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Montag, 9.12.2019
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

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IfG.CC:
eGovernment-Infobrief September 2013
eGovernment Infoletter September 2013
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IfG.CC - German eGovernment Architects

2001 - 2013:
eGovernment-
Forschung
aus Deutschland
IfG.CC
The Institute for
eGovernment
2001 - 2013:
eGovernment
Research
from Germany

eGovernment ist mehr als nur IT
in der Öffentlichen Verwaltung
  eGovernment is more than just IT
in the Public Administration
   


Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wir freuen uns, Ihnen die aktuelle Ausgabe unseres eGovernment-Infobriefs vorstellen zu dürfen. Unser Infobrief fasst monatlich die wichtigsten auf unserer Competence Site veröffentlichten Inhalte zusammen und informiert Sie über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen zum Thema "eGovernment".

Diesen Infobrief können Sie sich auch online direkt auf unserer Website unter diesem Link anschauen:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content& amp;task=view&id=44535

Ältere Ausgaben unseres Infobriefs finden Sie unter diesem Link:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content& amp;task=category§ionid=17&id=496

Bitte besuchen Sie auch unsere Website
http://www.ifg.cc.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und informative Lektüre. Wir danken allen RedakteurInnen, die einen Beitrag zum Infobrief geleistet haben.

Das IfG.CC-Team
Dear Reader,

we are pleased to present you the newest edition of the IfG.CC’s eGovernment Infoletter. Every month, the eGovernment Infoletter summarizes the most important information published on our website and gives you an overview of current developments and events related to eGovernment.

You also can read the eGovernment Infoletter on our website using the following link:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content& amp;task=view&id=44535

Past editions of the eGovernment Infoletter are available at the following link:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content& amp;task=category§ionid=17&id=496

Please visit also our Website
http://www.ifg.cc.

We wish you a pleasant and informative read! We thank all of the authors and editors who contributed to this edition of the eGovernment Infoletter.

The IfG.CC Team


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Inhalt
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1. Nachrichten aus dem Institut IfG.CC / News from the IfG.CC
1.1 Ausgewählte Aktivitäten & Projekte / Selected activities & projects
A.1 Landkreise Elbe-Elster/Oberspreewald-Lausitz, Brandenburg: Einführung von Telepräsenzlernen in 17 Grundschulen
A.2 Potsdam, Deutschland: F+E-Projekt "PROKETTA – Erhebung von Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung" - Fortführung der Prozesserhebungen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz
A.3 Potsdam, Deutschland: F+E-Projekt "PROKETTA – Erhebung von Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung" - Zweiter Projektbrief erschienen

1.2 Aktuelle Publikationen des IfG.CC / Recent IfG.CC publications
P.1 „Stein-Hardenberg 2.0“ – Beitrag in der Juni-Ausgabe des Behördenspiegel: Zukunft der Verwaltung  - Das Forschungsprojekt "Stein-Hardenberg 2.0"
P.2 „Stein-Hardenberg 2.0“ – Artikel in der eGov Präsenz 02/2013: Reduktion von Verwaltungslasten für Eltern eines Kindes mit Behinderung
P.3 Ankündigung: „Stein-Hardenberg 2.0“ – Beitrag im Blog des Behördenspiegels „government 2020“

1.3 Vom IfG.CC empfohlene Publikationen / Publications recommended by the IfG.CC
R.1 Ropohl, Günther: Allgemeine Systemtheorie, Einführung in transdisziplinäres Denken, Berlin: edition sigma, 2012. - 246 S.

1.4 Veranstaltungen & Vorträge des IfG.CC / IfG.CC events and lectures
V.1.1 IfG.CC, Potsdam, Brandenburg, 26.09.: Prozesspriorisierungs-Workshop
V.1.2 IfG.CC, Potsdam, Brandenburg, 19.09.: Prozessmodellierungs-Workshop
V.1.3 IfG.CC, Potsdam, Brandenburg, 12.09.: Mobile-Services-Workshop
V.1.4 IfG.CC, Potsdam, Brandenburg, 10.10.: Shared-Services-Workshop
V.2 IfG.CC, Potsdam, Brandenburg, 28.11.:  F+E-Projekt "PROKETTA – Erhebung von Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung" - Zweites Treffen der Projektpartner

1.5 Vom IfG.CC unterstützte Konferenzen & Vorträge / Conferences & events supported by the IfG.CC
K.1 Announcement: Edinburgh, Scotland, 11.-13.09.2013: EGPA Annual Conference 2013
K.2 Announcement: Big Island, Hawaii, 06.-09.01.2014: 47th HICSS (Hawaii International Conference on Systems Sciences), Call for papers

1.6 Jobs beim IfG.CC / Jobs at the IfG.CC
J.1 Das IfG.CC bietet attraktive Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen / The IfG.CC offers attractive opportunities for students and graduates
J.2 Das IfG.CC sucht weitere Mitarbeiter/-innen für den Geschäftsbereich "Prozessmanagement"
J.3 Schülerbetriebspraktikum beim IfG.CC

1.7 In eigener Sache / On our owns account
E.1 Das IfG.CC öffnet sein Projekt zur Entwicklung eines Prozessketten-Registers für staatliche Informations- und Meldepflichten für weitere Kooperationspartner

2. Schwerpunktthema des Monats / Key Issue of the Month:
eGovernment für ländliche Entwicklung/eGovernment for rural development

2.1 Brunei Darussalam: Steps taken in Darussalam to lessen rural digital divide
2.2 Kenia: Mobile company register a major boost for business
2.3 India: National digital repository for schools launched
2.4 Mobile phones transform Malawi farmers
2.5 South Africa: Proving that mobile can revolutionise healthcare
2.6 Skills Limit ICT Use in the EAC Region

3. eGovernment in Deutschland / eGovernment in Germany
3.1 E-Government-Gesetz tritt in Kraft

4. eGovernment in Europa / eGovernment in Europe
4.1 Great Britain: 'No one knows precisely what skills children will need in the future,' says Michael Gove
4.2 UK government strengthens cloud services
4.3 Great Britain: Telehealth awareness drive is failing survey reveals
4.4 EU: Open Government and Open Data Are Not The Same Thing
4.5 Great Britain: Six ideas to get more women involved in the tech sector
4.6 Great Britain: IT Professionals warned about Danger of Neglecting the Digital Agenda

5. eGovernment weltweit / World wide eGovernment
5.1 Nigeria: Addressing Insecurity, Governance with Information Technology Tools
5.2 United States: The Future of the IT Workforce
5.3 India: Nagaland: ‘ICT changing economy, society, culture’
5.4 Australia: Shifting to a digital culture
5.5 Thailand: 400,000 Free Wi-Fi hotspots by 2014
5.6 South Africa’s biometric industry under threat from ‘cowboys’

