den E-Town-Titelträgern erhielten nur die besten Kommunen ausgewiesene Platzierungen, alle anderen Bewerber wurden in großen Kategorien zusammengefasst. Eine Jury aus Kommunalpolitikern und Wirtschaftsexperten führte im Auftrag der D21-Initiative eine detaillierte Analyse durch. Bewertet wurden besonders Dienstleistungen und Bürgerbeteiligung. Das Wertungsurteil berücksichtigte dabei auch die unterschiedlichen finanzielle Ausstattung der einzelnen Kommunen und die Tatsache, dass kleinere und finanzschwache Kommunen oft große Anstrengungen im eGovernment unternehmen. Die zum Preis gehörende Studie "E-Town 2002" liegt den Kongressteilnehmern bereits vor und ist nach Tagungsende auch im Internet abrufbar.
"Vom Vater Staat zum Partner Staat"
Unter diesem Motto werden die bisherigen Programme zum Einsatz des Internet in der öffentlichen Verwaltung kritisch beleuchtet. Neben zahlreichen Firmenvertretern stehen Bundesminister Otto Schily und Ministerpräsident Georg Milbradt als Gesprächspartner zur Verfügung.
Das Themenforum zu modernen Informations- und Beratungsportalen fragt: "Sind wir wirklich drin?" und diskutiert die Transparenz und Zweckmäßigkeit nationaler und internationaler Servicemodelle. Im Bereich "Sicherheit" wird beraten, wie Sicherheitsstandards der Netzkommunikation verbessert oder die unbefugte Überwachung des gesamten E-Mail-Verkehrs verhindert werden kann.
Freiheit heißt, wählen können
Lässt sich durch den Einsatz des Internet die Politikverdrossenheit bekämpfen? Inwiefern können neue Beteiligungsformen die Demokratie zukunftssicher machen? Wie sehen die Wahlprogramme für die Gestaltung der Informationsgesellschaft aus? Vertreter von CDU, SPD und Grünen diskutieren diese und viele andere Fragen zum Thema eVoting und eDemokratie im Abschluss-Talk "Wahlbeteiligung 100 %".
Quelle: bund.de
