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Donnerstag, 5.02.2026
Transforming Government since 2001

AT: Österreich / Austria

  • Österreich: Beim Surfen zu Hause haben die Salzburger die Nase vorn

    Landeshauptmann Schausberger: Initiativen des Landes zur Erleichterung des privaten Internet-Zugangs haben Spuren hinterlassen

    Salzburg liegt neben Vorarlberg an der Spitze der österreichischen Bundesländer, was den Internet-Zugang im privaten Bereich betrifft. Während in Vorarlberg und Salzburg überdurchschnittlich viele Haushalte ins Internet einsteigen können (jeweils 41 Prozent), liegen die Werte für Ostösterreich darunter (Wien 36 Prozent, Niederösterreich 35 Prozent, Burgenland 32 Prozent). In Kärnten sind nur 30 Prozent der Haushalte mit einem Internetzugang ausgerüstet.

  • Österreich: Bessere Versorgung mit mobilem Breitband in Sicht

    Studie empfiehlt Vergabe frei gewordener TV-Frequenzen an Mobilfunker; ÖVP drückt bei Abdeckung weißer Flecken aufs Tempo

    Nach langem Zögern der zuständigen Infra­strukturministerin Doris Bures (SPÖ) kommt nun doch Bewegung in eine verbesserte Versorgung der ländlichen Regionen Österreichs mit mobilem Breitband-Internet. Wollte Bures ursprünglich die sogenannte "Digitale Dividende" – durch die Digitalisierung des Fernsehens frei gewordene Frequenzen im Bereich 790 bis 862 Megahertz – in Österreich erst 2014 an die Mobilfunker versteigern, so peilt sie nun dafür den Zeitraum Ende 2011/Anfang 2012 an. Ursache dafür ist ein brandneues Gutachten der Rundfunk- und Telekom-Regulierungsbehörde RTR, das eine deutliche Empfehlung für die Vergabe dieser Frequenzen an die Mobilfunkbranche enthält. "Endlich wurden die Weichen richtig gestellt und machen den Weg frei für eine Abdeckung des ländlichen Raumes mit leistungsfähigem mobilen Breitband", sagt die ÖVP-Sprecherin für Innovation und Telekommunikation, Abg. z. NR Karin Hakl. Wie Hakl drängt die gesamte Volkspartei schon seit Längerem darauf, die "Digitale Dividende" möglichst rasch zu versteigern und damit auch die Breitband-Versorgung in den ländlichen Regionen zu verbessern.

  • Österreich: Bezirkshauptmannschaft Zell am See erhielt UN-Verwaltungspreis

    Verwaltung arbeitet modern und kundenorientiert / Sieger unter 192 Organisationen weltweit

    Die Bezirkshauptmannschaft Zell am See hat den United Nations Public Service Award 2004 gewonnen. „Das ist ein Symbol dafür, wie modern und kundenorientiert die Verwaltung arbeitet. Schlanke Verwaltungsstrukturen, kundenfreundliche Infrastruktur und Impulse für Schulung und Ausbildung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Basis für den Erfolg.“ Das sagte Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller am Donnerstag (06. 05.) bei einem Treffen mit Bezirkshauptfrau Dr. Rosmarie Drexler in Salzburg.

  • Österreich: Bezirkshauptmannschaft Zell am See gewinnt UN Public Service Award 2

    Internationaler Erfolg für österreichisches Verwaltungsreform-Projekt

    Heute fand im Rahmen des United Nations Public Service Day in New York die diesjährige Verleihung des UN Public Service Award statt. Die "Division for Public Administration and Development (DPADM)" der Vereinten Nationen veranstaltete heuer bereits zum zweiten Mal einen weltweiten Wettbewerb für die öffentliche Verwaltung. Insgesamt wurden bei 132 gültigen Nominierungen zehn Preise in den folgenden vier Kategorien vergeben: (1) Verbesserung von Arbeitsergebnissen im öffentlichen Dienst, (2) Optimierung von Arbeitsabläufen, (3) Innovationen im öffentlichen Dienst, (4) Anwendung von Informations- und Kommunikations-Technologie in regionalen Behörden (E-Government).

  • Österreich: Biometrie gegen Häftlingsausbrüche

    In den Justizanstalten Wien-Josefstadt und Wien-Simmering wurde eine biometrische Gesichtserkennung installiert, die Ausbrüche verhindern soll.