6. Ausgewählte Veranstaltungen des laufenden Monats / Selected events in the current month
6.1 16.-19.09., Koblenz, Germany: IFIP e-government conference 2013
6.2 16.-18.09., Geneva, Switzerland: Open Knowlegde Conference 2013
6.3 19.-20.09., Istanbul, Turkey: International conference on e-government
6.4 24.-25.09., Sundsvall, Sweden: Nordic e-Government Conference 2013

Weitere Veranstaltungstermine / More event dates

7. Ihre Beiträge in unserem eGovernment-Infobrief / Your articles in our eGovernment Infoletter

8. Ihre Werbung auf unserer Website oder im eGovernment-Infobrief / Paid announcements on our Website or in our eGovernment Infoletter

9. Impressum / Imprint

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1. Nachrichten aus dem Institut IfG.CC / News from the IfG.CC
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1.1 Ausgewählte Aktivitäten & Projekte / Selected activities & projects
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A.1 Landkreise Elbe-Elster/Oberspreewald-Lausitz, Brandenburg: Einführung von Telepräsenzlernen in 17 Grundschulen

Das IfG.CC wurde beauftragt, die Einführung neuer Formen des Lernens und Lehrens unter Nutzung von IT-Systemen (Telepräsenzlernen) in 17 Grundschulen der Landkreise Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz zu unterstützen. Konkret bedeutet das, der Unterricht bzw. Teile des Unterrichts werden von einer Schule in die Klassenräume einer anderen übertragen. Hintergrund ist, dass aufgrund des Rückgangs der Bevölkerung in ländlichen Regionen Schulen als Institutionen der Daseinsvorsorge für immer weniger Menschen bereitgestellt werden müssen, was im Vergleich zu anderen Regionen höhere Pro-Kopf-Kosten verursacht. Um Einsparungen zu erreichen, wurden in den letzten Jahren Schulstandorte fusioniert oder gänzlich geschlossen. Im Ergebnis werden Lehrer und/oder Schüler dann „übers Land geschickt“, was wiederum kosten- und zeitintensiv ist und auf lange Sicht die wirtschaftliche und soziale Entwicklung einer Region insgesamt behindert: Schulen sind häufig das Zentrum der örtlichen Aktivitäten und die Menschen identifizieren auch stark mit dieser. Die Schließung einer Schule ist für die Bewohner ein Symbol, dass Orte von der weiteren Entwicklung abgehängt werden und sie ziehen eher weg. Zudem wird das Gebiet noch weniger attraktiv für Unternehmen, weil sie keine Mitarbeiter finden.

Die Leitung des Projekts hat die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Elbe-Elster, in der Städte und Gemeinden zusammenarbeiten, um die Entwicklung der Region zu fördern. Gefördert wird das Projekt aus EU-Mitteln für die regionale Entwicklung.

Die Aufgaben des IfG.CC umfassen die Erhebung der Ausgangslage in den beteiligten Schulen sowie Unterstützung der Projektleitung und Schulen bei der konzeptionellen Entwicklung und der Qualifizierung der Lehrkräfte. Mit der Erhebung der Ausgangslage wird im September begonnen.

Während des Kick-off-Workshops, an dem Vertreter von sechs Schulen sowie einzelner Schulträger teilnahmen, zeigte sich, dass sich die Problemlagen der Schulen voneinander je nach Lage und Größe unterscheiden. Das Konzept des Telepräsenzlernens muss dementsprechend örtlich ange-passt werden. Dies ist auch eine wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz dieser Neuerung bei Lehrern, Schülern und Eltern. In der Diskussion mit den Teilnehmern wurden verschiedene Anwendungsszenarien ermittelt, die derzeit hinsichtlich der pädagogisch-didaktischen und technischen Anforderungen weiter von den Schulen ausgearbeitet werden.

Für weitere Informationen zum Projekt steht Ihnen Heidrun Müller (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfG.CC, gern zur Verfügung.

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A.2 Potsdam, Deutschland: F+E-Projekt "PROKETTA – Erhebung von Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung" - Fortführung der Prozesserhebungen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz

Im Rahmen des F+E-Projektes „PROKETTA – Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung“ haben Mitarbeiter des IfG.CC im August vorrangig Prozesserhebungen vor Ort in zahlreichen Kommunen, Landkreisen, Landesverwaltungsämtern und mittelständischen Unternehmen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz durchgeführt. Dabei lagen die Schwerpunkte bei der Analyse von sektor- und akteurübergreifenden Prozessketten in den Bundesländern in ganz unterschiedlichen Bereichen:

Während in Niedersachsen der Schwerpunkt der Prozesserhebungen auf dem Bereich "Vergabe" lag, standen in Brandenburg "Arbeitgebermeldungen" im Mittelpunkt der Prozessmodellierungen. In Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg hingegen wurden die im letzten Monat begonnenen Prozesserhebungen fortgeführt und ergänzt. Insbesondere wurden Prozesse für die Einzel- und Dauergenehmigungen für Anträge auf Einzel- / Dauer-Erlaubnis und Ausnahmegenehmigungen für die Durchführung von Großraum- und / oder Schwertransporten / über die Beförderung von Ladungen mit überhöhten Abmessungen und/oder Gewichten untersucht.

Wenn auch Sie Interesse an einer Beteiligung an dem F+E-Projekt haben oder weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an Friederike Thessel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfG.CC.

Weitere Informationen | Further Information:
http://proketta.ifg.cc/

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A.3 Potsdam, Deutschland: F+E-Projekt "PROKETTA – Erhebung von Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung" - Zweiter Projektbrief erschienen

Im F+E-Projekt „PROKETTA – Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung“ erhebt das IfG.CC derzeit bundesweit Geschäftsprozesse in Unternehmen und Verwaltungen. Ziel ist es, ein Register mit Referenzprozessen für staatliche Informations- und Meldepflichten (IMP) aufzubauen. Ausgewählt wurden solche IMP, die bei Unternehmen besonders hohe (Bürokratie-) Kosten verursachen.

In diesem Monat ist der zweite Projektbrief des F+E-Projektes „PROKETTA – Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung“ veröffentlicht worden. Im Projektbrief wird über den aktuellen Stand des Entwicklungsprojektes und die bisherigen Ergebnisse informiert, u.a. über Prozesserhebungen zu Genehmigungs- und Antragsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Bayern. Dies sind sehr aufwändige Verfahren, da jeweils umfangreiche Antragsunterlagen einzureichen und eine Vielzahl von Akteuren auf verschiedenen Verwaltungsebenen sowie oft die Öffentlichkeit zu beteiligen sind. Bei den Prozesserhebungen wurde u.a. deutlich, dass die Antragsteller, insbesondere aus kleineren Unternehmen (z.B. Landwirte), im Vorfeld der Antragstellung viel Unterstützung und Beratung benötigen. Oft werden Unterlagen unvollständig oder nicht in der erforderlichen Qualität eingereicht, was das Genehmigungsverfahren verzögert, weil Dokumente nachgefordert oder nachgebessert werden müssen. Hinzu kommt, dass es für die Genehmigungsbehörde (z.B. Landkreis, Landesverwaltungsamt) aufwändig ist, die Stellungnahmen einzuholen und die zu beteiligenden Akteure zu koordinieren.

