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Donnerstag, 5.02.2026
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DE-TH: Thueringen

  • Thüringen: ImPuls-Region Erfurt-Weimar-Jena: Die Bürger freuen sich

    Trotz des Verbundtarifs Mittelthüringen blieb die ImPuls-Region bislang ein abstraktes Gebilde. Das könnte sich jetzt ändern. In zwei Jahren soll es in Weimar, Erfurt und Jena sowie dem Weimarer Land eine gemeinsame Kfz-Zulassungsstelle geben. Und das wiederum ist der Abbau von bürokratischen Strukturen. Der Bürger freut sich.

    Wer in Weimar wohnt und in Erfurt arbeitet, scheiterte häufig an den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung, wenn er sein Auto zulassen wollte. Und Frau Meier aus Nohra musste gar nach Apolda fahren und das nahe Weimar links liegen lassen. Das soll anders werden. Die Stadtverwaltung habe gestern beschlossen, ihm Rahmen der Verwaltungskooperation sich an fünf Projekten zu beteiligen - darunter eine gemeinsame Zulassungsstelle, bestätigte gestern OB Stefan Wolf (SPD).

  • Thüringen: Jenaer Polizei auf Verbrecherjagd per SMS

    Bei der Jagd nach Verbrechern greifen die Jenaer Polizisten künftig öfter zum Mobiltelefon. Die Polizeidirektion in der thüringischen Stadt startete jetzt ein bundesweites Modellprojekt SMS-Fahndung, an dem zehn Polizeidienststellen beteiligt sind.
  • Thüringen: Land unterstützt Breitbanderschließung im Jahr 2010 mit 2,5 Millionen Euro

    Das Thüringer Umweltministerium fördert den Ausbau der Breitbanderschließung in Thüringen im Jahr 2010 mit rund 2,5 Millionen Euro. „Der ländliche Raum darf nicht abgehängt werden. Deshalb brauchen wir auch in den Landgemeinden einen Zugang zum Breitbandnetz“, sagte Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz.

    Zurzeit liegen 30 Förderanträge von Landkreisen, Gemeinden bzw. Gemeindeverbänden zum Ausbau der Breitbandinfrastruktur vor. Summarisch werden damit 1,7 Millionen Euro Förderung beantragt. Die Kommunen wollen mit der Landesförderung Machbar-keitsstudien und Investitionen in die Breitbandinfrastruktur voranbringen. Durch die Kommunen wurde bereits eine Vielzahl von Interessenbekundungsverfahren eingeleitet, sodass mittelfristig ca. 600 Dörfer mit Breitbandanschlüssen versorgt werden.

  • Thüringen: Landesregierung nimmt Service-Plattform im Internet in Betrieb

    Ein Online-Serviceportal der Landesregierung ist am Dienstag in Erfurt in Betrieb genommen worden. Das Portal sei «das zentrale eGovernment-Projekt der Landesregierung», sagte Finanzministerin Birgit Diezel (CDU), deren Ressort die Federführung des Projekts hat. Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) äußerte die Erwartung, dass durch das Portal die Bürgerfreundlichkeit der Verwaltung zunimmt und Verwaltungsvorgänge vereinfacht und beschleunigt werden.

    In der ersten Ausbaustufe beinhaltet das Portal nach Angaben von Diezel einen Zuständigkeitsfinder und eine Datenbank mit Landesgesetzen und Verordnungen. Das Projekt werde gemeinsam mit den Kommunen betrieben, da ein Großteil der Behörden im kommunalen Bereich angesiedelt sei.

  • Thüringen: Mehr gestalten als verwalten in der Otto-Dix-Stadt Gera

    OB Dr. Vornehm: Wir machen nicht nur ein up-date im Rathaus – wir starten das neue Betriebsprogramm „Dienstleistungsverwaltung“

    Ein Paket mit 55 Einzelmaßnahmen ist geschnürt. Auf dem Paketaufkleber steht: „Verwaltungsreform 2008 – 2012 Gera“.

