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Dienstag, 7.04.2026
Transforming Government since 2001

eGovernment allgemein

  • Anwender verirren sich im virtuellen Rathaus

    Der Traum vom Behördengang per Mausklick ist für viele Deutsche derzeit eher ein Alptraum. Zwar wünschen sich neun von zehn Bürgern, Amtsgeschäfte online zu erledigen. Attraktive und vor allem benutzerfreundliche Angebote lassen jedoch auf sich warten. So benötigt man durchschnittlich mehr als drei Mausklicks, um bei den 50 größten deutschen Städten ein einfaches Formular zur Wohnungsanmeldung zu öffnen.
  • AT Kearney: Reducing costs won't make government agencies more effective

    While governments around the world strive to cut the cost of central and local government, a new study by global management consulting firm AT Kearney shows reform efforts focused solely on cost are misguided. By focusing on meeting customer expectations and offering the best value for money, rather than merely offering the lowest cost, governments will increase the ability of their agencies to meet public sector reform targets.
  • Auch im Internet-Zeitalter muss der Bürger ins Rathaus

    Die elektronische Kommunalverwaltung hat ihre Grenzen / Digitale Umstellung bietet Einsparpotential für die Gemeinden

    Wie können Rathäuser ihre Bürger erreichen und wie muss eine nutzerfreundliche Homepage aussehen? Über Fragen wie diese haben Fachleute aus kommunalen Verwaltungen diese Woche auf dem Kongress "KommOn - Kommunen Online" in Wiesbaden diskutiert.

  • Back to pen and paper?

    One of the common assumptions that people make is that e-government is all about sitting down at a PC and going through a web-based front door to get at the information or services they require.

    But of course it’s not all about using conventional PCs and the like. For instance, we have seen some really exciting niche applications that use mobile phones and text messaging — vets and farmers using SMS technologies to set up visits and to gather animal disease data and fish farmers getting test results quickly from the laboratories so that they can get their product to market much more quickly. Another area of growth is in the speech processing facilities that go way beyond the disembodied mechanical voices that we used to have to deal with and we now see applications where you would almost believe that you are talking to a human being.

  • Bayern: Mehr Service für die Bürger

    Staat will elektronische Verwaltung fördern.
    Mit einem Pakt zur Förderung der elektronischen Verwaltung haben sich am Montag die Bayerische Staatsregierung und die Kommunen des Freistaats zu mehr Zusammenarbeit verpflichtet. Sie wollen damit auf allen Verwaltungsebenen Unternehmen mehr Service bieten und Bürgern im Flächenstaat Wege ersparen. „Es geht darum, die zahlreichen Ideen, die bereits auf den Weg gebracht sind, zu bündeln und auszubauen“, sagte Innenminister Günther Beckstein.
  • Beamte blockieren Leitung

    Die Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen könnten einfacher und billiger werden, wenn sie das Internet nutzten. Die Technik steht bereit, aber der Staat engagiert sich nur, wenn er profitiert.

    Dem Schlagwort des "E-Government" erging es nicht besser als der New Economy insgesamt. Die Euphorie ist verflogen, von einem Zuwachs an Demokratie und Bürgerbeteiligung an politischen Entscheidungen wagt kaum noch jemand zu reden. Nur das Versprechen, Kosten zu sparen, ist angesichts leerer Staatskassen noch immer aktuell: "Die Philosophie des E-Government ist heute der Aufbau einer modernen und leistungsfähigen Verwaltung", sagt Carolin Welzel, Projektmanagerin der Bertelsmann Stiftung. "Dabei erleben wir momentan eine Konzentration auf die technischen Prozesse. Die Lösungen sind da, aber die Standardisierung und die Übersichtlichkeit der Angebote stehen noch aus."

  • Beamte im Cyberfieber: E-Government soll Behörden auf Trapp bringen.

    Die papierlose Verwaltung. Noch scheint sie in weiter Ferne, vielleicht aber nicht mehr lange. Im italienischen Cernobbio trafen sich 30 EU-Minister mit dem Ziel, Europas Behörden elektronisch fit zu machen.