Eine Möglichkeit, das Antragsverfahren zu optimieren, ist der Einsatz von IT – vorrangig bei der Antragstellung selbst und im Anhörungsverfahren. Im Zuständigkeitsbereich der Niedersächsischen Gewerbeaufsicht und in mehreren anderen Bundesländern wird dafür beispielsweise das Programm „ELiA“ (ELektronische immissionsschutzrechtliche Antragstellung) eingesetzt. Dass allein der Einsatz von Fachanwendungen nicht ausreichend ist, zeigt die Analyse der Bearbeitung der Anträge. Wenn Betriebe oder beauftragte Ingenieurbüros ELiA nutzen, ist dennoch weiterhin eine enge Abstimmung mit den Behörden erforderlich. So müssen bspw. verschiedene Listen und Pläne mit den Behörden abgestimmt werden. Parallel müssen Antragsteller auch noch die Antragsunterlagen in Papierform einreichen, da die Anträge noch nicht an alle zu beteiligenden Fachbehörden elektronisch weitergeleitet werden können.

Den Projektbrief mit weiteren interessanten Themen können Sie unter folgendem Link abrufen: http://proketta.ifg.cc/_pdf/ifgcc_proketta_projektbrief_2_2013.pdf.

Das nächste Treffen der Projektpartner des F+E-Projektes PROKETTA findet statt am 28.11. in Potsdam.

Das dreijährige F+E-Projekt PROKETTA (proketta.ifg.cc), gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, startete am 01.04.2012. Kooperationspartner sind u.a. Verwaltungen der kommunalen und Landesebene, kommunale Spitzenverbände, öffentliche IT-Dienstleister, Unternehmen und Kammern.

Wenn auch Sie Interesse an einer Beteiligung an dem F+E-Projekt haben oder weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an Friederike Thessel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfG.CC.

Weitere Informationen | Further Information:
http://proketta.ifg.cc/

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1.2 Aktuelle Publikationen des IfG.CC / Recent IfG.CC publication
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P.1 „Stein-Hardenberg 2.0“ – Beitrag in der Juni-Ausgabe des Behördenspiegel: Zukunft der Verwaltung  - Das Forschungsprojekt "Stein-Hardenberg 2.0"

Ein aktueller Beitrag aus dem Projekt „Stein-Hardenberg 2.0“ ist in der Juni-Ausgabe des Behördenspiegel erschienen. In dem Artikel werden ausgewählte Erkenntnisse,  die innerhalb des Forschungsverlaufs gewonnen wurden, dargestellt.

Obwohl das Projekt noch nicht abgeschlossen ist, können erste Ergebnisse und konkretisierende Thesen formuliert werden:
  • „Staatlichkeit verändert sich durch IT bereits heute mehr als gedacht, manchmal auch unbemerkt, weil die Wirkungen der gegenwärtigen Praxis von Informationstechnik-Einführung nicht immer offensichtlich sind.
  • „Gestaltung kann gelingen, wenn zwischen Bewirkung, Produktion und Infrastruktur unterschieden wird und alle drei Bereiche eng aufeinander bezogen werden.“
  • „Die Potenziale von vernetztem eGovernment können föderalismusfreundlich genutzt werden; eine Veränderung oder gar Abschaffung von Zuständigkeiten ist nicht erforderlich.“
Eine der zentralen Fragen des weiteren Forschungsverlauf wird sein, wie sich staats- und verwaltungsorganisatorische Grundprinzipien wie Föderalismus, Ressortprinzip und (kommunale) Selbstverwaltung vor dem Hintergrund von IT und eGovernment weiterentwickeln (können). Beispielsweise kann in Bezug auf kommunale Selbstverwaltung gefragt werden, wie viel die Kommunen noch selbst “produzieren” müssen, um sich als Selbstverwaltung zu verstehen?

Das Projekt hat nicht nur wissenschaftlichen Nutzen, sondern auch unmittelbare praktische Bedeutung, weil es Themen berührt, die heute schon in der Praxis relevant sind. In nahezu jedem anspruchsvollen eGovernment-Vorhaben stellen sich Fragen von Zuständigkeiten, Verantwortung, Steuerung und Umsetzbarkeit. Hierauf werden im Forschungsprojekt Antworten gegeben.

Weitere Informationen | Further Information:
Den Artikel können Sie downloaden unter http://www.mi.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.334355.de

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P.2 „Stein-Hardenberg 2.0“ – Artikel in der eGov Präsenz 02/2013: Reduktion von Verwaltungslasten für Eltern eines Kindes mit Behinderung

In der aktuellen Ausgabe (02/2013) der praxisnahen Fachzeitschrift „eGov Präsenz“ wurden ausgewählte Ergebnisse des Forschungsprojektes „Stein-Hardenberg 2.0“ veröffentlicht.

In dem Artikel wird die Problemlage von Eltern eines Kindes mit Behinderung beim Zugang zu öffentlichen Leistungen skizziert. Diese Zielgruppe ist in hohem Maße mit Bürokratieaufwand belastet, da sie wiederholt und dauerhaft mit verschiedenen Verwaltungen in Kontakt treten (müssen). Ursachen der hohen Verwaltungslasten sind unter anderem ein komplexes Leistungs- und Trägerspektrum sowie unklare Zuständigkeiten. In dem Artikel wird beispielhaft aufgezeigt, wie vernetztes eGovernment dazu beitragen kann, den Interaktionsaufwand mit der Verwaltung zu reduzieren. Die entwickelten Gestaltungsansätze orientieren sich dabei konsequent an den spezifischen Bedarfen der Zielgruppe. Dabei wurde besonderen Wert auf eine Bündelung des Zugangs zu Informationen und Leistungen sowie eine Reduktion der Häufigkeit der Interaktion mit Behörden/Trägern gelegt. In Fokusgruppenworkshops wurden die Gestaltungsansätze von Adressaten sowie Vertretern der öffentlichen Verwaltung kritisch diskutiert und evaluiert.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.wirtschaft.bfh.ch/de/forschung/publikationen/egov_praesenz.html
http://www.mi.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.273313.de

Ziel des Forschungsprojektes „Stein-Hardenberg 2.0“ ist es, vor dem Hintergrund der informationstechnischen Möglichkeiten, zukunftsorientierte Verwaltungsmodelle zu entwickeln. Das Forschungsprojekt dauert noch bis zum 31.12.2013.

Für Fragen zum Projekt steht Ihnen Stefanie Köhl (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfG.CC, gern zur Verfügung.

