Das System durchsucht in den Regionen der Testarbeitsämter Internetseiten von Unternehmen, Innungen und Verbänden. Wird der Job-Roboter im Internet fündig, übernimmt er das Stellenangebot in eine Liste. Zurzeit können die Arbeitsvermittler somit auf zusätzlich 15.000 Jobangebote zugreifen. Die Suche erfolgt nach den Merkmalen Berufsbezeichnung, Name des Unternehmens, Art der Anstellung - beispielsweise Voll- oder Teilzeit -, Aktualität sowie geografische Nähe.
Die Software wird in zunächst fünf Ämtern der Bundeshauptstadt Berlin sowie den Städten Duisburg, Düsseldorf, Essen, Kiel, Krefeld, Mönchengladbach, Nürnberg, Oberhausen, Solingen und Wuppertal getestet. Nach Abschluss dieser Phase soll der Job-Roboter ab Dezember 2003 in das neue Service-Portal der Bundesanstalt der Arbeit, den Virtuellen Arbeitsmarkt, integriert werden und damit rund 200.000 zusätzliche Stellenangebote auffinden.
Quelle: Ecin