    Es enthält die Anleitung, wie die Verwaltung mit Aufräumen, Umräumen und neu Sortieren in den nächsten Jahren zu einem effizienten, serviceorientierten Dienstleister wird.

    „Je besser die Verwaltung arbeitet, desto größer ist der Nutzen für die ganze Stadt. Und das ist unser Auftrag“, so Vornehm zur Präsentation des Reformkonzeptes.

  • Thüringen: Mehr Steuererklärungen online

    Jede dritte Steuererklärung in Thüringen geht auf elektronischem Weg an die Finanzämter. Der Anteil der Online-Steuererklärungen sei in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, sagte die thüringische Finanzministerin Birgit Diezel (CDU). Mit inzwischen 33 Prozent gehört Thüringen nach ihren Angaben zu den Bundesländern mit dem höchsten Anteil; bundesweit werden circa 20 Prozent aller Steuererklärungen online abgegeben.

  • Thüringen: Schritt für Schritt zum e-Government

    Mehr Effizienz und Bürgernähe, weniger Bürokratie: Mit diesem Ziel will das thüringische Gera ins e-Government-Zeitalter durchstarten.
  • Thüringen: Standesbeamte mahnen elektronisches Personenregister an

    Die Thüringer Standesbeamten haben die bundesweite Einführung eines elektronischen Personenregisters angemahnt. "Wir ersticken in Papier", sagte Ingrid Preuß, Vorsitzende des Fachverbandes der Standesbeamten im Freistaat, der dpa. Mit einer lange geplanten Novelle des Personenstandsgesetzes sollen die Familienbücher durch digitale Register ersetzt werden. "Seit September ist leider beim Thema Novelle Ruhe eingetreten", sagte Preuß.
  • Thüringen: Virtuelle Rathäuser im Verbund

    Ostthüringische Städte und ein Landkreis haben jetzt mit dem Aufbau eines Netzwerks ihrer virtuellen Rathäuser begonnen.
  • Thüringen. Enquetekommission lehnt Kreisgebietsreform ab

    Die Enquetekommission des Landtages zur Reform der Gemeinde- und Verwaltungsstrukturen hat sich in ihrem Abschlussbericht gegen eine Kreisgebietsreform ausgesprochen. Ein Zusammenschluss zu Großkreisen gefährde das Recht auf kommunale Selbstverwaltung der Kreise und berge «kein wesentliches Einsparpotenzial», sagte der Kommissionsvorsitzende Christian Carius (CDU) am Mittwoch bei der Vorstellung des Berichts. Die Landkreise in Thüringen seien wirtschaftlich und effizient.

  • Thüringer Landesregierung startet Initiative für schnelles Internet

    Die Thüringer Landesregierung hat eine Initiative für schnellere Internetverbindungen in ländlichen Gebieten gestartet. Unter dem Titel "Thüringen Online" haben sich Kommunen, Firmen und die Landesmedienanstalt verpflichtet, kostengünstige Lösungen für Regionen ohne Breitband-Verbindungen ins Internet zu suchen, teilte Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU). "Eine moderne Breitband-Infrastruktur ist Voraussetzung für Wachstum und Arbeitsplätze." Bis 2010 stehen für die Initiative Fördergelder in Höhe von 883.000 Euro bereit.

  • Vorerst kein drahtloses Internet in Thüringen

    Hoffnungen auf ein drahtloses Hochgeschwindigkeits-Internet für Thüringer Gemeinden haben sich laut einem MDR-Bericht vorerst zerschlagen. Rechtlich seien drei Unternehmen verpflichtet, 2009 mindestens 15 Prozent der Thüringer Gemeinden zu versorgen, berichtete das Thüringen-Journal. Die Bundesnetzagentur in Bonn und das Thüringer Wirtschaftsministerium gingen jedoch nicht davon aus, dass diese Auflage erfüllt wird.

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