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P.3 Ankündigung: „Stein-Hardenberg 2.0“ – Beitrag im Blog des Behördenspiegels „government 2020

IUnter dem Titel „One-Stop-Government: Alter Wein in neuen Schläuchen? – bzw. umsetzungsfähiges Konzept oder leere Begriffshülse“ werden ausgewählte Ergebnisse des Projektes Stein-Hardenberg 2.0 diskutiert. One-Stop-Modelle wurden bereits vor rund 20 Jahren für den öffentlichen Sektor entwickelt. Die Diskussion scheint jedoch seit längerem abgeebbt und wird von neuen Leitbildern, wie „Open Government Data“ überlagert. One-Stop hat sich erledigt, könnte man meinen – zumindest in der fachlichen Diskussion. Denn ein näherer Blick in die Praxis zeigt: Das Potenzial, das lange Zeit propagiert wurde, ist de facto bisher nicht annähernd eingelöst worden.

Das IfG.CC hat sich im Rahmen eines breiter angelegten Forschungsprojektes („Stein-Hardenberg 2.0“) diesem Thema angenommen und u.a. die Lebenslage Geburt als Anwendungsfeld näher untersucht. Die Analyse des Interaktionsaufwandes für werdende Eltern zeigt, dass die Praxis weit hinter dem Stand zurück liegt, auf dem sich die fachliche Diskussion bereits vor vielen Jahren bewegte. Auch von dem, was technisch heute möglich ist, bleibt die Praxis meilenweit entfernt. Im Ergebnis zeigen die Untersuchungen des IfG.CC, dass die vermeintlich „einfache“ Lebenslage Geburt doch nicht so einfach ist, wie man zunächst annimmt. Im Forschungsprojekt wurden Ausprägungen von One-Stop-Ansätzen konkretisiert, um aufzuzeigen, wie der Bürokratieaufwand durch One-Stop-Government für werdende Eltern reduziert werden kann. Deutlich wird weiterhin, dass E-Government-Konzepte wie One-Stop-Ansätze zunächst eher „Hülsenkonzepte“ darstellen, die durch fachliche Arbeit gefüllt werden müssen. Diese Füllarbeit erfordert eine wissenschaftliche Fundierung. Dafür ist es erforderlich, sich von einer technikgetriebenen Diskussion über Potenziale von E-Government zu lösen und vielmehr zielgruppen- und vor allen problemorientiert vorzugehen.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.government2020.de/blog/
http://www.mi.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.273313.de

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Vom IfG.CC empfohlene Publikationen / Publications recommended by the IfG.CC
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R.1 Ropohl, Günther: Allgemeine Systemtheorie, Einführung in transdisziplinäres Denken, Berlin: edition sigma, 2012. - 246 S..

Ropohl liefert in diesem Buch eine anspruchsvolle und disziplinenübergreifend verständliche Einführung in die allgemeine Systemtheorie. Dabei bedient er sich unterschiedlichen Darstellungs-formen, die sowohl mathematische Genauigkeit sowie sprachliche Differenzierung ermöglichen. Unterschiedliche spezielle Systemtheorien werden auf ihren „allgemeinen“ Gehalt hin untersucht. Diese gemeinsamen Aspekte versucht Ropohl herauszuschälen und setzt sie mit seiner eigenen Auffassung einer allgemeinen Systemtheorie in Verbindung. Seine durchaus anschauliche und zweckmäßige Darstellung einer allgemeinen Systemtheorie kontrastiert dabei mit einigen geläufigeren Theorien. Insbesondere die Systemtheorie Luhmanns erfährt in seiner Darstellung eine vergleichsweise emotional überbetonte Kritik. Hauptkritikpunkt an der Theorie Luhmanns sieht Ropohl darin, dass Luhmann den „Systemen“ eine Eigendynamik, geradezu einen eigenen Willen zuschreibt, der für eine deskriptive Modellbildung seiner Meinung nach vollends ungeeignet ist.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.edition-sigma.de/index.htm?/Detailshow.php?ISBN=978-3-8360-3586-6

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1.4 Veranstaltungen/Vorträge des IfG.CC / IfG.CC events and lectures
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V.1 Ankündigung/Announcement:  IfG.CC, Potsdam, Brandenburg: Hands-on-Workshops

Das IfG.CC veranstaltet regelmäßig Hands-on-Workshop in kleiner Runde für Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung, die sich mit aktuellen Themen wie Prozessmanagement, Shared Services, Mobile Bürgerdienste, IT-Sicherheit, Design Thinking u.v.a.m. beschäftigen.

Die Workshop-Teilnehmer werden unter dem Motto „Themen (be)greifbar machen“ aktiv in die Informationsvermittlung eingebunden und erhalten so einen Einblick in die Vorgehensweisen, Methoden und Tools des IfG.CC bei der Bearbeitung von Projekten eingebunden. Der Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit den Mitarbeitern des IFGCCs sowie der Teilnehmer untereinander runden die Veranstaltung ab.

Die Teilnahme ist nach einer vorherigen Anmeldung für Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung bzw. öffentlicher Unternehmen kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die nächsten Termine entnehmen Sie bitte den nachstehenden Ankündigungen.

Bitte melden Sie sich für die nachstehenden Workshops über die eMail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Behörde sowie Ihrer Telefonnummer an. Wir freuen uns, auch Sie demnächst in Potsdam begrüßen zu dürfen.

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V.1.1 IfG.CC, Potsdam, Brandenburg, 26.09.: Prozesspriorisierungs-Workshop

Der Prozesspriorisierungs-Workshop richtet sich an Teilnehmer, die sich mit Themen wie Kostensenkung, Standardisierung und Beschleunigung von Arbeitsabläufen, mehr Service und Transparenz sowie Sicherung von Produkt- und Leistungsqualität beschäftigen.

Anhand einer Prozesspriorisierung werden im Hinblick auf die Zielsetzung bzw. den Problemdruck der Kommune Prozesse ausgewählt, die vorrangig reorganisiert und optimiert werden sollten. Die Teilnehmer des Prozesspriorisierungs-Workshops werden unter dem Motto „Prozess-Potenzial-Screening“ aktiv in die strategische Prozesspriorisierung und -auswahl anhand von Beispielen aus der öffentlichen Verwaltung eingebunden. Ziel ist es, im Vorfeld von Optimierungs- und Reorganisationsvorhaben Prozesse nach ihrer strategischen Bedeutung sowie dem Dringlichkeitsgrad ihrer Optimierung zu priorisieren. So entsteht eine Auswahl an Prozessen, deren Optimierung für die jeweilige Behörde möglich ist und deren Umsetzung Erfolg verspricht.

Den Teilnehmern wird ein Einblick in die Vorgehensweise des IfG.CC bei der Prozesspriorisierung gegeben. Diese wurde in vielen Projekten bereits erfolgreich angewendet und weiterentwickelt. Die Vorgehensweise ist besonders gut geeignet, um Schritt für Schritt zusammen Prozesse in der öffentlichen Verwaltung hinsichtlich ihres Optimierungspotenzials zu bewerten und auszuwählen.