    Mit "Gesichtskontrolle" will das Justizministerium in Zukunft die Sicherheit in den heimischen Gefängnissen erhöhen und Ausbrüche verhindern.

  • Österreich: Biometrie im Reisepass ab Ende 2005

    "Nötige technische Reife" aber noch nicht erlangt

    Innenminister Ernst Strasser [ÖVP] geht davon aus, dass ab Ende 2005 mit der Aufnahme von biometrischen Merkmalen in den Reisepass begonnen werden kann.

  • Österreich: Biometrie-Pässe ab dem Frühsommer

    Am Dienstag macht der Ministerrat den Weg für den neuen E-Pass mit integriertem Chip frei. Die Kosten bleiben mit 69 Euro unverändert, die Technik steht weiter in der Kritik.

    Im Frühsommer 2006 werden in Österreich die ersten Pässe mit einem Chip für die Speicherung biometrischer Daten ausgegeben.

  • Österreich: Biometriepass kommt 2009

    Die österreichische Regierung führt im kommenden Jahr Pässe ein, auf deren Chips zwei Fingerabdrücke des Inhabers gespeichert werden müssen. Auch "Jugendpässe" sollen eingeführt werden, um Alkoholexzesse Jugendlicher zu verhindern.

    Neue Reisedokumente werden schon ab kommendem Jahr mit Fingerabdrücken versehen. Die entsprechende Novelle zum Passgesetz werde in den nächsten Tagen in Begutachtung geschickt, kündigte Innenminister Günther Platter [ÖVP] an. Ebenfalls geplant ist die Einführung eines Jugendpasses für Bürger bis zum 16. Lebensjahr.

  • Österreich: Blockade der E-Card bleibt aufrecht

    Die Ärztekammer und der Hauptverband wollen nächste Woche weiterverhandeln. Nun soll auch mehr Information fließen.

    Noch keinen Kompromiss hat eine erste Verhandlungsrunde zwischen Ärztekammer und dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger in Sachen Chipkarte gebracht.

    Die Bundeskurie der niedergelassenen Ärzte hat in der Vorwoche einen vorläufigen Stopp des Roll-out der E-Card, die im Laufe des Jahres den Krankenschein ablösen soll, verfügt. Vorläufig bleibe dieser auch aufrecht, so Kurienobmann Jörg Pruckner.

  • Österreich: BM für Wirtschaft und Arbeit: Relaunch von www.bmwa.gv.at

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) präsentiert sich seit Oktober 2002 neu im Internet. In enger Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium, der new.media consulting & project management ges.m.b.h. und EDS Austria, der Österreich-Vertretung des weltweit größten herstellerunabhängigen IT-Dienstleisters, wurde das neue Informations- und Service-Portal konzipiert und realisiert. Technologisch wurde von EDS Austria für die speziellen Bedürfnisse des BMWA der "Microsoft Content Management Server" integriert.
  • Österreich: BMF vereinbart mit österreichischen Banken den Einsatz von eps

    • E-Government nutzt eps der österreichischen Banken für elektronische Zahlungen
    • in der öffentlichen Verwaltung sicher und komfortabel mittels elektronischer Überweisung bezahlen
    • eps etabliert sich als Zahlungsstandard für E-Government und E- Commerce in Österreich
  • Österreich: BMVIT und FFG stellen neues Förderprogramm "austrian electronic network" (AT:net) vor

    Das neue österreichische Innovationsförderprogramm "austrian electronic network" (AT:net) des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) startet am 30. Juli 2007 mit einer ersten Ausschreibung seine Fördertätigkeit. AT:net setzt damit einen weiteren Schritt in der österreichischen Breitbandinitiative und verfolgt das Ziel, die Nutzung der Breitbandinfrastruktur in Österreich zu verbreitern und gleichzeitig zu intensivieren. Bis 18.10.2007 können Förderanträge bei der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG eingereicht werden. Das bmvit vergibt mit AT:net heuer noch bis zu 5 Millionen Euro an Fördermitteln. Die FFG wickelt das Programm ab.

  • Österreich: Breitband überspringt 2-Millionen-Marke

    Durch den rasanten Anstieg bei Handy-Internet ist die Zahl der Breitbandanschlüsse auf nunmehr 2,23 Millionen gestiegen.

