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Donnerstag, 29.01.2026
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WLAN / WLAN

  • DE-BE: Berliner Senat will ab 2013 kostenloses WLAN anbieten

    Berlin könnte schon im kommenden Jahr kostenloses drahtloses Internet bekommen. Der rot-schwarze Senat wolle das Netz an viel besuchten Orten bis 2013 realisieren, sagte Senatskanzlei-Chef Björn Böhning am Dienstag. Es hätten sich schon zahlreiche Unternehmen gemeldet, die das Gratis-Internet aufbauen wollten. Dabei setze der Senat aber auf private Initiative und wolle selbst kein Geld in die Hand nehmen, sagte Böhning.

  • DE-BE: Berlin will kostenloses Internet

    Eine flächendeckende, kostenlose Internet-Versorgung ist der Traum vieler Städte. Konzepte gibt es viele. Jetzt will Berlin das freie WLAN für alle voranbringen. Kreative Ideen kommen von der Initiative der Freifunker.

    Das Erinnerungsfoto vom Brandenburger Tor auf Facebook posten, am Kudamm auf den Online-Stadtplan schauen - dafür sollen Berliner und Touristen bald dauerhaft nichts mehr zahlen. Die Hauptstadt-Regierung will ein kostenloses, freies WLAN einrichten - am liebsten in der gesamten Innenstadt, mindestens aber an den wichtigsten Touristen-Magneten. Die Idee ist nicht neu. Jetzt aber könnte durch Netzbetreiber und freie Initiativen endlich frischer Wind in die Sache kommen.

  • DE-BE: Über Berlin-Kreuzberg spannt sich ein Freifunk-Netz

    Auf dem Dach des Bürgeramts vom Rathaus Kreuzberg sind Router installiert. Mit Richtantennen bekommen sie eine Reichweite von bis zu zehn Kilometern für Freifunk-WLAN.

    Besucher des Bürgeramts im Berliner Rathaus Kreuzberg haben über ein neu eingerichtetes Freifunk-WLAN kostenlosen und zeitlich uneingeschränkten Zugang zum Internet. Das gab die Initiative Freifunk bekannt. Zusammen mit einem Access Point im Warteraum in der dritten Etage wurden auf dem Dach des elfstöckigen Gebäudes drei WLAN-Router installiert.

  • DE: Bundesregierung soll Verbreitung freier WLANs fördern

    Die Bundesregierung soll Betreibern drahtloser lokaler Netzwerke (WLANs) mehr Rechtssicherheit geben, fordert eine Initiative des Bundesrats. Sie will den Weg für frei zugängliche städtische WLANs ebnen, darunter auch solche von Freifunkinitiativen.

    Berlin plant weiterhin ein kostenloses, frei zugängliches, an stark frequentierten Orten der Stadt zur Verfügung stehendes WLAN, doch das ist ein rechtlich riskantes Unterfangen für mögliche Partner. Gemeinsam mit Hamburg startete Berlin nun eine Bundesratsinitiative, um Rechtsunsicherheiten zu beseitigen und das Haftungsrisiko für Betreiber zu beschränken.

  • Doktor per WLAN

    "Technologie kann einen echten Unterschied machen", sagt Eric Brewer, Intel-Wissenschaftler und Professor an der University of California, Berkeley. "Als ich diesen Job angefangen habe, habe ich nicht gedacht, dass ich mal Menschen das Augenlicht retten könnte." Mit seinem Team hat Brewer in Südindien geholfen, eine Augenklinik mit drei jeweils bis zu 20 Kilometer entfernten Außenstellen zu verbinden – über WLAN mit Standard-Hardware und einer Datenübertragungsrate von etwa sechs Megabit pro Sekunde. Die Datenleitung ermöglicht den Patienten in den Außenstellen per Videochat direkt mit Ärzten zu kommunizieren. Seit Januar sind rund 25 Patienten an Grauem Star operiert worden", sagt Brewer. "Patienten, die sonst den langen Fußmarsch zur Klinik nicht auf sich genommen hätten." Das Aravind Eye Hospital will nun 50 weitere, vernetzte Außenstellen errichten.
  • Drahtlos surfen in der Senator-Lounge