Vorschau auf die nächsten Workshop-Termine (jeweils donnerstags): 26.09./17.10./14.11.2013.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/_pdf/forum/ifgcc_prozesspriorisierungsworkshop.pdf

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V.1.2 IfG.CC, Potsdam, Brandenburg, 19.09.: Prozessmodellierungs-Workshop

Der Prozessmodellierungs-Workshop richtet sich an Teilnehmer, die Prozesse modellieren, Veränderungsprozesse moderieren oder das in der Zukunft vorhaben.

Die Teilnehmer des Prozessmodellierungs-Workshops werden unter dem Motto „Prozesse greifbar machen“ aktiv in die Identifizierung, Erhebung, Modellierung und Optimierung von Beispielprozessen (z.B. Baugenehmigung, Gewerbeanmeldung, Kfz-Zulassung) aus der öffentlichen Verwaltung eingebunden. Ziel ist es, den Teilnehmern einen Einblick in die Vorgehensweise des IfG.CC bei der Prozessmodellierung zu geben., die besonders gut geeignet ist, um intuitiv und Schritt für Schritt zusammen mit den Mitarbeitern Prozesse in der öffentlichen Verwaltung zu erheben und zu modellieren.

Vorschau auf die nächsten Workshop-Termine (jeweils donnerstags): 19.09./24.10./21.11.2013.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/_pdf/forum/ifgcc_prozessmodellierungsworkshop.pdf

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V.1.3 IfG.CC, Potsdam, Brandenburg, 12.09.: Mobile-Services-Workshop

Der Mobile-Services-Workshop richtet sich an Teilnehmer, die sich über Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsperspektiven von mobilen Dienstleistungen informieren möchten.

Die Erbringung von Verwaltungsleistungen unabhängig von Verwaltungsstandorten ist vor allem in ländlichen Regionen und in Kommunen mit vielen Ortsteilen von Interesse. Verwaltungsmitarbeiter werden dazu mit einem Koffer ausgestattet und erbringen Leistungen an wechselnden Standorten außerhalb der Verwaltung, z.B. in Außenstellen von Kommunalverwaltungen, an Hochschulen oder in Senioreneinrichtungen.

Die Workshop-Teilnehmer erfahren, welche Kofferkomponenten erforderlich und welche Leistungen für einen mobilen Service geeignet sind und bekommen Hinweise für die Umsetzung (z.B. technische und organisatorische Anforderungen) und Bereitstellung von Leistungen über das mobile „Bürgerbüro“.

Vorschau auf die nächsten Workshop-Termine (jeweils donnerstags): 12.09./14.11.2013.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/_pdf/forum/ifgcc_mobileservicesworkshop.pdf

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V.4.4 IfG.CC, Potsdam, Brandenburg, 10.10.: Shared-Services-Workshop

Der Shared Services-Workshop beantwortet Fragen wie z.B.: Was sind die Unterschiede zwischen Shared Services und anderen Begriffen wie Querschnittsamt oder Outsourcing? Welche Bereiche können organisationsintern gebündelt werden? Welche praktischen Ansätze und Beispiele gibt es aktuell in der öffentlichen Verwaltung?  

Inzwischen gehört es zur Verwaltungspraxis, in kommunalen Netzwerken zusammenzuarbeiten. Heterogene Strukturen können zusammengeführt, Leistungen standardisiert und kostengünstiger angeboten werden. Auch die unterschiedlichen Ressourcen der Kooperationspartner können gemeinsam genutzt werden. Bisher fand interkommunale Zusammenarbeit überwiegend im Bereich der Daseinsvorsorge oder Wirtschaftsförderung statt. Neuerdings wird jedoch bei Unterstützungsprozessen in den Bereichen Personal, Finanzen und Beschaffung verwaltungsübergreifend zusammengearbeitet; Shared Service Center/Dienstleistungszentren werden aufgebaut.

Vorschau auf die nächsten Workshop-Termine (jeweils donnerstags): 10.10./12.12.2013.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/_pdf/forum/ifgcc_sharedservicesworkshop_1.pdf

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V.2 IfG.CC, Potsdam, Brandenburg, 28.11.:  F+E-Projekt "PROKETTA – Erhebung von Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung" - Zweites Treffen der Projektpartner

Am 28.11. findet in Potsdam das zweite Treffen der Partner des F+E-Projektes „PROKETTA - Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung“ statt. Eingeladen sind Vertreter von Behörden und Unternehmen, bei denen bisher Prozesse/Prozessketten erhoben wurden oder die im weiteren Projektverlauf eine Projektbeteiligung planen. Das Treffen soll genutzt werden, um den Teilnehmern die bisher erreichten Projektergebnisse vorzustellen, Schwerpunkte für die weitere Projektarbeit zu setzen und die nächsten Arbeitsschritte zu besprechen.

Wenn auch Sie Interesse an einer Beteiligung an dem F+E-Projekt haben oder weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an Friederike Thessel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfG.CC.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/_pdf/forum/ifgcc_sharedservicesworkshop_1.pdf

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1.5 Vom IfG.CC unterstützte Konferenzen & Veranstaltungen / Conferences & events supported by the IfG.CC
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K.1 Announcement: Edinburgh, Scotland, 11.-13.09.2013: EGPA Annual Conference 2013

The 2013 Annual Conference of the European Group on Public Administration (EGPA) will be held in Edinburgh, Scotland, from 11 to 13 September 2013. The Conference is organised in collaboration with University of Edinburgh.

EGPA is the platform for Public Administration elsewhere in Europe and over the borders. EGPA organises dialogues with its partners (TAD, TED, MED) and always provides, at the European level, an opportunity for all the academics and the practitioners to discuss issues with their respective points of view and their administrative cultures.

The symposium is also a forum designed to promote professional networking with other workshop participants as well as members of the European public administration / management research community more generally. At the heart of the symposium lies the discussion of research papers in small groups. The composition of the discussion groups will reflect the plurality of disciplinary and methodological approaches in the European public administration/management community. Each group will be convened by an established expert in the field. To keep discussion groups small and focused, thematic tracks will be formed.

Parallel sessions revolved around issues of performance and financial management, human resource management (including questions of public ethics and values), comparative public sector reform or public policy related changes in European welfare states. Other possible specializations include the interfaces between politics and administration as well as the relationship between public organizations and societal changes. Researchers from the IfG.CC will present a research paper in the e-government track, chaired by Frank Bannister and Albert Meijer.
Young PhD Students and Researchers will also have the opportunity to debate on the key elements of their research and will participate to the Symposium prior to the Conference (on 9-10 September 2013)

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.egpa-conference-2013.org

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K.2 Announcement: Big Island, Hawaii, 06.-09.01.2014: 47th HICSS (Hawaii International Conference on Systems Sciences), Call for papers

The 47th HICSS will be held at the Waikoloa Hilton on the Big Island of Hawaii from January 6 to 9, 2014.
The minitrack „Digital Government Mirrors and Anticipates Many Developments, which Later Become Major Trends“ is led by Theresa A. Pardo (University at Albany/SUNY), Samuel Fosso Wamba (University of Wollongong, Australia) and Tino Schuppan (IfG.CC, Potsdam, Germany).

