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Freitag, 3.04.2026
Transforming Government since 2001
Wie kann der Staat seinen Bürgerinnen und Bürgern und den Unternehmen mit Hilfe des Internets mehr und besseren Service bieten? Diese Frage diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung auf Einladung des Bundesinnenministeriums in Berlin.

Ziel des so genannten E-Governments muss es sein, die vorhandenen Informations- und Kommunikationstechnologien konsequenter und effizienter zu nutzen. Darüber waren sich die Fachleute auf der Konferenz schnell einig. Dabei müssen die Strategien des Bundes, der Länder und der Kommunen mehr noch als bisher miteinander vernetzt werden.

Weiterlesen: Zukunft gestalten – E-Government-Forschung für Deutschland

Bundesministerium des Innern (BMI) eröffnet Dialog mit der Wissenschaft

Unter dem Motto „Zukunft gestalten – E-Government-Forschung für Deutschland“ treffen sich heute (17.07.07) 100 Vertreterinnen und Vertreter wissenschaftlicher Einrichtungen sowie der öffentlichen Verwaltung in Berlin. Die Konferenz findet auf Initiative des Bundesministeriums des Innern statt. Sie bietet den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erstmals eine zentrale Plattform für Diskussionen mit der öffentlichen Verwaltung über den künftigen Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien im E-Government von Bund, Ländern und Kommunen.

Weiterlesen: Deutschland: E-Government-Forschung für die öffentliche Verwaltung

Der erst vor wenigen Wochen feierlich gestartete digitale Behördenfunk wird nicht wie geplant im Jahr 2010 flächendeckend zur Verfügung stehen. Dies hat die zuständige "Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben" (BDBOS) in einem Brief an die Innenministerien der Länder bekannt gegeben. Danach soll das flächendeckende Funknetz mit rund 5.000 Sendemasten frühestens 2013 zur Verfügung stehen.

Weiterlesen: Deutschland: Digitaler Behördenfunk verzögert sich weiter

Der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble [CDU] hat sich erneut für eigene Gesetze für den "virtuellen Raum" ausgesprochen.

"Wenn wir uns jetzt als zukunftsfähige Informationsgesellschaft aufstellen wollen, benötigen wir Gesetze, die Freiheit und Rechtsstaatlichkeit auch im virtuellen Raum herstellen", sagte Schäuble am Dienstag in Berlin bei einer E-Government-Veranstaltung seines Ministeriums.

Weiterlesen: Deutschland: Schäuble will eigene Gesetze fürs Netz

Ab 1. Juli 2007 übermitteln die Einwohnermeldeämter die Daten aller Einwohner an das Bundeszentralamt für Steuern, das die Steuer-ID vergibt. Hierzu erklärt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Peter Schaar:

"Mit der Vergabe einer Steueridentifikationsnummer an alle Steuerpflichtigen werden zum ersten Mal alle Einwohner durchnummeriert. Beim Bundeszentralamt für Steuern entsteht ein neuer großer Datenpool, in dem verschiedene personenbezogene Daten aller rund 82 Millionen. Bundesbürgerinnen und Bundesbürger unter einer individuellen Nummer von Geburt an bis 20 Jahre nach ihrem Tod gespeichert werden. Zugleich wird die Steuer-ID auch in den kommunalen Melderegistern gespeichert und damit die Register miteinander verknüpft.

Weiterlesen: Deutschland: Steueridentifikationsnummer: Strikte Zweckbindung muss gewahrt bleiben

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