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Freitag, 10.04.2026
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GINA-Quelltext steht nun frei zum Download bereit

Das System der österreichischen Gesundheitskarte (e-card) verstößt nicht länger gegen die GNU General Public License (GPL). Das Projekt gpl-violations.org hatte einen entsprechenden Lizenzverstoß aufgedeckt und und zusammen mit der verantwortlichen SV-Chipkarten Betriebs- und Errichtungs GmbH (SVC) aus der Welt geschafft.

Weiterlesen: GPL-Verstoß bei österreichischer Gesundheitskarte

Das Projekt gpl-violations kann einen erneuten Erfolg verbuchen: Die Quellcodes der Software für die GINA-Systeme, die bei den Ärzten in Österreich für die elektronische Gesundheitskarte zum Einsatz kommen, werden freigegeben. Außerdem werden die Lizenztexte, die nach den Lizenzbestimmungen der bei den GINA-Boxen teilweise eingesetzten Open-Source-Software erforderlich sind, und ein Angebot zur schriftlichen Anforderung des Quelltextes veröffentlicht.

Weiterlesen: GPL-Verletzung bei österreichischer Gesundheitskarte behoben

ELAK im Bund erhielt kürzlich im Rahmen des eEurope Awards 2005 die Auszeichnung "eGovernment Good Practice label". Mit dem ELAK ist die österreichische Bundesverwaltung eine der modernsten und elektronisch durchgängigsten in ganz Europa. Eine Vorreiterrolle, die mit der Auszeichnung eindeutig bestätigt wird.

Weiterlesen: Österreich: Internationale Auszeichnung für den ELAK

Die elektronische Zustellung von Dokumenten mittels Bürgerkarte ist gerade für behinderte Menschen ein wichtiger Schritt in Richtung selbstbestimmtes Leben.

Im Folgenden wird der Vorgang in knappen Worten zusammengefasst und eine Beurteilung des Ist-Standes hinsichtlich Zugänglichkeit des Dienstes versucht.

Weiterlesen: Österreich: eCard als Bürgerkarte

A-Trust, Österreichs einziger Anbieter sicherer Signaturen mit qualifiziertem Zertifikat, sucht den Weg aus der auch finanziellen Krise. Während Telekom Austria (TA) und die Österreichische Nationalbank (OeNB) ihre Anteile an der a.trust aufgeben, haben die anderen Eigentümer einen Businessplan gebilligt. Dieser sieht das Erreichen des Break Even im Jahr 2010 vor. Bis dahin werden die Eigentümer eine nicht genannte Summe in das Unternehmen investieren müssen.

Weiterlesen: Österreichs Signaturanbieter A-Trust sucht den Weg aus der Krise

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