The e-Government Emerging Topics minitrack provides a home for incubating new topics and trends in e-Government research. E-Government as an academic field is evolving; new directions of research and practice are emerging while others are becoming accepted as foundational. However, the foundations of the field still need to be spelled out more explicitly and rigorously. This HICSS E-Government Emerging Topics minitrack seeks submissions that contribute to the evolution of e-Government research and to the clarification of the field. Submissions should speak specifically to how the research presented contributes to our understanding of this emerging field.

In this minitrack papers are invited that offer the conceptual and practice-based boundaries and foundations of the field of e-Government, agendas for e-Government research, foundations and research methodologies for the study of e-Government, the nature of inter- and multi-disciplinaryresearch designs in e-Government, natural disaster management & e-government policy, mobile Government: Challenges, opportunities, standards, and protocols, Web 2.0/3.0 in government, Open data: Challenges, opportunities, standards, and protocols, E-diplomacy, societal challenges and e-Government, for instance, engaging citizens through technology.

Weitere Informationen | Further Information:
http://faculty.washington.edu/jscholl/hicss47/Emerging_Topics.html

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1.6 Jobs beim IfG.CC / Jobs at the IfG.CC
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J.1 Das IfG.CC bietet attraktive Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen / The IfG.CC offers attractive opportunities for students and graduates

Das Institute for eGovernment (IfG.CC) mit Sitz im Stadtzentrum der Brandenburger Landeshauptstadt Potsdam bietet interessante Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen der Verwaltungs-, Politik- und Sozialwissenschaft, der Betriebswirtschaft und der (Wirtschafts-) Informatik in internationalen Projekten. Wir setzen uns mit Fragen der künftigen Anwendung von IKT in den Bereichen Government, Telemedizin, Katastrophenschutz, Bildung und Entwicklungspolitik auseinander. Auch Themen wie Schutz kritischer Infrastrukturen oder neue prozessorientierte Organisationsgestaltung gehören zu unseren Forschungsthemen.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen per eMail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.research.ifg.cc/index.php?option=com_content&view=article&id=69&Itemid=78&lang=de

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J.2 Das IfG.CC sucht weitere Mitarbeiter/-innen für den Geschäftsbereich "Prozessmanagement"

Für unseren Geschäftsbereich „Prozessmanagement“ suchen wir weitere Mitarbeiter/-innen:

a) Entwicklung von Desktop-, Online- und Mobile-Anwendungen
Die Aufgabenstellung umfasst die softwaremäßige Umsetzung von in öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen erhobenen Geschäftsprozessen und Prozessketten in Form eines Wissensmanagers auf Desktop-PC und Tablet-PC.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/_pdf/ifgcc_se_stellenausschreibung.pdf

b) Analyse und Modellierung von Geschäftsprozessen
Die Aufgabenstellung umfasst die Identifizierung, Modellierung, Standardisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen und Prozessketten zwischen öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/_pdf/ifgcc_gpm_stellenausschreibung.pdf

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J.3 Schülerbetriebspraktikum beim IfG.CC

Interessierten und aufgeweckten Schülerinnen und Schülern bietet das IfG.CC die Möglichkeit, ein Schülerbetriebspraktikum zu absolvieren.

Interessierte schicken bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, letztes Zeugnis) an Heidrun Müller (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Weitere Informationen | Further Information:
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/schueler-betriebspraktika.html

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1.7 In eigener Sache / On ourowns account
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E.1 Das IfG.CC öffnet sein Projekt zur Entwicklung eines Prozessketten-Registers für staatliche Informations- und Meldepflichten für weitere Kooperationspartner

Immer mehr Kommunen, Landkreise und Landesverwaltungen melden sich, um als Kooperationspartner an dem am 01.04.2012 gestarteten Projekt zur Entwicklung eines Registers mit standardisierten Prozessketten für staatliche Informationspflichten teilzunehmen, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wird.

Kooperationspartner in diesem dreijährigen Projekt sind u.a. Verwaltungen der kommunalen und Landesebene, kommunale Spitzenverbände, öffentliche IT-Dienstleister, Unternehmen und Kammern. Zusätzlich zu den schon im Projekt engagierten Fachleuten ermöglicht das IfG.CC nach wie vor weiteren Kooperationspartnern die Teilnahme an diesem Projekt.

Als Ausgleich für den im Projekt investierten Aufwand erhalten die Teilnehmer eine Desktop-Version des IFGCC-Prozessnavigators mit Modellen und Detailinformationen zu den bei den Teilnehmern erhobenen Prozessketten.

Interessenten melden sich bitte per eMail über: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/_pdf/IFGCC_Proketta_120401.pdf

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2. Schwerpunktthema des Monats/Key Issue of the Month:
eGovernment für ländliche Entwicklung/eGovernment for rural development

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Die Förderung der Entwicklung von ländlichen und abgelegenen Gebieten sowie deren Versorgung mit staatlichen, privaten und medizinischen Leistungen stellt für Entwicklungsländer und Industriestaaten gleichermaßen eine große Herausforderung dar. Informationstechnik bietet viele Potenziale zur Bewältigung dieser Herausforderung, wie bereits Erfahrungen in verschiedenen Bereichen zeigen.

So können Telemedizin-Anwendungen Kliniken und Krankenschwestern in entlegenen Regionen mit Krankenhäusern und Spezialisten in den urbanen Zentren verbinden, um eine bessere Gesundheitsversorgung zu erreichen. Mit IT-unterstützten Bürgerbüros, mit eKiosken und mobilen Lösungen können Leistungen verschiedener Verwaltungen erbracht werden. Voraussetzung für diese Angebote ist eine flächendeckende Versorgung mit ausreichendem Breitband, was bis heute noch nicht erreicht wurde. Mittlerweile ist deutlich geworden, dass ein Land bzw. eine Region global „abgehängt“ ist, wenn dort kein ausreichender Internetzugang besteht.

Das IfG.CC hatte diesen Ansatz einer Electronic Regional Governance bereits 2004 entwickelt und seitdem kontinuierlich erweitert. Untersucht wird, welche E-Services unter welchen institutionellen Rahmenbedingungen und auf welche Weise miteinander kombiniert werden können, um die Lebensqualität und wirtschaftliche Entwicklung in Regionen/ländlichen Räumen positiv zu beeinflussen.

In dieser Ausgabe des Infobriefs werden Initiativen und Lösungen zum Thema eGovernment und ländliche Entwicklung aus verschiedenen Ländern vorgestellt.

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2.1 Brunei Darussalam: Steps taken in Darussalam to lessen rural digital divide

Rural areas of Brunei Darussalam, which have long faced problems with information and communications technology (ICT) services, are set to benefit from a move to align the Sultanate’s bandwidth with that of its regional neighbours.

The decision to replace mobile frequency bands comes as the Sultanate prepares to hand out 4G long-term evolution (LTE) licences. However, despite the wave of activity taking place across the telecoms sector, there are concerns that the joint roaming agreement could fail to produce results for the country, unless tariffs are revised downwards to levels nearer those of its regional peers.