    Um 527.000 wuchs die Zahl der heimischen Breitbandanschlüsse im letzten Jahr, 57 Prozent des Zuwachses entfallen bereits auf mobiles Internet, schreibt das Beratungsunternehmen Arthur D. Little in seiner jährlichen Analyse des österreichischen Telekommunikationsmarktes im Vergleich mit den deutschsprachigen Nachbarländern.

  • Österreich: Breitband-Internet in jedem Dorf

    Verkehrsminister Gorbach stellt Breitband-Initiative der Regierung vor | 7000 Dörfer noch ohne schnelle Anschlüsse | Antwort auf Kritik der IT-Wirtschaft | Heute Informationstag in der WKOE-Zentrale in Wien
  • Österreich: Brisante Themen im Datenschutzrat

    Regierungspläne zur Videoüberwachung | Vermarktung der Meldedaten durch Innenministerium | "Schwarze Listen" der Banken | Neuer Vorsitzender des Datenschutzrates wird außerdem gewählt
  • Österreich: Broukal (SPÖ): E-Government wird sich wie ein Lauffeuer verbreiten

    "E-Government wird sich wie ein Lauffeuer verbreiten - die Menschen werden merken, wie praktisch das ist", prognostizierte SPÖ-Technologiesprecher Josef Broukal am Mittwoch im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema "E-Government". Es reiche jedoch nicht aus, die Etablierung von E-Government in Österreich als reine Verbesserung der Geschäftskontakte zu verstehen, wie dies die Bundesregierung praktiziere - die Möglichkeit des verbesserten demokratischen Kontakts zu den Menschen müsste ebenfalls einen Schwerpunkt bilden. "Wir müssen der Bevölkerung hier die Mittel und die Information zur Verfügung stellen die möglich sind - das hebt die Demokratie", unterstrich der SPÖ-Technologiesprecher. Darüber hinaus müsse sorgfältig mit dem Thema Sicherheit umgegangen werden, betonte Broukal frei nach Murphys Gesetz: "Alles was missbraucht werden kann, wird auch irgendwann missbraucht."
  • Österreich: Bundesgesetzblätter nur noch online

    Verfassungsausschuss beschloss Kundmachungsreformgesetz | Muss aber noch vom Parlament bestätigt werden
  • Österreich: Bundeskanzler Schüssel: E-Government-Gesetz ist europaweites Vorzeig

    Sichere und rasche elektronische Kommunikation bei allen Amtswege

    Der Ministerrat beschoss heute das E-Government-Gesetz. Bundeskanzler Wolfgang Schüssel bezeichnete es als "europaweites Vorzeigegesetz", das mit allen Bundesländern und Gebietskörperschaften abgestimmt worden ist. Das neue Gesetz gilt daher für alle Verfahren vor sämtlichen Gebietskörperschaften.

  • Österreich: Bundesrechenzentrum führt Internet-Wahl zur Studentenvertretung durch

    Das österreichische Bundesrechenzentrum (BRZ) wird die begleitende Internet-Wahl zur Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) im kommenden Mai durchführen und dabei auf eine E-Voting-Software des spanischen Anbieters Scytl zurückgreifen. Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP) hat den Auftrag vergeben, nachdem unterlegene Bewerber eine Ausschreibung erfolgreich angefochten hatten. Durch die Vergabe an ein staatliches Unternehmen umgeht Hahn die Vorgaben zur EU-weiten Ausschreibungspflicht. Die Auftragssumme wird vom Ministerium nicht verraten, sie soll aber im sechsstelligen Bereich geblieben sein.

  • Österreich: Bundesrechenzentrum wickelt E-Voting ab

    Der Auftrag für die Abwicklung des E-Votings bei der kommenden Wahl der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) im Mai 2009 ist vergeben. Das Wissenschaftsministerium hat das Bundesrechenzentrum (BRZ) mit Anpassung und Betrieb der vom spanischen Anbieter Scytl zugekauften Wahlsoftware sowie der Sicherheitsüberprüfung während der Abstimmungen betraut.

    Damit ist die Durchführung der ersten Wahl per Internet in Österreich fix - trotz anhaltender Proteste der ÖH-Bundesvertretung. Diese sieht das freie und geheime Wahlrecht gefährdet und befürchtet Manipulation. Für den heutigen Mittwoch hat Wissenschaftsminister Johannes Hahn zu einer E-Voting-Enquete geladen.

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