    Das magische Wort heißt E-Government. Gemeint ist die elektronische Verwaltung. Die soll jetzt nach dem Willen der Minister innerhalb der Europäischen Union kräftig vorangetrieben werden. Dafür haben sie sich am Comer See zwei Tage lang zum Erfahrungsausstausch getroffen. Für die EU gibt es viel zu tun: Während Behörden in einigen Länder schon sehr weit auf dem Weg zur papierlosen Verwaltung sind, steckt sie in anderen Staaten noch in die Kinderschuhen.

  • Beamtenbund verlangt mehr Investitionen in E-Government

    Zusätzliche Investitionen in die elektronische Verwaltung hat der DBB Beamtenbund und Tarifunion gefordert. Zugleich kritisierte der stellvertretende DBB-Bundesvorsitzende Peter Heesen heute in Leipzig eine ineffektive Kleinstaaterei in der elektronischen Ausstattung vieler Amtsstuben. Bundesinnenminister Otto Schily räumte in dieser Hinsicht Schwächen bei Ländern und Kommunen ein. Dabei kündigte er einen Leitfaden für den Software-Einsatz in den öffentlichen Verwaltungen an.
  • Beamtenbund: Elektronische Ausstattung in Ämtern mangelhaft

    Die elektronische Ausstattung vieler Amtsstuben in Ländern und Kommunen ist nach Ansicht des Deutschen Beamtenbundes (dbb) mangelhaft

    Der stellvertretende dbb-Vorsitzende Peter Heesen kritisierte am Dienstag bei der Eröffnung eines Fachkongresses in Leipzig die «Kleinstaaterei» bei der Informationstechnologie- Ausstattung. Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) räumte am Rande des Kongresses Schwächen ein. So seien parallele elektronische Strukturen «vollkommen blödsinnig».

  • Beamtenbund: Kleinstaaterei beim E-Government erzeugt Chaos

    Mit scharfer Kritik am wachsenden Egoismus der Bundesländer hat Peter Heesen, Vorsitzender der dbb akademie und stellvertretender Bundesvorsitzender des Beamtenbunds DBB heute in Leipzig die vierte Kongressmesse "Neue Technologien für eine neue Verwaltung" eröffnet. In Anwesenheit von Bundesinnenminister Otto Schily kritisierte Heesen die Kleinstaaterei: "Es gibt Dutzende von verschiedenen Software-Lösungen allein für das Meldewesen oder die Kfz-Zulassung. Wer dies als Ausdruck eines lebendigen Föderalismus interpretiert, liegt einfach falsch.
  • Behördengang im Internet

    Bayern setzt weiter auf moderne elektronische Verwaltung.
    Trotz der Krise der New Economy hält die Bayerische Staatsregierung die neuen Informationstechnologien langfristig für einen Wachstumsmotor. Die gegenwärtige Phase der Marktkonsolidierung biete die Chance zur Neuorientierung, sagte Staatskanzleichef Erwin Huber (CSU) zum Auftakt des Internet-Kongresses „BayernOnline International“ in München. In den nächsten sechs Jahren werde die PC-Branche um jährlich neun Prozent wachsen.
  • Behördengang leicht gemacht

    Bei bisherigen Versuchen, Verwaltungsangelegenheiten online zu erledigen, musste man spaetesten beim Signieren auf den offline-Modus umsatteln. Eine neue Software aus Bremen macht es jetzt moeglich, Formulare auch online sicher einzureichen.
  • Better e-government: North America or Europe?

    60 per cent of government leaders at FutureGov Summit 2013 feel that Europe has a better e-government track record than North America and Rest of the World (ROW). This was the conclusion of The Great Debate titled ‘My E-Government is Better Than Yours’ on the first day of this year’s Summit on October 23.

    Making the opening statement for Team North America and ROW, Executive Director for e-Government and ICT Policy at the Mexico City Government, Carlos Giron highlighted, “We focus not only on e-government services, but also provide channels to promote citizen participation.”