Brunei Darussalam, together with Indonesia, Malaysia and Singapore, sealed an agreement on June 19 to align itself with the Asia Pacific Telecommunity’s 700 MHz band plan. The deal will facilitate international roaming among networks, while also making it easier for providers to meet rising demand for mobile broadband.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44328&Itemid=128

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2.2 Kenia: Mobile company register a major boost for business

Reports that the State Law Office has signed a deal with Safaricom to allow company registration through the click of a button meet the definition of good news. Across the world, governments are working round the clock to provide services to the citizens but the response from these clients shows the public service most times falls below expectations. Some of the reasons governments have been getting low ratings is the big numbers involved, the reluctance to decentralise services, and workers who are rarely moti-vated.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44319&Itemid=128

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2.3 India: National digital repository for schools launched

HRD minister M M Pallam Raju launched an initiative to bring together digital resources for various subjects in different languages in schools.

The National Repository of Open Education Resources, prepared by NCERT, is a digital resource of collection of documents, audio-visuals, interactive objects etc which are mapped to the concepts, thus enabling access to a library from which teachers can choose appropriate resource.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44341&Itemid=128

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2.4 Mobile phones transform Malawi farmers

The United States Agency for International Development (USAID) is still fascinated by the story of Sara Maunda, a Malawian village farmer who lives in Dowa, 38-kilometres away from Capital City Lilongwe, whose life was completely transformed when she embraced modern cellular communication technology.

During an opening ceremony of Umodzi Consulting – Esoko stakeholders’ forum in Li-longwe, agricultural officer for USAID Mathews Raboin once again referred to Maunda, whose life changed in June 2011 when she started using a cell phone to get prices for commodities.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44390&Itemid=128

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2.5 South Africa: Proving that mobile can revolutionise healthcare

A mobile health initiative now being expanded across numerous rural clinics in South Africa’s Eastern Cape Province underlines the positive impact mobile can have on healthcare.

The initiative, the Mobile Health Information System (MHIS), is a collaborative effort that uses mobile technology to support the work of rural health professionals. The pilot project was rolled out in two phases, and now provides health workers in community health centres, tertiary and district hospitalswith an Internet-capable, commercially available smart phone pre-loaded with a locally-relevant, reliable clinical library containing about 4,000 pages of content. The Mobile Health Library includes South African treatment guidelines, drug formularies, diagnostic tools, and other evidence-based content. Information is downloaded using 3G connectivity from the ECDOH mobile library portal to mobile devices.

Weitere Informationen | Further Information:
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2.6 Skills Limit ICT Use in the EAC Region

Lack of enough information communication and technology (ICT) skills is the major problem slowing down East African Community governments in implementing e-Governance service delivery.

Uganda's Prime Minister, Amama Mbabazi was speaking during an international workshop on 'Foundations of Government Information Leadership' organized by the Uganda Tech-nology and Management University (UTAMU), Uganda National Information Technology Authority (NITA) and the Center for Electronic Governance at UNU-IIST (UNU).

Mbabazi said EAC governments have tried to invest more resources in the development of the ICT sector, but the challenge is that there wasn't enough capacity in terms of human resources to use the existing ICT infrastructure.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44256&Itemid=128

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3. eGovernment in Deutschland / eGovernment in Germany
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3.1 E-Government-Gesetz tritt in Kraft

Am 01. August 2013 ist das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften (E-Government-Gesetz) in Kraft getreten. Behördenangelegenheiten werden damit für Bürger und Wirtschaft einfacher, weil jedermann unabhängig von Ort und Öffnungszeiten mit der Verwaltung in Kontakt treten kann.

"Mit dem E-Government-Gesetz kann die Verwaltung den Bürgern endlich das bieten, was für Unternehmen im E-Commerce längst als selbstverständlicher Standard gilt. Das bedeutet: Leistungen der Verwaltung überall und rund um die Uhr beantragen, überprüfen oder direkt herunterladen. Jetzt geht es darum, die Modernisierung unserer Verwaltung weiter voranzutreiben und das Gesetz gemeinsam in Bund und Ländern umzusetzen", erklärte die IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44204&Itemid=128
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44205&Itemid=128

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4. eGovernment in Europa / eGovernment in Europe
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4.1 Great Britain: 'No one knows precisely what skills children will need in the future,' says Michael Gove

"No one knows precisely what skills children will need in the future," Michael Gove told Computing in an interview about the Department for Education's new curriculum guidelines.

"But almost every career in every industry sector is being transformed by technology," followed Gove, stating that a range of work, "from farming to fashion, manufacturing to music" will depend on IT in the future.

"So all young people in the 21st century will need to be equally comfortable with reading, writing and programming; understanding not just how to work a computer, but how a computer works," said Gove.

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4.2 UK government strengthens cloud services

The UK Government Digital Services (GDS) has officially launched the “fourth iteration” of its cloud procurement strategy. This update supports a more simplified procurement regime – while building a 21st century platform for cloud services.

A G-Cloud 4 framework, just unveiled by the GDS, strengthens the UK government’s on-line procurement effort. This initiative is fully redesigning the way agencies will source products and services in the cloud.

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4.3 Great Britain: Telehealth awareness drive is failing survey reveals

An annual survey to establish the level of public awareness of telehealth has revealed nine out of 10 adults have never heard of it.

The findings come in spite of the national 3millionlives campaign by the Department of Health which aimed to increase knowledge of services which can help people manage their own conditions in a community setting.

The research, commissioned by the National Telehealth Forum - an independent body comprising patients, patient groups, commissioners, GPs, nurses, academics and industry bodies and charities - quizzed a representative sample of 2,066 adults in the UK and found 90 per cent had never heard of telehealth. Of those aged 55 and over - who are statistically more likely to be one of the 15 million people with a long term condition - 92 per cent had never heard of telehealth.

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4.4 EU: Open Government and Open Data Are Not The Same Thing

Outside of Pyongyang (and maybe even there), what government wouldn’t want to be thought of as open? The U.K. has certainly made much political capital in portraying itself that way.

Cabinet Office Minister Francis Maude is responsible for the U.K.’s Government Digital Service and is a co-chairman of the Open Government Partnership, an international body that aims “to promote transparency, empower citizens, fight corruption, and harness new technologies to strengthen governance.”

But somewhere along the line the terms “open government” and “open data” have been conflated. While governments have thrown out gigabytes of data “to promote transparency,” few — Finland being among them — have done much truly to “empower citizens,” and certainly not the U.K.

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4.5 Great Britain: Six ideas to get more women involved in the tech sector

Why are there so few women in technology? Has the cliche of pizza-chomping nerds scared them off, or does the problem run deeper? We talk to women in the sector about their experiences and ways to redress the balance

Anne-Marie Imafidon describes herself as "one of those people who asks 'why?' a lot" – and it has served her well. At the age of 10 for instance, Imafidon was asking why one web page looked different from another. The answer was the HTML code behind it, which she learned to use and then built her own pages. She did her maths and IT GCSEs that year. By 15, she was at Oxford. Yet one question she didn't ask was why there were so few girls. "I was one of three girls in a class of 70 reading maths and computer science at Oxford. There's not that many of us around. It never really bothered me."

