Ziel des Ausbaus der E-Government-Dienstleistungen ist, so LH Josef Pühringer, dass die elektronische Information und Kommunikation zwischen Bürger/Wirtschaft und Verwaltung auf hohem Niveau sichergestellt wird. Für häufige Verwaltungskontakte soll der elektronische Akt bis 2005 funktionieren. Im Endausbau nützt der Bürger die Software des Landes, sein Akt wird nicht mehr ausgedruckt, sondern gleich von den für das An-liegen zuständigen Abteilungen bearbeitet und elektronisch archiviert. Eingespart werden Wegstrecken und die Lagerung von Unmengen von Papierakten.
Keine Frage ist für Landesamtsdirektor Eduard Pesendorfer, dass vor der Installierung einer neuen Anwendung überlegt wird, ob diese Tätigkeit überhaupt noch von der Verwaltung gemacht werden muss. Als erstes Bundesland hat OÖ zudem ein Konzept, wie das gespeicherte Wissen abrufbar sein soll.
Quelle: Neues Volksblatt