    Die Boeing 747-400 "Sachsen-Anhalt" der Lufthansa ist bereits mit einem Breitband-Internet-Zugang ausgestattet und wartet auf ihren Test-Einsatz. Nun werden die Lounges der Fluggesellschaft mit dem lokalen Funknetz WLan hochgerüstet.
  • Drahtlose Vernetzung von Einsatzkräften

    System zur digitalen Unterstützung von Notfalleinsätzen

    Im Rahmen des Projekts "E-Emergency" haben Forscher des Fraunhofer Instituts für Integrierte Publikations- und Informationssysteme IPSI ein System entwickelt, das Feuerwehr, Polizei oder Rettungsdienste drahtlos vernetzen kann. Mit Hilfe einer neuen Software sollen Einsatzbefehle, Messwerte, Gebäudepläne, Bilder oder Videos, digital und in Echtzeit zwischen Einsatzkräften und Leitstellen ausgetauscht werden.

  • Drahtloses Stadtnetz für Taiwans Hauptstadt Taipeh

    Taipehs Bürgermeister Ma Ying-Jeou hegt ambitionierte Pläne zum Ausbau der Stadt zu einer "CyberCity": Das Projekt M-City (Mobile City) zielt als Ergänzung zum GSM-Mobilfunknetz auf die stadtweite Versorgung der Bevölkerung mit drahtlosem Internet-Zugang per WLAN. Bis Ende 2005 sollen die auf 272 Quadratkilometer verteilten 2,6 Millionen Einwohner der taiwanischen Hauptstadt per Funk surfen können.
  • Düsseldorf baut frei zugängliches WLAN

    T-Systems soll im Sommer 2003 die ersten 50 Sendestationen einrichten

    Die Stadt Düsseldorf hat T-Systems beauftragt, ein frei zugängliches WLAN aufzubauen. Die Telekom-Tochter will im Laufe dieses Sommers zunächst 50 Sendestationen einrichten, die als technische Basis dann von lokalen Internet Service Providers (ISP) oder Mobilfunkanbietern genutzt werden können.

  • Düsseldorf bekommt kommerzielles Wireless LAN

    In der Stadt Düsseldorf wird T-Systems im Laufe des Sommers ein frei zugängliches Wireless LAN mit zunächst 50 Sendestationen aufbauen. Die nordrhein-westfälische Hauptstadt ist nach eigenen Angaben die erste deutsche Großstadt mit einem entsprechenden Funknetz.
  • Düsseldorf erste Grossstadt mit drahtlosem Internet-Zugang

    Düsseldorf will seinen Bürgern und Gästen als erste deutsche Grossstadt ein Funknetz für den mobilen Internet- Zugang anbieten. Das teilten die Landeshauptstadt und die Telekom- Tochter T-Systems am Montag mit. T-Systems werde dazu noch in diesem Sommer 50 Sendestationen in Schulen errichten. Insgesamt sollen es fast 200 Stationen geben.
  • Düsseldorf goes wireless

    The German city of Düsseldorf is setting up a city-wide WLAN network. The city will equip all of its 195 schools with wireless access points, in order to guarantee complete coverage. As part of the initiative, Networked Schools (Schulen ans Netz), T-DSL connections will used to access the network, which will be free for city employees and the schools themselves. Private users will be charged for the use of the wireless network.
  • Düsseldorf surft künftig schnurlos

    Die Stadt Düsseldorf plant den Aufbau eines flächendeckenden WLANs (Wireless LANs) im Stadtgebiet. Die Zugangsknoten werden in den kommenden drei Jahren vom Kommunikationstechnik-Dienstleister T-Systems eingerichtet.
  • Düsseldorf: Ein Quadratkilometer Rheinpromenade mit WLAN

    In der Einführungsphase ohne Kosten schnurlos draußen surfen

    Das Düsseldorfer Altstadtufer und der MedienHafen werden ab 1. Juli um eine Attraktion reicher: ISIS Multimedia Net ermöglicht in Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf die Nutzung eines WLAN-Internetzugangs, im kommenden Sommer 2003 ist dies sogar kostenlos.

