Die Mobilisierung von Geschäftsprozessen stößt gegenwärtig auf großes Interesse. Im 'Mobile B2B' könnte Deutschland sogar führender Standort werden. Zumindest sehen 59 Prozent der Fachleute, die der eco Verband befragt hat, die Chance, dass Deutschland eine Vorreiterrolle bei mobilen Geschäftslösungen einnehmen könnte. Bislang allerdings schreiben 70 Prozent der Experten die Führungsposition im mobilen Businessmarkt eindeutig Skandinavien zu. Da Mehrfachnennungen möglich waren, folgen Großbritannien und Italien mit jeweils 41 Prozent, Frankreich mit 33 und Spanien mit 24 Prozent.
Die "killer applications" für Mobile B-to-B sind laut eco-Umfrage (Mehrfachnennungen möglich):
- Außendienststeuerung (82 Prozent),
- Logistik (79 Prozent),
- Mobile Office (74 Prozent),
- Mobile CRM (42 Prozent),
- Alarmierungssysteme (32 Prozent),
- Mobile Travel Services (30 Prozent),
- Machine-to-Machine-Applikationen (29 Prozent) sowie
- Steuerung des Personaleinsatzes (Job Dispatch; 21 Prozent).
Quelle: Ecin