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http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44395&Itemid=128

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4.6 Great Britain: IT Professionals warned about Danger of Neglecting the Digital Agenda

ICT professionals must take a lead in pursuing the digital agenda, as well as running their legacy estates. Failure to do this will mean that others will decide the future direction of ICT in their organisation.

This warning comes from the Society of IT Management in its latest briefing The digital agenda: what it means for Socitm’s members.
ICT professionals should be positioning themselves as leaders in promoting digital services, says Socitm If they do not, the risk is much greater that others will decide the future direction of ICT in their organisation.

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http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44449&Itemid=1

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5. eGovernment weltweit / World wide eGovernment
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5.1 Nigeria: Addressing Insecurity, Governance with Information Technology Tools

Following recent development globally, the Nigeria Computer Society (NCS) reassured Nigerians on the efficacy of information technology (IT) tools in solving the country's challenges in e-government and national security.

Nigeria is faced with several challenges, and prominent among them are those associated with e-government and national security, access to government activities remained difficult, coupled with the rising cases of national insecurity across the country.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44199&Itemid=128

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5.2 United States: The Future of the IT Workforce

CIOs are rethinking the hiring process as they seek leaders to replace an aging IT workforce.

As baby boomers near retirement age, public-sector CIOs are faced with numerous staffing challenges. They must replace the technical knowledge and expertise of technologists leaving the workforce, and it must be done in a rapidly changing field where today’s skill sets might not be relevant in the near future.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44218&Itemid=128

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5.3 India: Nagaland: ‘ICT changing economy, society, culture’

Parliamentary Secretary for Information Technology & Communication, Technical Education, Science & Technology and Taxes, Tovihoto Ayemi, stated that Information & Communications Technology (ICT) is changing the economy, society and culture and has fundamental impact and influence on the human civilization.

“This has led to the advent of e-governance, which is the use of ICT in the public sector with an aspiration to improve the quality of services to citizens,” Ayemi said while addressing the valedictory function of a three-day-long workshop on “Change management and capacity building of e-governance” at The Heritage.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44241&Itemid=128

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5.4 Australia: Shifting to a digital culture

Government agencies need to create a culture that not just tolerates digitisation but embraces it

The world is witnessing an accelerated pace in digitisation, driven by the mass adoption of smart and connected ICT by consumers, businesses and governments. In Australia, government agencies are looking for ways to make the most of digitisation to enhance their services, achieve internal efficiencies, and improve the lives and prosperity of citizens.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44273&Itemid=128

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5.5 Thailand: 400,000 Free Wi-Fi hotspots by 2014

Thailand is to have a total of 400,000 free Wi-Fi hotspots nationwide by 2014, announced the ICT Minister, Anudith Nakornthap. About 270,000 free hotspots were installed in the last two years, with another 150,000 to be added next year.

In 2012, National Broadcasting and Telecommunications Commission (NBTC) of Thailand allocated THB 950 million (US $30 million) for the ICT Ministry’s free Wi-Fi project which started in 2011. The Wi-Fi hotspots will serve about 7.7-10 million people.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44335&Itemid=128

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5.6 South Africa’s biometric industry under threat from ‘cowboys’

Misinformed service providers, fly-by-night operators and ‘buck-chasers’ continue to pose a threat to the development of South Africa’s Biometric Identity Management industry by fuelling negative perception of products and undermine the value of legitimate offerings.

Leading experts in this market believe the country faces an uphill battle against ruthless suppliers who vaguely understand biometrics and are driving sales targets without providing adequate after-sales service. There are also many posers who have no genuine track record in the market or sufficient expertise to add any real value.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=44402&Itemid=128

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6. Ausgewählte Veranstaltungen im laufenden Monat / Selected events in the current month
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6.1 16.-19.09., Koblenz, Germany: IFIP e-government conference 2013

In 2013, IFIP WG 8.5’s working conferences EGOV and ePart will be held at the University of Koblenz-Landau.

The University Campus in Koblenz hosts four faculties, among which the Faculty of Computer Science has a strong focus on research in E-Government, E-Participation and Semantic Web. In the winter turn 2012/13, the Faculty of Computer Science introduces a new Master curriculum on E-Government – to date a unique study programme at German Universities.

In 2013, the Faculty also hosts the major German Computer Society’s conference: the Informatik 2013. The twelfth IFIP EGOV and fourth IFIP ePart conferences will be co-located with Informatik 2013.

The Faculty of Computer Science, and in particular the research group E-Government will be responsible for local arrangements of EGOV and ePart 2013. GI's working group on Informatics in jurisprudence and government is supporting the IFIP EGOV and ePart conferences.

Weitere Informationen | Further Information
http://www.egov-conference.org/egov-2013

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6.2 16.-18.09., Geneva, Switzerland: Open Knowlegde Conference 2013

OKCon (Open Knowledge Conference) is the world’s leading open data and open knowledge conference, running since 2005.

Our line-up of speakers this year already includes Ellen Miller (Sunlight Foundation), John Ellis (CERN and Kings College, London), Chris Vein (World Bank) and Victoria Stodden (Columbia University). Many more will be announced very soon.

Our theme for OKCon 2013 is OPEN DATA – Broad, Deep Connected. In the last few years we have seen government open data initiatives grow and become important in areas such as research, culture and international development. OKCon will explore how open data is not only expanding geographically but also touching new sectors and new areas. It will focus on how we can coordinate and strengthen public policy around the world to support a truly global and interconnected ecosystem of open data.

Weitere Informationen | Further Information
http://okcon.org

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6.3 19.-20.09., Istanbul, Turkey: International conference on e-government

The main motive of this international conference is to focus on the latest innovations and developmental changes which are taking place in the field of e Government. By attending this international conference the researchers, scholars and experts related to this field can understand the significance of Economics of e Government and e Democracy in the recent times. 
International Conference on e Government Istanbul will give an opportunity to the leading experts related to the field of e commerce to gather useful information and can gain an in depth knowledge associated with this sector.

Weitere Informationen | Further Information
http://www.biztradeshows.com/conferences/iceg-istanbul/

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6.4 24.-25.09., Sundsvall, Sweden: Nordic e-Government Conference 2013

The purpose of the conference is to build bridges and exchange experiences primarily regarding the technical development of e-services, but also to discuss general development issues for the authorities working with enterprises and enterprising in Norway, Denmark, Finland and Sweden. On the agenda: e-Government and Digitalization, Open data and Digital post box.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.bolagsverket.se/en/us/about/e-conferense2013

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Weitere Veranstaltungstermine / More event dates

Hier finden Sie weitere Termine im Monat September 2013 / Find here more events in the month of September 2013:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_events&task=view_last&year=2013&month=09

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