  • Bitkom fordert Ausweitung von E-Government

    Die IT-Branche wünscht sich mehr öffentliche Aufträge. Zur Eröffnung der Computermesse Systems forderte der Fachverband Bitkom in München ein "durchgängiges digitales Gesamtkonzept" für die öffentliche Verwaltung.
  • Bitkom fordert bundesweiten Masterplan E-Government

    Der IT-Branchenverband Bitkom hat die Bundesregierung aufgefordert, ihr Projekt "BundOnline 2005" zu einem bundesweiten Masterplan für E-Government auszubauen. "In Deutschland gibt es zur Zeit einen Flickenteppich unterscheidlicher Initiativen", beklagte Bitkom-Vizepräsident Willi Berchtold. "Wir brauchen E-Government aus einem Guss, einen einheitlichen Ansatz, der alle Verwaltungsebenen verbindet."
  • Bitkom fordert Masterplan E-Government für ganz Deutschland

    E-Government-Beauftragte in Bund, Ländern und Gemeinden einsetzen

    Mit dem Projekt BundOnline 2005 hat sich die Bundesregierung vorgenommen, in den kommenden Jahren mehr als 350 Dienstleistungen der Bundesverwaltung im Internet anzubieten. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) regt an, das Projekt BundOnline 2005 zu einem Masterplan E-Government auszubauen. Nicht nur die Einrichtungen des Bundes sollten internetfähig gemacht werden, auch Länder und Kommunen sollten ihre Leistungen für Unternehmen und Bürger im Internet bereitstellen. Mit Hilfe eines digitalen Gesamtkonzeptes sollten künftige und bereits vorhandene E-Government-Projekte bundesweit zusammengeführt werden.

  • Bitkom fordert Masterplan für virtuelle Behörden

    Die Bundesregierung sollte die Projekte für virtuelle Rathäuser und Behörden in den Städten und Bundesländern nach Ansicht des High-Tech Branchenverbandes Bitkom zur Chefsache machen.
  • Bitkom fordert Masterplan für virtuelle Behörden

    Systems: Vielzahl der Projekte bremst E-Government aus.

    Die Bundesregierung sollte die Projekte für virtuelle Rathäuser und Behörden in den Städten und Bundesländern nach Ansicht des High-Tech Branchenverbandes Bitkom zur Chefsache machen. "Wir fordern einen Masterplan für das E-Government in Deutschland", sagte Bitkom-Vizepräsident Willi Berchtold am Montag zum Auftakt der Computermesse Systems in München.

  • Bitkom fordert moderne Verwaltung bis 2010

    "Deutschland ist zu wenig vorbereitet"

    Der Branchenverband Bitkom hat den öffentlichen Sektor aufgefordert, die deutsche Verwaltung bis 2010 zu digitalisieren. Trotz der dieses Jahr geschmiedeten Masterpläne aller Bundesländer für e-Government sei das Land auf die notwendigen Veränderungen noch nicht ausreichend vorbereitet.

    In einem Whitepaper hievte der Verband die Leistungsfähigkeit der Verwaltung in eine Schlüsselposition für den Standort Deutschland. Weil aber jeder für sich plane, fehlten Standards und werde "Know-how verschenkt". Nachbarländer hätten durch neue Strukturen in der Administration gezeigt, dass die Verwaltung wie ein Wirtschaftunternehmen erfolgreich sein könne. Voraussetzung aber sei, die Zuständigkeiten für e-Government und Verwaltungsreform bei einem CIO zu bündeln.

  • Bitkom: Masterplan für eGovernment

    Als zarte Pflänzchen werden die sich entwickelnden Ansätze für eGovernment-Projekte in Kommunen angesehen. Eine Kürzung der Budgets hätte überaus negative Folgen.

    So sieht es jedenfalls der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) und warnt vor Verzögerungen bei der Einführung elektronischer Verwaltungsdienste auf Landes- und Kommunalebene durch die derzeit verhängten Haushaltssperren in vielen Bundesländern. In Deutschland drohe eine Ruinenlandschaft begonnener, aber nicht zu Ende gebrachter eGovernment-Projekte, so Bernhard Rohleder von Bitkom. Eine weitere Reduzierung oder Streichung von Mitteln durch Haushaltssperren könne die wichtigen Engagements einzelner Verwaltungen zerstören.
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