  • Düsseldorfer surfen schnurlos

    Der Internetanschluss ohne Kabelsalat soll für die Düsseldorfer innerhalb der nächsten drei Jahre zum Alltag werden. Ein engmaschiges W-Lan-Funknetz soll schnurloses Surfen an vielen Orten der Rheinmetropole möglich machen.
  • EU forciert Funknetzewerke

    Rechtliche Rahmenbedingungen sollen breitere WLAN-Nutzung bringen

    Die EU-Kommission hat die Freigabe von weiteren Frequenzen für den Betrieb von WLAN-Netzwerken beschlossen. Dies gab die Kommission in einer Aussendung bekannt. Ziel ist es die Verbreitung von drahtlosem Internetzugang voranzutreiben und jene zu unterstützen, die derzeit noch über keine Netzanbindung verfügen. Derzeit nutzen 120 Mio. User drahtloses Internet. Analysten schätzen, dass der Markt für Funknetze in den nächsten drei Jahren auf 500 Mio. Nutzer anwachsen könnte. Damit wäre WLAN ebenso beliebt wie die Mobiltelefonie.

  • EU fördert 5-Gighertz-WLANs

    Die EU-Kommission hat ihre 25 Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, bis zum 1. November diesen Jahres zwei Frequenzbänder im 5-Gigahertz-Bereich für die WLAN-Nutzung zu öffnen. Dies könnte die Verbreitung von 54-Mbit/s schnellen Funknetzen gemäß IEEE-Standard 802.11a fördern. Bislang führte diese WLAN-Spielart in den meisten europäischen Staaten ein Schattendasein, da nur in wenigen Ländern wie etwa Deutschland durch die RegTP Funk-LANs im 5-Gigahertz-Bereich erlaubt waren.
  • EU legt WLAN-Frequenzen fest

    Durch die Freigabe neuer Bereiche für Funknetzwerke soll die WLAN-Verbreitung in Europa angekurbelt werden.

    Die EU-Kommission will die Verbreitung von Funknetzen in Europa fördern und legt zwei EU-weite Frequenzbänder für WLAN [Wireless Local Area Network] fest.

    Die beiden Funkbereiche 5150-5350 MHz und 5470-5725 MHz in allen Mitgliedstaaten sind dafür vorgesehen.

  • EU-Kommission empfiehlt Förderung von WLAN

    Zulassung öffentlicher Funknetze soll erleichtert werden

    Jetzt entdeckt auch die EU-Kommission WLAN. Mit einer eigenen Empfehlung wollen die Kommissare öffentliche Funk-LAN-Zugänge fördern. Demnach sollen die Genehmigungen von öffentlichen WLANs so weit wie möglich erleichtert werden. WLAN-Dienste sollen in allen Mitgliedsstaaten mit einer einfachen "Allgemeingenehmigung" erlaubt werden. Nach Ansicht der Kommission stellen diese Funknetze eine wichtige Ergänzung zu bestehenden Breitbandanschlüssen dar.

  • EU-Kommission fordert mehr öffentliche Internetzugänge per WLAN

    Die EU-Kommission empfiehlt den EU-Mitgliedstaaten, den öffentlichen Internetzugang über lokale Funkdatennetze (WLAN) zu erlauben. Sie sollten die Einrichtung öffentlicher WLANs als Netzzugang nur aufgrund von Allgemeingenehmigungen zuzulassen.
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